Verfahrenstechnologie

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ETH Zürich: Wie Moleküle miteinander sprechen

Forscher des Laboratoriums für Physikalische Chemie der ETH Zürich haben ein völlig neuartiges Mikroskop gebaut. Dieses erlaubt die Bestimmung der Position einzelner Moleküle mit einer Genauigkeit von etwa einem Nanometer. Die Wissenschaftler aus der Gruppe von Prof. Vahid Sandoghdar haben mit Hilfe dieses Mikroskops zwei Moleküle entdeckt, die nur wenige Nanometer voneinander entfernt waren. So konnten sie die quantenmechanische Wechselwirkung der beiden Moleküle beobachten. Science Express beri

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Junge Forscherin erhält Innovationspreis 2002

Verpacken unter modifizierter Atmosphäre: Neues Konzept, Obst und Gemüse im Haushalt länger haltbar zu machen, gewinnt hochdotierten Wettbewerb des Cofresco Institutes. Wettbewerb um Innovationspreis 2003 eröffnet. Florence Charles, 25-jährige Doktorandin an der Universität Montpellier II., hat den mit 10.000 Euro dotierten Innovationspreis 2002 des Cofresco Institutes erhalten. Ausgezeichnet wurde ihr innovatives Konzept, Obst und Gemüse im Haushalt durch ein Verpacken in Folien-Beutel

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Bierbrauen ohne Rückstände

Ein Verfahren, um Braurückstände vollständig recyceln zu können, entwickelte die österreichische Montanuniversität Leoben zusammen mit der Puntigamer und Gösser Brauerei. Das rückstandslose und energiesparende Bierbrauen stößt bereits auf internationales Interesse. Mit einem innovativen Verfahren konnte das Institut für Verfahrenstechnik des Industriellen Umweltschutzes an der österreichischen Montanuniversität Leoben das Bierbrauen in Göss in einen rückstandslosen Produktionsprozess verw

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Mehr Durchblick in der Kristallzucht

Auf dem Weg zu immer feineren mikroelektronischen Strukturen muss die Wellenlänge der eingesetzten UV-Strahlung kürzer werden. Die kommende Generation der Photolithographie arbeitet bei 157 Nanometern – eine Wellenlänge, für die Gläser und selbst Quarzglas nicht oder nur wenig durchlässig sind. Das Material der Wahl ist einkristallines, hochreines und defektarmes Calciumfluorid (mineralogisch Flussspat). In Linsen- oder Prismenform bündelt und lenkt es UV bis etwa 130 Nanometer um. Dabei muss das Bre

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Fasertechnologie birgt Entwicklungschancen für Armutsregionen

Wenn Friedrich Munder dieser Tage nach Johannisburg reist, hat er die Ergebnisse jahrelanger Arbeit im Gepäck. Als geladener Referent wird er auf einem der unzähligen Workshops auf dem UN-Gipfel eine Anlage zur Verarbeitung von Faserpflanzen vorstellen, die das Forscherteam am Institut für Agrartechnik in Potsdam-Bornim (ATB) zur Praxisreife entwickelte.
Die patentierte Anlage verarbeitet ein breites Spektrum an Pflanzenfasern – von Hanf und Flachs über Bananen bis zur Kokosnuss. Dabei ist die

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Mini-Anlagen für Laserdioden und Biochips

Lasermodule für Positioniertechnik mit verschiedenen Kombinationen von Optiken und Laserdioden sind das Kerngeschäft der Z-Laser GmbH, Freiburg. Z-Laser produziert bislang ausschließlich manuell, muss jedoch wegen der steigenden Nachfrage in den nächsten Jahren automatisieren. Die Congen Biotechnolgie GmbH in Berlin entwickelt maßgeschneiderte Biochip-Lösungen für die Lebens- und Futtermittelanalytik, die medizinische Diagnostik sowie für das Tiergesundheits-und Agromanagement. Fast 1000 verschieden

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Nanoröhrchen: Massenherstellung ab 2004 geplant

NEC setzt auf Nanoröhrchen – Massenherstellung ab 2004 geplant

Der japanische Elektronikkonzern NEC plant die Massenproduktion von Kohlenstoff-Nanoröhrchen für Anfang 2004. Wie die japanische Wirtschaftszeitung Nihon Keizai Shimbun berichtet, will das Unternehmen zunächst jährlich etwa eine Tonne sogenannter “Nanohorns”, eine kegelförmige Variation der Nanoröhrchen, zum Einsatz in kompakten Brennstoffzellen von Handys und anderen Elektrogeräten produzieren. Die Vermarktung der Nano

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Von Labordemonstratoren über Systeme zu unverzichtbaren Prozessanlagen

Mikroreaktoren entwachsen den Kinderschuhen – Anlagenkonzepte treten in den Vordergrund

Mikroreaktoren sind schon heute wertvolle Informationsgeber der Prozessentwicklung im Laborbereich. Laut einer Studie der Yole Développement aus Lyon (F) und der Institut für Mikrotechnik Mainz GmbH (IMM) liegt die Bereitschaft von Industriekunden solche Mikroreaktionskomponenten für die chemische Prozessentwicklung zuzukaufen, schon dieses Jahr weltweit bei 36 Millionen Euro. Die angen

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Neue Software soll optimale Prozessketten im Werkzeug- und Formenbau generieren

Neue Software soll optimale Prozessketten im Werkzeug- und Formenbau generieren

Der Werkzeug- und Formenbau gilt als die hohe Kunst des Maschinenbaus, denn die Herstellung hochkomplexer Bauteile ist immer wieder eine Herausforderung an jeden Technologen. Doch bei zunehmendem Kosten- und Zeitdruck sowie drastischen Qualitätsanforderungen wird es für Unternehmen dieser Branche immer schwerer, optimale Prozessketten, insbesondere unter Nutzung neuer Fertigungstechnologien zu finden. An

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Neues Elektronenmikroskop entwickelt

Erstmals Messungen im Sub-Angstrombereich möglich IBM und die NION Corporation haben gemeinsam ein neuartiges Elektronenmikroskop entwickelt, das zum ersten Mal die Darstellung von Atomzwischenräumen ermöglicht. Wie die New York Times am Mittwoch berichtet hat, misst das Mikroskop im Sub-Angstrom-Bereich (ein zehn-billionstel Meter) und kann somit Objekte abbilden, die kleiner sind als ein Wasserstoff-Atom. Die stärkere Auflösung wird durch ein von NION entwickeltes, komplexes optisc

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Schallwellen lassen Metallteilchen schweben

Empfindliche Substanzen könnten optimal gelagert werden Chinesischen Physikern ist es gelungen, kleine Metallteile mit Hilfe von Ultra-Schallwellen schweben zu lassen. Mit einem Apparat, der extrem starke Schallwellen aussendet, ist es gelungen, Teilchen, die bis zu einem Gramm schwer sind, in der Luft zu halten, berichtet das Wissenschaftsmagazin Science. Das neu entwickelte Gerät, das an der Northwestern Polytechnical University in Xi‘an entwickelt wurde, besteht aus einer

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Neuartige Drucksensormodule für chemische und pharmazeutische Industrie

Kundenspezifische Si-Drucksensormodule und OEM-Baugruppen mit standardisierten Schnittstellen für Relativ- und Absolutdruckmessung im Bereiche von 10 mbar bis 16 bar werden gegenwärtig im CiS entwickelt und mit potentiellen Anwendern in Feldversuchen getestet. Spezifische Schwerpunkte sind die Verwendung chemisch beständiger Substratmaterialien wie Al2O3-Keramik als Träger für das Drucksensorchip (siehe Abbildung) und die Entwicklung von Fügeverfahren unter Verwendung chemischer ine

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Der Netzhaut beim Rechnen zusehen

Forschern der Max-Plank-Gesellschaft und der University of Washington gelingen mit besonderer Mikroskopie-Technologie neue Einblicke, wie unsere Augen bewegte Bilder detektieren

Die Retina (Netzhaut) ist nicht nur ein Detektor, sondern ein hochspezialisierter Prozessor zur Bildverarbeitung in unseren Augen, der abgebildete Szenen analysiert, zeitliche, räumliche und farbliche Informationen extrahiert und diese an die visuellen Zentren im Gehirn weiterleitet. Bisher war nur wenig darübe

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Chemiker verwandelt CO<sub>2</sub> in Benzin

Verfahren läuft bei relativ niedriger Temperatur – Katalysator muss optimiert werden

Nakamichi Yamasaki vom Tokushima Industrial Technology Center in Japan hat ein Verfahren entwickelt, mit dem er aus Kohlendioxid (CO 2 ) und Salzsäure die Kohlenwasserstoffe Propan und Butan herstellen kann. Wie der Chemiker kürzlich auf einer Konferenz in New Brunwick/New Jersey berichtete, könne das Verfahren zur Herstellung von Benzin verbessert werden. Noch müssen aber unabhängige Stel

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Spanische Chemiker verbessern Katalysator-Wirkung

Neuartiger Zeolith bringt Vorteile im Crackprozess Wissenschaftler der Universidad Politecnica de Valencia haben einen Katalysator für die Erdölaufbereitung umgebaut. Der neue atomare Bauplan des Katalysators verschafft laut Entwicklern um Avelino Corma dem Crackprozess Vorteile. Beim Cracken zerlegen Raffinerien lange Kohlenwasserstoff-Moleküle in viele kleinere. Das Verfahren ist für die Weiterverarbeitung von Erdöl in Benzin, Dieselkraftstoffe und leichtere Heizöle notwendig. Wie d

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Stationäres 3D-Strömungsmesssystem für hochturbulente Strömungszustände

Ein neues Projekt am LZH hat zum Ziel, ein stationäres 3D-Strömungsmesssystem für die Messung hochturbulente Strömungszustände zu entwickeln. Das Messsystem soll vor Ort, zum Beispiel an einem Molenkopf im Tidebereich unter Welleneinfluss, erprobt werden.

Der Mensch baut mehr und mehr im Wasser. Deiche, Buhnen, Hafenanlagen, Schleusen, Bohrplattformen und bald riesige Windradfelder. Die Beanspruchung durch Seegang und Gezeiten ist enorm, um so mehr, je schneller die Wassermassen durch Engst

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