Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Lärm gegen Lärm TU-Akustiker arbeiten an Erhöhung der Schalldämpfung
Keine Motorengeräusche mehr beim Fliegen – das würde das Reisen per
Flugzeug attraktiver machen, für Viel- und Langstreckenflieger allemal.
Aber das ist noch Zukunftsmusik. Denn noch betreiben Wissenschaftler am
Institut für Technische Akustik der TU Berlin Grundlagenforschung. Sie
versuchen, die Schallwellen zwischen den Scheiben eines Doppelglasfensters
zu neutralisieren und so eine bessere Schal
Modellierung mit Bondgraphen stellt eine Methode dar, um technische
Systeme, die elektrische, mechanische, hydraulische oder pneumatische
Komponenten besitzen, in einer einheitlichen, abstrakten Formensprache
abzubilden. Dies bildet die Grundlage für rechnergestützte Simulationen
zur Senkung von Entwicklungskosten und zur Verkürzung von
Entwicklungszeiten. Diese Monographie für Lehre und Praxis hat das Zeug
zu einem Standardwerk.
Sankt Augustin, 9. Juni 20
Neues Leben in historischem Fabrikgebäude
Arbeiten und Wohnen auf dem Gelände der WEMA-UNION Chemnitz Immer häufiger gehen lukrative Bauaufträge an Baukonzerne und große Firmen. Kleine und mittelständische Betriebe sind die Verlierer dieser Entwicklung. Die eigentliche Arbeit wird von jedoch von ihnen – oft als Unterauftragnehmer – geleistet, und das nicht selten zu existenzbedrohenden Dumpingpreisen. Unter dem Leitgedanken “Mittelständler kooperieren mit Gleichgesinnten, um die grö
Im Leitprojekt EDISON entstehen Konzepte für sichere und flexible Energieverteilung. Ziel ist es, deutsche Stromanbieter im liberalisierten Energiemarkt konkurrenzfähig zu machen. Zusatznutzen: Auch Daten sollen über das Stromnetz übertragen werden. Die Liberaliseriung bringt Schwung in den Strommarkt. Neue Energieanbieter, mehr Verbraucher, die kurzfristig die Energieerzeuger wechslen, um Geld zu sparen – das alles kann sich auch auf die Sicherheit und Qualität der Stromversorg
Das Institut für Heizungs- und Klimatechnik der Fachhochschule
Braunschweig/Wolfenbüttel führt eine umfassende Felduntersuchung über den
Zeitraum von 3 Jahren zum Betriebsverhalten von Brennwertkesseln durch.
Bei dieser Untersuchung, die von der deutschen Bundesstiftung Umwelt in
Osnabrück gefördert wird, sollen 100 Brennwertanlagen messtechnisch
analysiert werden. In diesem Zusammenhang werden am Projekt interessierte
Bauherren gesucht.
Der Einsatz von Brenn
Bei Schlüsselloch-Operationen können Ärzte ihren Tastsinn nicht
richtig nutzen. Hier könnte ein neuartiger Sensor Abhilfe schaffen:
Fraunhofer-Forscher arbeiten an einem Drucksensor, der dem Tastsinn der
menschlichen Haut nachempfunden ist.
Chirurgen brauchen bei
Operationen das richtige Fingerspitzengefühl, um unterschiedliche
Gewebestrukturen zu erkennen und das Skalpell exakt zu führen. Bei
Schlüsselloch-Operationen können Ärzte ihren Tastsinn jedoch ni
Pressestelle der Universität Hannover, Welfengarten 1, 30167
Hannover Telefon (05 11) 7 62-53 55/53 42, Fax (05 11) 7 62-53
91 E-Mail: info@pressestelle.uni-hannover.de
Hannover, 23. Mai 2000
Mobilität ohne neue Strassen: Expo-Projekt des Instituts für
Verkehrswirtschaft, Straßenwesen und Städtebau der Universität Hannover
Was passiert, wenn die Industrialisierung alle Länder der Erde erfasst
und eine Million Chinesen vom Fahrrad auf ein eigenes Auto umste
Anschaffung des hochmodernen
Photoelektronenspektrometers AXIS ULTRA, dem zweiten seiner Art in
Deutschland, erfolgt im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und
Forschung geförderten Forschungsprojektes. Das AXIS ULTRA, das im
Aussehen einer Raumstation kaum nachsteht, soll zur Untersuchung von
Festkörperoberflächen eingesetzt werden. Viele natürliche und technische
Prozesse und Reaktionen verlaufen direkt an Festkörperoberflächen: zwei
Teile werden verleimt,
Glaschemiker der Uni Jena entwickeln Phasenverstärker für die
Optoelektronik
Jena (24.05.00) Die Daten, die heutzutage beim Telefonieren oder
Internetsurfen als Lichtimpulse durch Glasfaserkabel gesandt werden,
müssen zwischen den Kontinenten immer wieder verstärkt werden. Die
Lichtinformationen gelangen dabei durch die Glasfaser zu einer Photozelle,
werden elektronisch verstärkt und zu einem Laser geleitet, um wiederum in
der Glasfaser zu verschwinden – bis sie in d
Synchrotronstrahlungsquelle ANKA im Forschungszentrum Karlsruhe erreicht maximale Energiestufe In der neu errichteten Synchrotronstrahlungsquelle ANKA im Forschungszentrum Karlsruhe konnte ein gespeicherter Elektronenstrahl erstmals auf die geplante Endenergie beschleunigt werden. Kurzfristig stand damit das gesamte Spektrum der Synchrotronstrahlung zur Verfügung, das bald für Kunden aus Industrie und Wissenschaft bereitstehen wird. Noch kann der Elektronenstrahl nur für kurze Zei
Jedes Jahr das gleiche Spiel: Die ersten warmen Sonnenstrahlen nach
monatelangem Schmuddelwetter locken Scharen bleicher Gestalten zum
ausgiebigen Sonnenbad ins Freie. Dabei wird gerade die Kraft der
Frühjahrssonne häufig unterschätzt. Folge: Sonnenbrand, schnellere
Hautalterung, erhöhtes Hautkrebsrisiko. Marcus Weiß, Maschinenbauer an der
Universität Kaiserslautern, hat einen Spezialfilter entwickelt, mit dem
Sonnenbrand schon im Ansatz sichtbar wird. Das nützliche Hilfsmitte
Es ist schon ein Kreuz mit dem Kreuz: Nach Schätzungen leiden bis zu 80% aller Erwachsenen unter gelegentlichen Rückenproblemen; Röntgenaufnahmen von Mumien beweisen, dass sogar ägyptische Pharaonen schon an Wirbelsäulenschäden litten. Häufige Ursache des Volksleidens ist ein mechanischer Verschleiß der Bandscheiben. Wissenschaftler der Universität Kaiserslautern und der Universitätsklinik Mainz untersuchen momentan einen Kunststoff, der sich als Bandscheibenersatz für die Lendenwirbelsäule eigne
Glasfaserverstärkte Kunststoffe sind aufgrund ihrer günstigen mechanischen Eigenschaften weit verbreitet. Durch die Fasern werden Steifigkeit und Festigkeit des Materials erhöht. Eine Einfärbung des Kunststoffs hat jedoch häufig eine drastische Stabilitätseinbuße zur Folge, da die harten Pigmente die Glasfasern schädigen. Der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Rainer Renz ist es gelungen, die Auswirkung der Pigmentzugabe auf die Festigkeit der nur wenige Zentel Millimeter langen Einzelfasern zu messen.
Nicht nur Kraftwerks-Betreiber können sich freuen Neuer Computer
ermöglicht schnellere Computersimulation von Strömungsprozessen
In dieser Woche wurde von der Forschungsgruppe Mehrphasenströmungen an
der Professur Technische Thermodynamik der TU Chemnitz ein preisgünstiger
Konkurrent der sonst teuren “Supercomputer” in Betrieb genommen. Dabei
handelt es sich um einen sogenannten
“12-Prozessor-AMD/Athlon-Parallelrechencluster”. Sein Einkaufspreis
entspricht nur ein
Die Altauto- oder Elektroschrott-Verordnung beweisen es: Das
Recycling von Produkten rückt mehr und mehr ins Blickfeld des
Gesetzgebers. Die Demontage der ausrangierten Geräte verursacht dabei
nicht unerhebliche Kosten. Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Rainer Renz
untersucht mittels Blickregistrierung, wie sich Produkte schon bei der
Entwicklung hinsichtlich einer einfachen und schnellen Demontage
optimieren lassen.
Bei
der Blickregistrierung werden die Au
Ein Flaschentrick verhindert Flugzeugabstürze
Das immer lautere Dröhnen der Turbinen und das zunehmende Rütteln
zeigen es den Fluggästen an: Gleich wird das Flugzeug starten. Mit einem
Ruck setzt sich die Maschine in Bewegung und steigt kurz darauf gen
Himmel.
Viele Faktoren spielen bei solchen Flugzeugstarts eine Rolle, zum
Beispiel der Anstellwinkel, also der Winkel zwischen der Luftströmung und
dem Tragflügelprofil. Ist der Anstellwinkel bei Start oder La