Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Heizkosten senken durch Solarwärme Solarwärmeanlagen und Heizung können sich optimal ergänzen Steigende Energiepreise lassen Besitzer konventioneller Heizungen frösteln. Wer jedoch Wasser für Heizung und Bad von der Sonne erwärmen lässt, der kann kalten Tagen gelassener entgegensehen. Denn Solarwärmeanlagen in Kombination mit modernen Heizkesseln können den Öl- oder Gasverbrauch um bis zu 50 Prozent senken. Für ein optimales Ergebnis sollten sie auf jeden Fall aufeinander abges
Heizkosten senken durch Solarwärme Solarwärmeanlagen und Heizung können sich optimal
ergänzen
Hamburg, 05.10.2000. Steigende Energiepreise lassen Besitzer
konventioneller Heizungen frösteln. Wer jedoch Wasser für Heizung und Bad
von der Sonne erwärmen lässt, der kann kalten Tagen gelassener
entgegensehen. Denn Solarwärmeanlagen in Kombination mit modernen
Heizkesseln können den Öl- oder Gasverbrauch um bis zu 50 Prozent senken.
Für ein optimales Ergebnis so
Große Potenziale liegen brach / Anreize schaffen, Energie
wirtschaftlicher zu nutzen
Mit dem von der Bundesregierung und den großen Energieversorgern
vereinbarten Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie steht die
Energiewirtschaft in Deutschland vor Zielen, die unvereinbar scheinen:
Beim Verzicht auf die Kernenergie wird eine CO2-neutrale Energiequelle
aufgegeben. Demgegenüber stehen die Verpflichtungen aus dem
Kyoto-Protokoll und den Vereinbarungen innerhal
solid – Statement zur Ölpreissituation: “Sonnenkollektoren
liefern sicher und kostenlos Wärme über lange Zeit – nur die
Investition kostet Geld” Staatliche Fördermittel in erheblichem Umfang
/ Umwelt wird entlastet
Heinz Wraneschitz, der Zentrumsleiter von solid, dem gemeinnützigen
Solarenergie-Kompetenzzentrum der Region Nürnberg, stellt zur aktuellen,
sehr kontroversen Diskussion um hohe Heizölpreise fest:
“Sonnenkollektoren bieten auf lange
Große Potenziale liegen brach / Anreize schaffen, Energie
wirtschaftlicher zu nutzen
Mit dem von der Bundesregierung und den großen Energieversorgern
vereinbarten Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie steht die
Energiewirtschaft in Deutschland vor Zielen, die unvereinbar scheinen:
Beim Verzicht auf die Kernenergie wird eine CO2-neutrale Energiequelle
aufgegeben. Demgegenüber stehen die Verpflichtungen aus dem
Kyoto-Protokoll und den Vereinbarungen innerhal
In den dreißiger Jahren war sie nach Opel die größte deutsche Automobilfirma: die Auto Union mit ihren Marken Horch, Audi, DKW und Wanderer. Der Konzern war in Chemnitz ansässig, wo heute noch die Akten der Firma lagern. Jetzt haben Historiker der Chemnitzer Uni erstmals gründlich die rund 270 Regalmeter an Werbeprospekten, Plakaten, technischen Zeichnungen, Personalakten und auch Akten über den Zwangsarbeitereinsatz im Zweiten Weltkrieg gesichtet. Er war so etwas wie der Michae
Ionenaustauscher findet man in jeder Spülmaschine. An kleine
Harzkügelchen gebunden, entfernen sie dort Calcium aus dem Wasser, das
sonst für hässliche Schlieren auf dem Geschirr sorgen würde. Die
Arbeitsgruppe “Thermische Verfahrenstechnik” an der Universität
Kaiserslautern möchte Ionenaustauscher in flüssiger Form zur effizienten
und kostengünstigen Reinigung von Abwässern einsetzen.
Die Harzkügelchen im Geschirrspüler haben einen wesentlichen Nachteil:
Nac
Die Verluste an der Peripherie der Brennstoffzelle möglichst gering
zu halten, ist das Ziel der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Dieter Hellmann.
Dazu haben die Lauterer Pumpen- und Kompressorforscher eine Art Turbolader
für die Brennstoffzelle erdacht.
Sie gelten als
Stromlieferanten der Zukunft: Brennstoffzellen gewinnen aus der “kalten
Verbrennung” von Wasserstoff und Sauerstoff elektrische Energie – und das
mit einem enorm hohen Wirkungsgrad von bis z
An den Universitäten Kaiserslautern, Karlsruhe und München soll ein
Katalysator für Diesel-Pkw entwickelt werden, der die giftigen Stickoxide
in ungiftigen Stickstoff umwandelt.
Unter den
Verbrennungsmotoren zählen sie zu den Sparkünstlern: Moderne
Dieselantriebe verbrauchen erheblich weniger Treibstoff und produzieren im
Gegenzug auch weniger Kohlendioxid als die Ottomotoren-Konkurrenz.
Eigentlich also eine saubere Sache – wäre da nicht ein Pferdefuß i
An den Universitäten Kaiserslautern, Karlsruhe und München soll ein
Katalysator für Diesel-Pkw entwickelt werden, der die giftigen Stickoxide
in ungiftigen Stickstoff umwandelt.
Unter den
Verbrennungsmotoren zählen sie zu den Sparkünstlern: Moderne
Dieselantriebe verbrauchen erheblich weniger Treibstoff und produzieren im
Gegenzug auch weniger Kohlendioxid als die Ottomotoren-Konkurrenz.
Eigentlich also eine saubere Sache – wäre da nicht ein Pferdefuß in
Die Verluste an der Peripherie der Brennstoffzelle möglichst gering
zu halten, ist das Ziel der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Dieter Hellmann.
Dazu haben die Lauterer Pumpen- und Kompressorforscher eine Art Turbolader
für die Brennstoffzelle erdacht.
Sie gelten als
Stromlieferanten der Zukunft: Brennstoffzellen gewinnen aus der “kalten
Verbrennung” von Wasserstoff und Sauerstoff elektrische Energie – und das
mit einem enorm hohen Wirkungsgrad von bis z
Sowohl als Kühlschmierstoff wie auch als Betriebsstoff für die
Hydraulik lässt sich ein neues Universalfluid für die Werkzeugmaschine
einsetzen. Das mit Unterstützung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe
entwickelte Pflanzenölprodukt verknüpft nicht nur zwei bislang
unvereinbare Anwendungsbereiche, sondern bietet auch besondere Vorteile
für die Umwelt – es ist schnell biologisch abbaubar und nicht Wasser
gefährdend. Das Interesse der Industrie bestätigt seine Qualität:
Dai
Die Pläne für die Forschungsanlage KSTAR stellten vergangene Woche
hochrangige Vertreter der südkoreanischen Fusionsforschung, der
zuständigen Aufsichtsgremien und der Industrie im Max-Planck-Institut für
Plasmaphysik (IPP) in Garching bei München in einem Workshop vor
europäischen Fusionsforschern vor. Dies war die erste ausführliche
Präsentation der Anlage in Europa. Ziel des Treffens war es, die Planungen
zu diskutieren, eine mögliche Zusammenarbeit mit dem europäischen
F
Die Pläne für die Forschungsanlage KSTAR stellten vergangene Woche hochrangige Vertreter der südkoreanischen Fusionsforschung, der zuständigen Aufsichtsgremien und der Industrie im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching bei München in einem Workshop vor europäischen Fusionsforschern vor. Dies war die erste ausführliche Präsentation der Anlage in Europa. Ziel des Treffens war es, die Planungen zu diskutieren, eine mögliche Zusammenarbeit mit dem europäischen Fusionsprogramm vorzuberei
IMM und mikroglas AG stellen neue Mischertypen auf der MICRO.tec
2000 vor. Der Einblick in einen Mischprozess via optische Analytik und die
Prozesskontrolle war bei Mikromischern bisher nur schwer möglich. Das
haben die mikroglas AG und das Institut für Mikrotechnik Mainz GmbH (IMM)
mit Mischern aus Glas jetzt geändert.
Auf der MICRO.tec in Hannover
werden am 26.9.2000 neue Foturan-Mischertypen vorgestellt. Foturan ist ein
Glastyp, der mikrostrukturiert werden
Mannheimer Volkswirt prüft politische Maßnahmen gegen
Verkehrsinfarkt / Maßvolle Mineralölsteuererhöhung plus
Infrastrukturausbau verspricht Sparpotential von 13 Milliarden Euro
Der Mannheimer Volkswirt Dr. Stefan Heng kommt bei seiner Untersuchung
von unterschiedlichen verkehrspolitischen Strategien zu dem Ergebnis, dass
eine maßvolle Mineralölsteuererhöhung in Verbindung mit einem angepassten
Ausbau der Autobahnen als durchaus sinnvoll angesehen werden kann,