Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Eine Innovation aus dem BMBF-Programm “Anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung an Fachhochschulen” (aFuE) Wissenschaftler der Technischen Fachhochschule Wildau entwickelten, gefördert durch die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen “Otto von Guericke” (AiF), eine neuartige Technologie zum Laserschneiden von Metallpräzisionsfolien. Derartige Folien mit Materialstärken von weniger als 300 Mikrometern finden breite Anwendung in der modernen Fertigungstechnik, etwa als
Am Zentrum für Sensorsysteme (ZESS) der Universität Siegen beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe im Bereich Medizintechnik mit der Entwicklung von Robotersystemen, die zur Unterstützung bei chirurgischen Eingriffen an Hüfte, Knie und Wirbelsäule eingesetzt werden sollen. Das Ziel der Arbeiten, die von Dr.-Ing. Jürgen Wahrburg vom Institut für Regelungs- und Steuerungstechnik geleitet und in Zusammenarbeit mit Medizinern durchgeführt werden, liegt in der Entwicklung neuer Operationstechniken, die Ge
Vor zehn Jahren begann das Windkraftzeitalter in der Antarktis
In der Antarktis gibt es eine deutsche Forschungsstation, die vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven betrieben wird. Dort leben je nach der Jahreszeit zwischen neun und 30 Mitarbeiter, die unter den dort herrschenden Bedingungen wichtige Forschungen betreiben. Die benötigte Wärme und Elektrizität werden mit Hilfe von Dieselmotoren erzeugt. Die Ölfässer müssen auf Schiffen herbeigeschafft u
Unter dem Titel »Solaroptimiertes Bauen für Büro- und Gewerbebauten: Geplant – Gebaut – Geprüft« findet am 24. und 25. Juni in Berlin ein Symposium zu solarem Bauen statt. Namhafte Planer, Bauherren und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland stellen ihre Erfahrungen und Ergebnisse aus Demonstrationsprojekten der Öffentlichkeit vor. Hohe Nutzungsqualität ist das Ziel bei der Planung von gewerblich genutzten Gebäuden. Diese ist eng verbunden mit dem Gebäudekonzept und den installierten technischen Anl
Einen der stärksten Laser der Welt bauen Physiker im Institut für Optik und Quantenelektronik der Universität Jena. Ein Petawatt Leistung, das sind eine Billion Kilowatt, soll die nach einem technologisch vollständig neuen Konzept konstruierte Maschine erzeugen – zehnmal mehr als die stärksten Forschungs-Laser derzeit bringen. Prof. Roland Sauerbrey und sein Team stoßen damit das Tor in neue physikalische Dimensionen auf: Sie wollen chemische Elemente umwandeln und somit quasi alte Alchimist
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe will ein Porosierungsmittel auf Maisbasis in der Ziegelherstellung etablieren. Das mit ihrer Unterstützung von der Uni Paderborn und der G&G Naturpack GmbH entwickelte Verfahren wird jetzt in zwei Ziegeleien parallel getestet. Der große Vorteil dabei: schädliche Emissionen beim Brennvorgang lassen sich vermeiden, endliche Ressourcen werden geschont. Um Ziegeln die Fähigkeit zum Dämmen zu verleihen, werden der Tonmasse in der Regel Polystyrolkügelchen bei
Am Samstag, dem 30. Juni 2001, findet in der TU Darmstadt das Finale des International Design Contests (IDC) statt, bei dem die Zweier-Teams aus einem einheitlichen Baukasten funktionsfähige Roboter bauen. Knifflig die diesjährige Aufgabe: Die Bälle müssen in einen Behälter ein Meter über dem Spielfeld abgelegt werden. Den drei Siegerteams winkt die Reise zum internationalen Wettbewerb in Osaka/Japan, an dem neben der TU Darmstadt als einziger deutscher Universität sechs renommierte Unis aus Europa,
Die ComROAD AG, weltweit führender Anbieter von Telematik-Netzwerken, erhält die globalen Patent-Nutzungsrechte für das Floating Car Data (FCD)-System ihres Partners InfoMove, Seattle. Mit Hilfe des Patentes generiert die ComROAD GTTS (Global Transport Telematic System)-Technologie positionsabhängige Informationen für dynamische Navigation und mobile Online-Dienste. FCD gilt als zukunftsweisend im Hinblick auf die infrastrukturelle Ermittlung verkehrsrelevanter Daten und die Entwicklung erweiterter Nutzu
BASF Coatings und DaimlerChrysler vereinbaren Zusammenarbeit
Die BASF Coatings AG, Münster, und die DaimlerChrysler AG, Stuttgart, haben einen Grundlagenvertrag zur weltweiten Zusammenarbeit in bezug auf Autoreparaturlacke der Marken Glasurit® und R-M® abgeschlossen. Im Rahmen der Zusammenarbeit empfiehlt DaimlerChrysler die beiden BASF-Marken für Reparaturen an allen Marken und Fahrzeugtypen von DaimlerChrysler. Im Anschluß an nationale Vereinbarungen mit den DaimlerChrysler-Serviceberei
Einen weiteren Erfolg kann das Forschungsgebiet “Energiemeteorologie” am Fachbereich Physik der Universität Oldenburg, Abteilung Energie- und Halbleiterforschung, verzeichnen: Die Europäische Kommission fördert ein auf drei Jahre angelegtes umfangreiches internationales Forschungsvorhaben, das von der Oldenburger Gruppe unter der Leitung von Dr. Detlev Heinemann koordiniert wird (“HELIOSAT-3”).
Das Gesamtvolumen beträgt fünf Mio. DM, davon entfallen auf die Universität Oldenburg knapp eine Mill
Produktinformationen zum ökologischen Bauen und Renovieren im Internet
Unter der Adresse http://www.umweltberatung.org/infobaumarkt gibt es im Internet vielfältige Informationen zum ökologischen Bauen und Renovieren und zwar über Baustoffe, Farben und Lacke, Sanitärinstallationen/Badeinrichtungen, Bodenbeläge und Tapeten, Solarenergie, Heiz- und Dämmtechnik sowie Regenwassernutzung. Für diese Bereiche werden empfehlenswerte Umwelt- und
Solarstromanlagen sind eine Investition, die sich nicht nur für die Umwelt rechnen soll. Entscheidend für ihre großflächige Akzeptanz ist ganz besonders ihre betriebswirtschaftliche Seite: Jede Kilowattstunde, die die blauen Solarzellen produzieren und ins Netz speisen, bringt 99 Pfennige auf das Konto des Anlagenbesitzers. Doch wie lässt sich die Leistungsfähigkeit einer solcher Solarstromanlagen regelmäßig überprüfen? Mit seiner Weltneuheit SAT WATCHTM bietet Shell Solar ab sofort ein satellitenge
Die neu entwickelte IQ-Sense-Technologie des Siemens-Bereichs Automation & Drives bietet ein neues Konzept zur intelligenten Einbindung von Sensoren in die Automatisierungstechnik. Erstmals ist Kommunikation zwischen Sensoren und dezentraler Peripherie über Profibus DP möglich. Parameter- und Diagnosedaten der Sensoren sind somit anlagenweit verfügbar. Die Einbindung in Totally Integrated Automation bietet Fehlersicherheit von der Projektierung bis hin zur Verdrahtung durch einfache Schnittstellen. Auf d
Studierende des Fachbereichs Produktionstechnik der Universität Bremen präsentierten kürzlich ihr erstes eigenes Produkt – ein High-End-Präzisionslaufwerk für Schallplatten. Die vier Kommilitoninnen und Kommilitonen konstruierten und fertigten den HiFi-Plattenspieler im Rahmen eines Studentenprojekts im Hauptstudium Produktionstechnik. Dabei bewältigten sie eigenverantwortlich ein umfangreiches Aufgabenspektrum, beginnend bei der Erstellung eines Lastenheftes mit relevanten technischen Daten über die Kon
Laminat-Fußböden sollen Innenräume angenehm aussehen lassen und dabei gut klingen und nicht klappern. Daher werben Hersteller von Fußbodenbelägen gern dafür, dass ihre Produkte wenig Schall zurückstrahlen. Bisher jedoch existiert hier kein objektives oder gar einheitlich verbindliches Prüfverfahren. Bisher, denn das Labor für Technische Akustik der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt und das Fraunhofer-Institut für Holzforschung WKI haben sich gemeinsam des Problems angenommen – auch wenn der Groll ü
Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Freising entwickelt derzeit ein neues Recyclingverfahren für den im Elektronikschrott enthaltenen Kunststoffanteil. Die in Mischfraktion anfallenden Kunststoffabfälle konnten bisher nicht verwertet werden, weil sie Stör- und Gefahrstoffe enthalten. Mit dem neuen Verfahren wird es zukünftig möglich, diese problematischen Kunststoffabfälle in qualitativ hochwertige Sekundärrohstoffe umzuwandeln. Gefahrstoffe im Elektronikschro