Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Ein Mini-U-Boot, das in Blutbahnen selbstständig Ablagerungen wegfräst, ist noch länger Zukunftsmusik. Dennoch ist der Trend zu immer kleineren Bauteilen ungebrochen. Auch zu mechanischen Teilen, wie winzigen Zahn- oder Pumpenräder. Solche Mikrobauteile führen bereits in vielen Geräten ein eher verstecktes Dasein. Sollen sie aus festen und verschleißarmen Metallen gefertigt werden, kommen die wenigen einsetzbaren Verfahren der Mikrotechnik an ihre Leistungsgrenze: Laser, chemische Ätzlösungen oder e
Techniken zu entwickeln, die es ermöglichen Energie noch sparsamer, effizienter, wirtschaftlicher und umweltschonender einzusetzen, gehört zu den Herausforderungen der Zukunft. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert Forschung, Entwicklung und Demonstration solcher Techniken deshalb im Rahmen seines Energieforschungsprogramms. Eines der Vorhaben, das mit mit rd. 491 Tsd DM aus dem BMWi-Haushalt gefördert wurde, ist DREBS, ein neuartiges Drehgenerator-Brenner-System. Es wurd
Intelligente Systeme von DaimlerChrysler werden mit dem Menschen zusammenarbeiten Der lernfähige Roboter namens Clever, den die Forscher von DaimlerChrysler in Berlin entwickelt haben, kann Kaffee servieren: Er orientiert sich im Raum, greift eine Tasse, weicht Hindernissen aus, betätigt die Kaffeemaschine und bringt der ausgewählten Person die gefüllte Tasse. Clever lässt die Tasse erst dann los, wenn er den Gegendruck der menschlichen Hand spürt. Was Clever heute schon kann, wird sein
EnBW errichtet drei Windkraftanlagen auf der Schwäbischen Alb / Jährlich Strom für über 1700 Vier-Personen-Haushalte Die EnBW Kraftwerke AG wird am Standort Böhmenkirch bei Geislingen/Steige drei Windkraftanlagen mit jeweils 1,5 Megawatt Leistung errichten. Mit dem am 25. Juli abgeschlossenen Kaufvertrag für die Nutzungsübertragung des Windstandortes auf der Schwäbischen Alb setzt die EnBW Kraftwerke AG ihre Strategie, sich verstärkt im Bereich regenerativer Energien zu engagieren, konse
Den weltweit ersten mobilen Spitzenlaser der Terawatt-Klasse haben Physiker aus Jena, Berlin, Paris und Lyon in einem deutsch-französischen Gemeinschaftsprojekt entwickelt und gebaut. Mit dem Hightech-Gerät wollen die Wissenschaftler in erster Linie die chemische Zusammensetzung der Erdatmosphäre untersuchen; darüber hinaus kann es für Umweltschutzzwecke eingesetzt und zu einem beweglichen Blitzableiter weiter entwickelt werden. Das Gerät liefert sechs Milliarden Kilowatt (6 Terawatt) Leistung
CargoLifter schließt Vertrag mit GKN-Engage Das britische Luftfahrt-Zuliefer- und Entwicklungs-Unternehmen GKN-Engage wird die CargoLifter Development GmbH bei der Entwicklung und Systemintegration des Antriebssystems ihres Transport-Luftschiffes CargoLifter CL 160 unterstützen. Innerhalb von sechs Monaten wird ein 15-köpfiges Team von GKN-Engage gemeinsam mit Luftschiff-Entwicklern der CargoLifter Development sowie Experten des ausgewählten amerikanischen Triebwerke-Lieferanten General
Ein neues Bausystem, das die Vorteile von Holz- und Massivbau verbindet, hat jetzt die bauaufsichtliche Zulassung beim Deutschen Institut für Bautechnik in Berlin erhalten.Das System wurde von der Firma “ILA Bauen und Wohnen” aus Heilbronn, Baden-Württemberg, entwickelt. Herzstück des Bausystems ist der ILA-Holzstein, ein innovatives Produkt aus zementgebundenen Holzspänen. Die 30 Zentimeter starken Steine sind frei von synthetischen Stoffen und chemischen Bindemitteln. “In unserem Holzstei
Am Sonntag, den 29. Juli 2001, ging Deutschlands größtes Forschungsinstrument, der Teilchenbeschleuniger HERA, wieder an den Start. Knapp neun Monate dauerten die Umbauten an der über sechs Kilometer langen unterirdischen Anlage beim Forschungszentrum DESY in Hamburg. Das Ziel: HERAs “Trefferrate”, also die Anzahl der miteinander kollidierenden Teilchen, auf das Vierfache zu erhöhen. Diese Leistungssteigerung wird den Experimenten Zugang zu extrem seltenen Prozessen verschaffen – und dam
Universität Hannover entwickelt Konzept für zentrales Kliniklager Wie kommt das Pflaster ins Krankenhaus und der Gips in die Klinik? Ein neues Projekt, das jährlich 1,7 Millionen Fahrkilo-meter spart und Verkehrsentlastung an sieben Klinikstandorten bringt, wurde vom Fachgebiet Lager- und Transportsysteme der Universität Hannover entwickelt. Seit Juni beziehen jetzt sechs Klinikstandorte des Klinikum Hannover und das Kinderkrankenhaus auf der Bult ihre Medizinprodukte sowie ihren Verwal-
Zu Meldungen, die Bahn könne die vom Bund für die Infrastruktur zur Verfügung gestellten Mittel nicht verbauen, erklärt Bahn-Chef Mehdorn: “Man merkt, dass Saure-Gurken-Zeit ist. Dass wir einen Teil der UMTS-Milliarden ins nächste Jahr übertragen und vorübergehend in Neubauprojekte stecken dürfen, ist Bestandteil der Vereinbarung mit dem Bund und längst veröffentlicht.” Und wer jetzt generell herummäkle, dass die Bahn erst planen müsse, bevor sie baue, unterschlage böswillig die Fakten. Dazu st
ADAC untersucht Qualität von Biodiesel Lässt sich mit Biodiesel wirklich sparen? Oder stimmt die Behauptung der Fahrzeughersteller, der alternative Kraftstoff würde die Einspritzpumpen schädigen? Mit einer stichprobenartigen Untersuchung bei 41 Tankstellen in ganz Deutschland wollte der ADAC jetzt herausfinden, wie es um die Qualität beim Biodiesel bestellt ist. Das Ergebnis dieser Momentaufnahme des Marktes war auf den ersten Blick alarmierend. Neun der untersuchten Tankstellen verkauft
Bundesregierung begrüßt Entscheidung der Europäischen Kommission für Einleitung eines WTO-Verfahrens und befristete Schiffbaubeihilfen Die Europäische Kommission hat am 25. Juli 2001 vorgeschlagen, mit der Einleitung eines WTO-Verfahrens gegen die unlauteren Wettbewerbspraktiken der koreanischen Schiffbauindustrie zugleich auch auftragsbezogene Wettbewerbsbeihilfen für Werften in den Mitgliedstaaten der Union einzuführen. Diese sollen nur den konkret vom unfairen Wettbewerb der koreanischen Sch
Singapore Airlines hat eine weitere Boeing 777 übernommen. Das Flugzeug soll ab August 2001 die neue Route von Chicago über Amsterdam nach Singapur bedienen. Einschließlich der jetzt ausgelieferten 777-200ER (Extended Range) mit verlängerter Reichweite betreibt Singapore Airlines bereits 23 Flugzeuge dieses Typs. Insgesamt hat die Airline bisher 58 Boeing 777 fest bestellt und hält Optionen für weitere Maschinen. Die Boeing 777 der Singapore Airlines bieten je nach Ausführung Platz für 288 bis
BASF jetzt mit Kompetenzzentrum für UV-härtende Lacke Lack-Klasse mit hohem Zukunftspotential auch für den Automobilbau
Jede UV-Technologie vorhanden – neuester Stand der Technik Die BASF Coatings AG hat am Standort Münster ihre bislang an mehreren Standorten im In- und Ausland verstreuten Aktivitäten auf dem Gebiet der UV-härtenden Lacke in einem Kompetenzzentrum am Standort Münster konzentriert und deutlich erweitert. Kern des Forschungs- und
„Bereits sechs Monate nach Start des CO 2 -Gebäudesanierungsprogramms der Kreditanstalt für Wiederaufbau kann der Bund auf eine erfolgreiche Zwischenbilanz verweisen. Die Nachfrage nach zinsverbilligten Darlehen zur Durchführung von energieeinsparenden Modernisierungsmaßnahmen am Gebäudebestand hat sich erfreulich entwickelt,“ betonte Achim Großmann , Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen heute in Berlin.
In einem breit angelegten Verbundprojekt mit den Titel “Entwicklung von thermoplastischen Leiterplatten als Beitrag zur Kreislaufwirtschaft” sollen neue kostengünstige Leiterplattenmateralien auf der Basis von geschäumten Hochtemperatur-Thermoplasten entwickelt werden. Die wesentliche ökologische Optimierung gegenüber herkömmlichen Konzepten stellt der Verzicht auf toxische Additive wie Flammschutzmittel und der Möglichkeit einer werkstofflichen Verwertung in der Nachgebrauchsphase dar. Diese Aspekt