Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Im Fachbereich Architektur/Raum- und Umweltplanung/Bauingenieurwesen wird zum Wintersemester 2001/02 der neue Studiengang Holztechnik für das Lehramt an berufsbildenden Schulen eingeführt. Auf Anregung des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung erarbeitete im Fachbereich ARUBI (Architektur, Raum- und Umweltplanung, Bauingenieurwesen) der Universität Kaiserslautern die Geschäftsführung mit einer hierfür gebildeten Kommission den neuen Studiengang fü
Weltweit arbeiten Forscher an immer größeren, schnelleren und preisgünstigeren digitalen Speichern. Eine Schlüsselkomponente hierfür sind blaue oder violette Laser. Deutsche Wissenschaftler entwickelten die erste europäische violette Laserdiode. Den gesamten »Fliegenden Holländer« hören, ohne die CD zu wechseln, das Filmopus »Lawrence of Arabia« auf nur einer Digital Vesatile Disk (DVD) aufnehmen – blaue Laser sollen es künftig möglich machen. Denn mit ihrer Hilfe können deutlich mehr Daten
Auf dem Bausektor werden in zunehmendem Maße Holzwerkstoffe und andere brennbare Bau- und Isolierstoffe eingesetzt. Um das durch den Einsatz dieser Materialien erhöhte Brandrisiko zu kompensieren, ist der Einsatz von Löschanlagen erforderlich. Die Forschungsstelle für Brandschutztechnik an der Universität Karlsruhe hat überprüft, inwiefern hier ortsfeste Niederdruck-Wassernebellöschanlagen (N-WLA) eingesetzt werden können. Das Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschun
ADAC fordert steuerliche Anreize für Autofahrer Die Partikelfilter-Technologie, wie sie im Peugeot 607 eingesetzt wird, ist derzeit die beste technische Lösung um Dieselruß zu vermeiden. Und zwar nicht nur beim Neufahrzeug, sondern auch im harten Dauerbetrieb. Dies hat jetzt ein Langzeittest über 80 000 Kilometer bewiesen, den der ADAC zusammen mit dem Umweltbundesamt durchgeführt hat. Dabei wurden alle 20 000 Kilometer Kontrollmessungen durchgeführt, mit dem Ergebnis: Die Partikelemissio
Studenten der Technischen Universität Dresden erforschen mit amerikanischen Kommilitonen Ansätze der Stadterneuerung in Dresdens amerikanischer Partnerstadt Columbus. Städte sind permanenten Veränderungsprozessen unterworfen. Dabei gibt es Gewinner und Verlierer. Neue, glitzernde Einkaufsmeilen sind ein Kennzeichen der Gebiete, die zu den Gewinnern zählen. Industriebrachen, Bevölkerungsrückgang, verfallende Gebäude und Wohnungsleerstand sind Zeichen der Verlierer. Die Frage, welche Ansät
FIZ Karlsruhe liefert aktuelle Informationen und Literaturhinweise zu fossilen Brennstoffen / Informationssammlungen werden gedruckt, online und auf CD-ROM angeboten Karlsruhe, August 2001 – Neunzig Prozent des Welt-Energieverbrauchs werden aus Kohle, Öl und Gas gedeckt. Unsere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und besonders die Umweltaspekte dieser Art der Energieerzeugung sind und bleiben weltweit ein hochaktuelles Thema. Bei der Verbrennung fossiler Energieträger entstehen erhe
Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) fördert am Lehrstuhl für Chemische Verfahrenstechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ein neues Forschungsvorhaben. Die Wissenschaftler um Professor Andreas Seidel-Morgenstern arbeiten derzeit an einem Verfahren, das hochveredelte Pharmaprodukte effizienter aufreinigt. Für die pharmazeutische Industrie ist insbesondere die Herstellung sogenannter optisch reiner Substanzen besonders wichtig. Dazu bedarf es der Trennung von Enantiomere
Die BMW Group stellt in Berlin neuen Internetparkservice vor Jede Fahrt beginnt und endet bekanntlich mit einem Parkvorgang – diese Regel ist für jeden Autofahrer alltägliche Realität. Alltäglich ist aber auch der Kampf um den Parkplatz, der in unseren Städten stattfindet, denn Parkraum wird immer knapper. Die Folge: Auf der Jagd nach einem freien Parkplatz verliert der Autofahrer Zeit, Nerven und Geld. Denn jeder gefahrene Kilometer kostet Sprit. Nebeneffekt: Emissionen und Lärm belaste
Seit fast einem Jahr arbeitet ein interdisziplinäres Forscherteam von Bauingenieuren und Biologen des Fachbereiches Bauingenieurwesen der Hochschule Wismar unter Leitung von Prof. Dr. Helmuth Venzmer gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Handwerk und Denkmalpflege Fulda (DZHD) und der Universität Hamburg an einem alternativen Konzept zur Entsalzung oberflächennaher Schichten salzbelasteter Mauerwerke mit Hilfe von Mikroorganismen, das eine erfolgreiche Anwendung besonders im Denkmalbereich ver
Zehn Toyota Prius sollen im mehrjährigen Einsatz Praxistauglichkeit und Zuverlässigkeit belegen – Weiterer Beitrag der EnBW zum Umweltschutz Die EnBW Energie Baden-Württemberg erprobt Autos mit kombiniertem Elektro- und Benzinmotorantrieb: Zehn solcher Hybridfahrzeuge vom Typ Toyota Prius sollen in mehrjährigem Alltagsbetrieb ihre Praxistauglichkeit und Zuverlässigkeit belegen. “Wir werden den Versuch auch durch ein Verbrauchs- und Abgasmessprogramm begleiten”, so EnBW Vorstandsmitglied Dr. Kla
Der VDE wird für Technologie-Unternehmen immer attraktiver. Erstmals zählt der Verband (34.000 Mitglieder) jetzt über 1.250 Mitgliedsfirmen, ein Zuwachs von 25 Prozent in fünf Jahren. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 110 Unternehmen hinzu, meist Firmen aus der Softwarebranche. Engagement für den Technologiestandort Deutschland, für Technikakzeptanz und den Ingenieurnachwuchs sind wichtige Ziele und Aufgaben des VDE. Firmen, Institutionen und persönliche Mitglieder nutzen den Verband al
Der Automobil-Club plant Partnerschaft mit Blaupunkt Zum Ausbau seiner mobilen Dienstleistungen plant der ADAC eine Zusammenarbeit mit Blaupunkt. Ziel ist, dass Telematikgeräte neuer Generationen bald schon standardmäßig den einfachen Zugang zum SOS-Service, zur Pannenhilfe und zu den Verkehrsinformationen des Automobil-Clubs ermöglichen. Autofahrer können damit einen noch besseren Service bekommen. Erste Ergebnisse werden auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin und Mitte S
Mit dem Selbsthilfe-Projekt “Grundschule in Kindia” (Guinea/West-Afrika) soll unter der Leitung des Fachbereichs Architektur der Hochschule Bremen und mit Hilfe von Studierenden eine Schule für etwa 200 Kinder in der Nähe der Hauptstadt Conakry errichtet werden. Der Baubeginn soll im Oktober erfolgen, die Fertigstellung ist für Mitte 2002 vorgesehen. Für den ersten Bauabschnitt betragen die Kosten 100.000 Mark, von denen bereits ein Drittel erfolgreich eingeworben werden konnte. Für den verbleibend
Mit jedem neuen Fahrzeug-Modell nimmt die Technik im Auto zu. Wie das Magazin NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND (Ausgabe 9/2001, EVT 27. August) berichtet, sind die Grenzen der Belastbarkeit der Autofahrer nahezu erreicht. Denn neben den Anzeigen, Schaltern und Hebeln, die dem reinen Fahren dienen, wollen Radio, Cassetten-Recorder und CD-Player oder sogar Mini-TV bedient, das Handy angenommen und das Navigationssystem kontrolliert werden. Einige Hersteller planen sogar schon den Einbau eines richtige
Eine neue Flip-Chip-Technologie für Mikrowellen-Bauelemente, deren Applikationen im Frequenzbereich über 50 GHz liegen, wurde im CiS Institut für Mikrosensorik, Erfurt entwickelt. Eingesetzt wird hierfür eine Mikro-Gold-Stud-Bump-Technologie. Die Mikrowellen-Bauelemente werden mit vergoldeten Oberflächen auf den aktiven Mikrowellenchips sowie auf den Substraten ausgeführt und anschließend die Kontakte als Gold-Bumps fuer die Flip-Chip-Technik aufgebracht. Die erforderlichen geringen Abme
Der Bewuchs der Außenhaut von Schiffskörpern mit biologischen Komponenten gehört zu den Hauptproblemen der Seefahrt: Bereits kurze Zeit nach Indienststellung ist der Schiffskörper mit Mikroorganismen besetzt. Dieser Belag erhöht den Reibungswiderstand von Schiffen um etwa 15 Prozent, so dass wesentlich mehr Brennstoff für den Antrieb benötigt wird. Hochgiftige Außenanstriche, die diesen Bewuchs verhindern sollen, belasten die Meere in unverantwortlicher Weise. Im Rahmen eines gemeinsamen Forschu