Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Mit einer Kapazität für 7.500 Container gehört sie zu den größten Containerschiffen der Welt: Die “Hamburg Express” wurde heute von Lydia Schrempp, Ehefrau des DaimlerChrysler-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schrempp, in der Hansestadt getauft. Sie ist das neue Flaggschiff der Hapag-Lloyd-Flotte: die “Hamburg Express”. Heute wurde der Neubau am Hamburger Burchardkai von Lydia Schrempp, Ehefrau des DaimlerChrysler-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schrempp, getauft. DaimlerChrysler gehört seit vielen Ja
Pflanzen statt Chemikalien zur Wasseraufbereitung – rund 3 000 meistens private Schwimm- und Badeteichanlagen sind in den vergangenen Jahren in Österreich und Deutschland nach diesem Prinzip gebaut worden und fügen sich harmonisch in die sie umgebende Landschaft ein. Für den an der Universität Essen lehrenden Landschaftsarchitekten Professor Dr.-Ing. Mehdi Mahabadi liegen die Vorteile auf der Hand: für den Badegast, dem überflüssige Reize auf Augen und Haut erspart bleiben, für den Betreiber, der s
Mit den Methoden der Thermographie lassen sich Fehler im Verbundmaterial der Tragflächen von Flugzeugen frühzeitig erkennen und Unfälle damit verhindern. Die frühzeitige Erkennung struktureller Materialschwächen in Verbundmaterialien ist eine wichtige Aufgabe in der industriellen Qualitätssicherung. In sicherheitsrelevanten Bereichen wie Automobil, Bahn oder Flugzeug ist eine 100-prozentige Inspektion sowohl bei der Produktion als auch später im Service notwendig. Die Tragflächen von
Die Gewinnung von elektrischem Strom direkt aus dem Sonnenlicht erfolgt über photovoltaische Anlagen. Das herausragende Grundmaterial für die Herstellung der dazu benötigten Solarzellen ist nach wie vor Silizium. Zwar werden für die Zukunft in andere Materialien bzw. Materialkombinationen für die Solarzellenproduktion große Erwartungen gesetzt. Noch ist dabei aber kein Durchbruch in der breiten Anwendung gelungen. Silizium wird deshalb seine zentrale Rolle in der Photovoltaik zumindest in diesem Ja
Fahrmanöver wie Kurvenfahren, Bremsen, Beschleunigen und Schlechtweg belasten ein Auto. Verschleiß und Ermüdung können die Folge sein. Damit kein Versagen des Bauteils auftreten kann, muss die Betriebsfestigkeit bei Neuentwicklungen z. B. für eine geforderte Laufleistung von 300 000 Kilometern – die angenommene Lebensdauer eines Autos – überprüft werden. Spezielle Prüfstände sind “Straßensimulatoren”, mit denen Achsen oder auch ganze Fahrzeuge geprüft werden. Finanziert von der Deutschen Forschu
Entwicklung eines neuartigen Mischungskonzeptes für selbstverdichtenden Beton am Fachbereich Bauingenieurwesen der Universität Rostock Selbstverdichtender Beton wurde in den 80er Jahren erstmals in Japan hergestellt. Er fließt entmischungsfrei bis zum vollständigen Niveauausgleich. Dabei füllt der selbstverdichtende Beton jeden Hohlraum einer Schalung ohne Zufuhr von externer Verdichtungsenergie (Rüttler) aus und entlüftet allein aufgrund der Schwerkraftwirkung. Mit diesem Beton können komplizie
Ein neues Baukastensystem ermöglicht es, maßgeschneiderte Lösungen für autonome Fassadenreinigungsroboter zu erstellen und gleichzeitig Zeit, Kosten und Risiken bei der Entwicklung und Realisierung zu minimieren. Uwe Bräuning, Peter Schmidt, Florian Simons und Kai Wegener wurden dafür mit dem Fraunhofer IPA Innovationspreis 2001 ausgezeichnet. Stahl- und Glaskonstruktionen prägen mehr und mehr die Erscheinungsform moderner und zukünftiger Bauwerke. Die – bislang unvermeidliche – äußere u
Das Zentrum für Verkehr der TU Braunschweig (ZVB) veranstaltet gemeinsam mit dem Gesamtzentrum für Verkehr Braunschweig e.V. (GZVB) am 21. Februar 2002 zum ersten Mal das Symposium “Hybridfahrzeuge und Energiemanagement an der TU Braunschweig”. Das Symposium setzt sich den Möglichkeiten und Grenzen der Verbrauchs- und Emissionsreduzierung sowie flexiblen Betriebsweisen von Verkehrsmitteln verkehrsträgerübergreifend auseinander. In Schienenverkehr haben sich diesel-elektrische Antriebe bereits se
Das Zentrum für Verkehr der TU Braunschweig (ZVB) veranstaltet gemeinsam mit dem Gesamtzentrum für Verkehr Braunschweig e.V. (GZVB) am 27. und 28. Februar 2002 zum dritten Mal das Symposium “Automatisierungs- und Assistenzsysteme für Transportmittel”. Das Symposium widmet sich verkehrsträgerübergreifend den von den rasanten Fortschritten der Elektronik und der Kommunikationstechnik getriebenen, innovativen Zukunftsentwicklungen im Verkehrswesen. In der Luftfahrt mit ihren hohen Sicherheits- und Aus
Ob Kaffeefilter oder Kaffeetasse, Getränkeflasche, Backpapier, Teflonpfanne oder Verpackungsfolie – Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, sind strengen Richtlinien und Kontrollen unterworfen. Die Zuständigkeit für einen großen Bereich dieses Regelwerkes liegt beim Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin: Seit über 40 Jahren werden hier (früher Bundesgesundheitsamt) Empfehlungen für Hersteller, Verarbeiter und Kontroll-Instanzen erarbeitet und veröf
Aalen 19.30 Uhr. Röhrendes Motorengeräusch dringt vom Parkdeck des Optoelektronik Gebäudes zwischen Aalen und Wasseralfingen. Ist hier ein illegales Autorennen im Gang? Nein, Bernd Herrmann demonstriert seinem Professor und den gespannten Mitstudenten die Ergebnisse seiner Diplomarbeit über intelligente Heckleuchten, die er bei Audi in Ingolstadt gewonnen hat. Herrmann beschleunigt mit der geballten Kraft von 180 PS den Audi Allroad und bringt das Versuchsfahrzeug rechtzeitig mit einer Vollb
Viele Produkte werden immer kleiner – oft zu klein für die vorhandenen Fertigungskonzepte und -anlagen. “Advanced Modular Microproduction System (AMMS)” heißt ein neues Konzept, das Fertigungsumgebung und Produkte wieder ins richtige Verhältnis zueinander bringt. Die AMMS-Entwickler Hannes Dobler, Tobias Gaugel und Bertram Rohrmoser wurden für ihr Mini-Fabrik-Konzept mit dem Fraunhofer IPA Innovationspreis 2001 ausgezeichnet. Ob in der Automobilindustrie, der Biotechnologie oder der Medi
Neben der Karosserie und dem Motor gehört der Leitungssatz zu den teuersten Bauteilen eines Kraftfahrzeugs. Folienisolierte Flachleiter sind hier auf dem besten Wege, die konventionellen Kupferkabel in vielen Bereichen zu verdrängen. Ein Verfahren, das während des Montageprozesses die Kontaktqualität von Flachleitern und Steckverbindern überprüft, hat Jochen Krieger entwickelt. Er wurde dafür mit dem Fraunhofer IPA Innovationspreis 2001 ausgezeichnet. Folienisolierte Flachleiter sind lei
Forschungszentrum für “Multifunktionelle Werkstoffe und Miniaturisierte Funktionseinheiten” in Mainz eröffnet Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 18 Mio. DM bis zum Jahre 2003 geförderte Forschungszentrum für “Multifunktionelle Werkstoffe und Miniaturisierte Funktionseinheiten” ist von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Jürgen Zöllner, von dem Staatssekretär vom Bundesministerium für Bildung und Forschung Dr. Ing. Uwe Thomas und von dem Präsidenten der Universität Mainz,
Ein Meilenstein auf dem Weg zur kommerziellen Anwendungen der HTS-Technologie Zukünftige Elektro-Loks werden dank der Entwicklung von Hochtemperatur-Supraleitern (HTS) wesentlich weniger elektrische Leistung benötigen als heute. Wissenschaftlern der Siemens-Forschung in Erlangen ist es gelungen, die spröden Keramiken, aus denen die HTS-Materialien bestehen, zu Kabeln zusammen zu fügen. Die keramischen Mikropartikel wurden dazu in silberhaltige Röhren eingebettet und durch wiederholtes Zi
Messung der Wassertrübung im Maschineninnenraum passt Spüldauer an den Verschmutzungsgrad des Geschirrs an – 520.000 Mark Förderung Ein Sensor der Elektromanufaktur Zangenstein Hanauer (emz) aus Nabburg (Bayern) soll zukünftig Geschirrspülern zeigen, wann genug genug ist: Durch Messung der Wassertrübung während des Spülvorganges solle dessen Dauer stets dem Grad der Verschmutzung angepasst werden. “Untersuchungen haben bewiesen: In circa 60 Prozent der Reinigungsgänge von Geschirrspülern