Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Stuttgarter Maschinenbaustudenten können sich die Kommentare ihres Professoren zur Vorlesung “Fabrikbetriebslehre I” künftig auch als Videosequenzen aus dem Internet herunterladen. Der Prototyp des virtuellen Skripts geht im Dezember online. Durch die zunehmende Vernetzung der Medien und die Möglichkeit des grenzenlosen Datenaustauschs ist das Arbeiten zu Hause für Studierende mittlerweile zur Realität geworden. Fast jeder Student verfügt über einen PC und einen Zugang zum Internet. Das
Bei der Layout-Planung von Fabrikhallen hat sich der Planungstisch als Team-freundliches Arbeitsmittel bereits bewährt. Nun soll er auch neue Wege beim Software-Engineering eröffnen. Die Anpassung oder Neuentwicklung von Steuerungssoftware ist mittlerweiIe einer der größten Kostenfaktoren im Maschinenbau. Die Software-Entwicklung und damit verbundene Engineering-Tätigkeiten spielen eine immer wichtigere Rolle bei der Entwicklung von Automatisierungssystemen. Im Maschinenbau ist Software
Weniger Betriebskosten durch mehr Information: Das Ziel, die Halbleiterproduktion noch effizienter zu gestalten, hat sechs deutsche Halbleiterhersteller, zwei Software-Häuser und vier Forschungsinstitute im BMBF-geförderten OEE-Projekt vereint – OEE steht für “Overall Equipement Efficiency”. OEE steht für “Overall Equipement Efficiency” und für ein neues Konzept zur Effizienzsteigerung in der Halbleiterfertigung: Seit November 1999 fördert das Bundesministerium für Forschung und Bildung
Der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Kurt Bodewig hat am Freitag den Gebäudepass für neu zu errichtende Einfamilienhäuser vorgestellt. Die Präsentation erfolgte im Rahmen der Initiative ’kostengünstig qualitätsbewusst Bauen’, die gemeinsam mit verschiedenen Verbänden im Oktober dieses Jahres gestartet wurde. Die Einführung des Gebäudepasses geschieht auf freiwilliger Basis; er soll mehr Markttransparenz herstellen und den Verbraucherschutz verbessern. Der Gebäudepass enthält d
Forschungsvorhaben im Fachbereich Werkstofftechnik Glas und Keramik der FH Koblenz wird vom BMBF mit 190.000 Mark gefördert Wer kennt nicht den Geruch, den ein Dieselfahrzeug verströmt, das vor uns an der roten Ampel steht? Dabei ist es weniger der Geruch sondern mehr der Dieselruß an sich, der gesundheitliche Probleme hervorrufen kann. Spezielle Filter im Motor sollen hier Abhilfe schaffen. Prof. Dr. Jochen Kriegesmann vom Fachbereich Werkstofftechnik Glas und Keramik der Fachhochschule
Auszeichnung würdigt herausragende Einzelleistungen, die “nicht mit ’großen Maschinen’ erzielt wurden” –
Wie der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gestern mitteilte, erhält in diesem Jahr der Augsburger Experimentalphysiker Priv. Doz. Dr. Franz J. Gießibl den Rudolf-Kaiser-Preis 2001. Die seit 1989 jährlich vergebene und mit DM 60.000,- dotierte Auszeichnung würdigt jeweils das bisherige Gesamtwerk eines deutschen Nachwuchswissenschaftler auf dem Gebiet der experimentellen Phy
Sanft zur Umwelt, aber unerbittlich gegenüber Schimmelpilzen, Algen und Bakterien sind die antimikrobiell wirkenden Produkte, die der Bereich Creavis Technologies & Innovation der Degussa AG, Düsseldorf, entwickelt hat. Sie werden derzeit unter dem Namen SAM-Polymers® im Markt einführt. SAM-Polymers® (Sustainable Active Microbicidal Polymers) steht für eine völlig neue Klasse von Bioziden auf Basis wasserunlöslicher Polymere. Erste anwendungstechnische Untersuchungen von Kooperationspartnern aus de
Degussa Innovationspreis 2001 in der Kategorie “Neue und verbesserte Verfahren” Den Hochleistungskunststoff Polyamid 12 in stets gleicher Qualität herstellen – diese Herausforderung hat die Degussa AG, Düsseldorf, mit der Entwicklung des KontipoLL-Verfahrens gemeistert, einem Verfahren zur kommerziellen kontinuierlichen Polymerisation von Laurinlactam zu Polyamid 12. Im Herbst 2000 ging die erste KontipoLL-Anlage im Chemiepark Marl in Betrieb. Schon nach kurzer Zeit übertraf die Neuanlag
Sie sind extrem kratzfest, umweltverträglich – weil frei von Lösemitteln – einfach zu applizieren und breit anwendbar, da sie ihre Wirkung auf Papier und Parkett ebenso entfalten wie auf Metallen und Kunststoffen – diese Vorteile verheißen Acrylatlacke, die die neu entwickelten siloxanumhüllten Nanopartikel der Degussa AG, Düsseldorf, enthalten. Im Vergleich zu konventionellen Acrylatsystemen ist die Abriebfestigkeit dieser Beschichtungen um ein Vielfaches höher. Möglich wird dieses Eigenschaftsspe
Brennstoffzellen könnten den Strom von morgen liefern. Auch am Forschungszentrum Jülich arbeiten Wissenschaftler intensiv an dieser Technologie. Ihre Möglichkeiten in puncto Produktionstechnik haben sie jetzt erweitert: Am 13. Dezember nahmen sie am Institut für Werkstoffe und Verfahren der Energietechnik (IWV-3) eine neue Beschichtungsmaschine in Betrieb, die in dieser Form erstmals eingesetzt wird, um die Herstelltechnik von Brennstoffzellen weiter voranzutreiben. Die Wissenschaftler wollen so
Das Forschungskuratorium Textil, Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen “Otto von Guericke”, feiert heute sein 50-jähriges Bestehen. Dem Kuratorium ist mit rund 1.000 Unternehmen die gesamte deutsche Textilbranche verbunden; es kooperiert zudem eng mit dem Textilmaschinenbau, der Chemiefaserindustrie und der Textilreinigung. Das Forschungskuratorium Textil bündelt den kompletten Forschungsbedarf dieses mittelständisch geprägten Industriezweiges. In seinem
Wissenschaftler aus Hochschulen in ganz Deutschland kommen zusammen. Ingenieure von Stahl verarbeitenden Firmen mit Rang und Namen sind mit Vorträgen und Experimenten dabei. Hochschule und Forschungsgemeinschaft steuern Fördergelder bei: Mit dem Kolloquium “Wirkmedien-Blechumformung” präsentiert der Lehrstuhl für Blechumformung der Fakultät Maschinenbau heute (11.12.01) an der Universität eine neue Dortmunder Produktionstechnik. Im Blickpunkt steht dabei eine riesige Presse, für die eigens ein n
Neue Ideen für den Stadtumbau aus dem Gemeinschaftsprojekt /22 Gestalter arbeiteten eine Woche im Bauhaus in Dessau “Mindestens ein Drittel aller deutschen Kommunen sind in den kommenden Jahren von deutlichen Schrumpfungsprozessen bedroht”, schätzt Prof. Dr. schätzt Prof. Dr. Omar Omar Akbar, Direktor der Stiftung Bauhaus Akbar, Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau. Deshalb müsse in der Stadtplanung ein grundlegender Paradigmenwechsel vollzogen werden. Dies forderte der Bauhausdirektor B
Kirchenbesucher, die einem vorweihnachtlichen Orgelkonzert lauschen, brüten in den seltensten Fällen an aerodynamischen Problemen. Selbst dann nicht, wenn die Töne in Höhe oder Lautstärke unregelmäßig klingen. Solche Missklänge entstehen, wenn der Luftdruck im Atemapparat der Königin der Instrumente schwankt oder schwingt. Dies weitgehend zu vermeiden, hat das Kunsthandwerk des Orgelbaus in den fünf Jahrhunderten seiner Tradition gelernt. Aber nur weitgehend, denn bislang gab es lediglich empirisch
Flugzeugkatastrophen stellen Experten zunächst meist vor Rätsel. Oft dauert es Monate, manchmal sogar Jahre, bis der genaue Unfallhergang rekonstruiert werden kann. Sicherheitsexperten setzen deshalb vermehrt auf Sensorikprogramme zur Vorfeldüberwachung. Damit können Havarien schnell aufgeklärt werden – und sie ließen sich in Zukunft vielleicht leichter vermeiden. »Wenn ein Flugzeug auf dem Flughafen beispielsweise plötzlich ein Teil verliert oder ein anderes Flugzeug im Weg steht, könnte sofort Al
Der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Ralf Nagel hat in Cuxhaven den künftigen Leiter des Havariekommandos für Nord- und Ostsee Hans-Werner Monsees, in sein Amt eingeführt. Monsees wurde beauftragt, als Leiter eines Aufbaustabes in Cuxhaven die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass das Havariekommando im kommenden Jahr seine Arbeit aufnehmen kann. “Mit dem Havariekommando als einheitliche Einsatzleitung für schwere Seeunfälle werden wir das Notfallmanagem