Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Ende der 60-er Jahre stand Boeings Jumbo-Jet für eine Revolution im Weltluftverkehr. Die Passagierzahl stieg im Vergleich der B 707 zur B 747-100 von ca. 150 auf 375! Zu Beginn des 21. Jahrhunderts bedeutet der Markteintritt des Airbus A380 gegenüber dem größten Jumbo-Modell B 747-400 eine Kapazitätserhöhung um gut ein Drittel auf 555 Fluggäste bei einer Dreiklassen-Kabine.
Europas neuer Super-Jet, dessen Erstflug im nächsten Frühjahr stattfinden soll und von dem z.B. die Lufthans
Der gewöhnliche Portlandzement (OPC Ordinary Portland Cement) muss ungefähr zwei bis drei Stunden abbinden. Ein deutsches Unternehmen entwickelt derzeit ein neues Herstellungsverfahren mit dem Namen HEM (High Energy Milling = Hochenergiemahlen), mit dem die Abbindezeit von Zement nur noch zwei bis drei Minuten beträgt.
Die herkömmlichen Herstellungsverfahren des gewöhnlichen Portlandzements (OPC) sind niederkinetisch, arbeiten mit Trommelmühlen und haben eine Korngrössenverteilung, bei der
Siemens-Forscher haben einen Verbundwerkstoff aus Kunststoff und Metall entwickelt, der sich wie Plastik verarbeiten lässt, aber die elektrischen und elektromagnetischen Eigenschaften von Metall besitzt. Der neue Kunststoff-Metall-Hybrid soll die Produktion von Elektrobauteilen wie etwa Getriebe- und Motorsteuerungen vereinfachen. Denn das Material lässt sich im erhitzten Zustand mit herkömmlichen Spritzgießmaschinen aus der Kunststoffindustrie verarbeiten. Zahlreiche Experimente zeigten, dass sich
Studie bewertet Einspeisung ins deutsche Erdgasnetz
Eine neue Nutzungsvariante von Biogas lässt die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) jetzt analysieren. Auf Erdgasqualität aufgereinigt könnte das biogene Gas theoretisch ins vorhandene Gasnetz eingespeist werden. Ob´s auch praktisch funktioniert, untersucht jetzt das Institut für Energetik und Umwelt gGmbH (IE).
Die lokale Verstromung von Biogas in Blockheizkraftwerken (BHKW) ist zwar Stand der Technik, aber nic
Wissenschaftlern im Forschungszentrum Rossendorf (FZR) in Dresden ist es gelungen, mit einem sehr fein gebündelten Ionenstrahl ein besonders kleines Loch in die winzige Spitze eines Rasterkraftmikroskops zu bohren. Mit dieser “Lochblende” sollen dann einzelne Ionen (geladene Teilchen) gezielt auf eine Materialoberfläche gelenkt werden. So könnten einzelne Atome eines beliebigen chemischen Elements nanometergenau in einem Material vergraben (“implantiert”) werden, wodurch sich die physikalischen Eigen
Laserformabtrag von Mikromischerstrukturen
Das Institut für Mikrotechnik Mainz GmbH (IMM) hat eine kostengünstige Methode zur Herstellung von Mikromischerstrukturen aus Edelstahl und Titan entwickelt. Durch Formabtrag mittels Nd:YAG-Laserstrahlung können aufwändigere Mikrofertigungsverfahren ersetzt werden. Die mikrostrukturierten Segmente sind Hauptbestandteil von Mikromischern zur Herstellung von Dispersionen.
Typische Kanalgrößen der interdigitalen Zuführeinheit von Stand
Projekt des Öko-Instituts e.V. zeigt: Innovationen sind möglich
Leiterplatten stellen einen wichtigen Bestandteil von Elektro- und Elektronikgeräten dar. Auf ihnen werden die elektronischen Bauelemente, wie beispielsweise Chips, mechanisch fixiert und leitend miteinander verbunden. Doch in diesem Markt besteht ein erheblicher Innovationsbedarf. Mit einem neuen, soeben in der ersten Phase abgeschlossenen Projekt zeigt das Öko-Institut e.V. Freiburg: Es ist möglich, Leiterplatten aus ök
Volkshochschulen in NRW starten in neue Saison – Mit rund 400 Seminaren der Energieagentur NRW
Auch für die Volkshochschulen in NRW gilt: nächste Woche wird es ernst. An den 139 Volkshochschulen starten die zahlreichen Kurse und Weiterbildungen. Mit dabei: rund 400 Kurstermine mit Seminaren zum Thema Energie, die von der Energieagentur NRW in Wuppertal entwickelt wurden. Ob “Solarenergie”, “Heizen mit Holzpellets ” oder “Energie clever nutzen – Wohnkosten senken”, die 15 Kurse inf
Nanoporöse Stoffe, Nanodrähte und -röhren, Leuchtstoffe, Halbleiter, Supraleiter, feste Ionenleiter, Elektroden, magnetische Materialien, keramische Werkstoffe, Legierungen, Katalysatoren und sogar Biomineralien – alle sind Feststoffe mit unterschiedlichsten Eigenschaften und entsprechend vielfältigen Anwendungsgebieten. Doch vor der Anwendung steht die Erkenntnis. Kaum ein Material kommt heute zum Einsatz, bevor nicht seine Eigenschaften untersucht und gemessen wurden, bevor man nicht seinen inneren
Der französische Autokonzern Peugeot wird auf dem Pariser Automobilsalon Ende September ein Quad mit Brennstoffzellenantrieb vorstellen. Die “Quark” genannte Designstudie wird von vier Elektromotoren vorwärtsgetrieben und mit gasförmigem Wasserstoff betankt. Die Reichweite liegt bei 130 Kilometern.
Wo Designer ihre mobilen Zukunftsvisionen in Projektstudien ausleben, gehören meistens auch Brennstoffzellen zum Konzept. Das hängt nicht nur damit zusammen, dass Brennstoffzellen als Zukunftste
Der Absatz von Biodiesel gewinnt nach Angaben des Verbands Deutscher Biodieselhersteller (VDB) in 2004 deutlich an Fahrt. Während die Bilanz der Biodiesel-Produktionskapazitäten im Vorjahr durchschnittlich 75 Prozent betrug, melden die Hersteller im dritten Quartal 2004 eine nahezu vollständige Auslastung der Anlagen. „Wir sind zuversichtlich, dass wir in diesem Jahr die wichtige Absatzmarke von einer Mio. Tonnen Biodiesel durchbrechen werden“, sagte Petra Sprick, Geschäftsführerin des VDB. Wichtiger
Erfolgreicher Start des TOHYCO-Riders in der Schweiz / erstes Pilotprojekt auch in Deutschland geplant
Der batteriebetriebene Elektrobus TOHYCO-Rider („Total Hybrid Electric Concept“) ist fahrplanmäßig in Luzern gestartet. Die Energieversorgung des Busses basiert auf dem von der Wampfler-Gruppe, Hersteller von Komponenten und Lösungen für die Energie- und Datenübertragung, entwickelten Inductive-Power-Transfer-System (IPT®). Bereits 24 umweltfreundliche mit IPT versehene Elektr
Das Messgerät »GroundControl« bestimmt den Verschmutzungsgrad und damit auch den Reinigungserfolg auf beliebig großen Oberflächen auf direktem Weg. So macht es selbst völlig unterschiedliche Reinigungsverfahren vergleichbar.
Nicht nur sauber, sondern rein soll es sein. Um zu überprüfen, ob das so ist, genügt der kritischen Hausfrau i. d. R. der Zeigefinger: Einmal ganz nebenbei damit über die Schrankoberseite gefahren und schon zeigt sich, wie ernst es die neue Nachbarin mit der Saub
Zahlreiche Dinge des täglichen Lebens sind mit Lacken veredelt. Die Lacke verhelfen den Produkten zu ganz neuen Eigenschaften, bedürfen aber auch neuer Verarbeitungsverfahren. Bei der Auswahl von Beschichtung und Verfahren unterstützt das Planungstool »CoaTway«.
Beschichtungen verschönern Produkte nicht nur, sie erhöhen auch deren Lebensdauer, beeinflussen die Umweltfreundlichkeit über den gesamten Produktlebenszyklus und versehen die Produkte mit zusätzlichen Eigenschaften. Ständig k
Dass Sparen nicht zu Lasten der Qualität gehen muss, zeigt ein Projekt, das derzeit bei der Deutschen Bahn Systemtechnik AG, München, läuft. Ein ausgeklügelter Mix verschiedener Methoden aus dem Qualitäts- und dem Life-Cycle-Management deckt auf, welche Fahrzeugkomponenten im Vergleich zum Kundennutzen zu hohe Lebenslaufkosten aufweisen.
Geht es ums Optimieren und das Senken von Kosten, richtet sich der Rationalisierungsblick derzeit meist auf die Entwicklung und die Produktion. Bei l
Logistische Stärken und Schwächen der deutschen Automobilzulieferer nimmt eine aktuelle Studie des Fraunhofer IPA unter die Lupe.
»Uns haben besonders zwei Fragen interessiert: Wie fit ist die Logistik der deutschen Zulieferindustrie insgesamt und wie sieht es beim einzelnen Zulieferer aus?«, berichtet Holger Barthel vom Fraunhofer IPA. Gemeinsam mit seinem Kollegen Tobias Beutner hat er für jedes Unternehmen, das an der Umfrage teilgenommen hat, ein eigenes Stärken- und Schwächen-Pr