Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Der deutsche Autokonzern Volkswagen hat in Kalifornien ein neues Fahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb vorgestellt.
Der Touran HyMotion ist mit einem 80 Kilowatt starken Elektromotor ausgestattet, der von einer 66-Kilowatt-Brennstoffzelle und einem Nickel-Metallhydrid-Akku mit Energie versorgt wird. Betankt wird der Van mit gasförmigem Wasserstoff. Der 350-bar-Drucktank fasst 1,9 Kilogramm des Gases und ermöglicht damit eine Reichweite von etwa 160 Kilometern.
Nach dem 2001
Das vom Siemens-Bereich Industrial Solutions and Services (I&S) im Großraum Seattle, US-Bundesstaat Washington, eingerichtete Satelliten gestützte Mautsystem hat erste Tests erfolgreich absolviert.
Die Positionen der mit On-Board-Units (OBUs) ausgerüsteten Testfahrzeuge wurden mithilfe des Global Positioning System (GPS) in Echtzeit erfasst und den vom Puget Sound Regional Council (PSRC) gelieferten digitalen Streckennetzdaten korrekt zugeordnet. Auch die Kommunikation über das GSM-Ne
Der Siemens-Bereich Industrial Solutions and Services (I&S) wird für das neue integrierte Verkehrsmanagementsystem „Falcon“ der Stadt Dubai, Vereinigte Arabische Emirate die zentrale Systemsoftware bereitstellen sowie die Systemintegration vornehmen.
Falcon soll den Verkehrsfluss in der arabischen Metropole optimieren und die Sicherheit auf den Straßen und Autobahnen erhöhen. Das System ist das erste seiner Art im Nahen Osten und soll Anfang 2006 seinen Dienst aufnehmen. Das Gesamtpr
40-Volt-Technik sorgt für gute Sichtbarkeit bei geringem Stromverbrauch
Der Siemens-Bereich Industrial Solutions and Services (I&S) hat in Köln die erste Lichtsignalanlage Deutschlands mit Kleinspannungs-LEDs (Light Emitting Diodes) installiert. Die Kombination aus 40-Volt-Signalgeber und dem speziell für diese Anwendung entwickelten Steuergerät C840V verbraucht gegenüber Lichtsignalanlagen mit Glühlampen deutlich weniger Energie, besitzt eine höhere Lebensdauer und ist besser erkenn
LED-Ampelanlagen zur Verkehrsregelung und Kombinationsdetektoren, die bis zu acht Fahrzeugklassen unterscheiden können, setzen neue Standards in der Verkehrstechnik.
„Steigende Ansprüche nach mehr Leistung und höherer Wirtschaftlichkeit haben zu neuen Qualitätsstandards geführt“, erklärte Christoph Roth, im Siemens-Bereich Industrial Solutions and Services (I&S) verantwortlich für verkehrstechnische Lösungen. Gegenüber älteren Produkten sind neue Technologien gegen Ausfall besser gesc
Hart wie Diamant – für neue technische Anwendungen in der Mikroelektronik interessant
Materialforschern am Bayerischen Geoinstitut der Universität Bayreuth ist zusammen mit Kollegen der Universität Paris-Nord die Herstellung eines neuen superharten Verbundstoffes aus Bor-Karbid und Bor-haltigem Diamant gelungen. Zur Synthese des neuartigen Stoffes unter sehr hohen Drücken und Temperaturen (200 kbar und über 2000 Grad Celsius) wurde von den Bayreuther Wissenschaftlern Dr. Natalia Du
Eine Innovation aus der industriellen Gemeinschaftsforschung auf der Internationalen Messe für Bekleidungsmaschinen (IMB) vom 13. bis 14. Oktober in Köln
Die Innenausstattung eines Autos differenziert nicht nur unterschiedliche Modelle, sondern auch gleiche Modelle können durch individuelle Material- und Designauswahl besser auf ihre Zielgruppe abgestimmt werden. Speziell bei der Entwicklung der Autositze spielen aber nicht nur das gute Aussehen, sondern auch die funktionellen und p
Top für Solarfarm, Photovoltaik, Wellen- und Windkraft sowie Biomasse
Erneuerbare Energien und ihre Herstellung hat die jüngste Ausgabe des Industriemagazins genauer unter die Lupe genommen und deren Erfolg und energetischer Ausbeute beurteilt. Demnach sind die Solarfarm, Photovoltaikkraftwerke, Wellen- und Windfarmen, Biomasse Vergasung und Vergärung sowie das Hot-Dry-Rock-Geothermieverfahren die Top-Aufsteiger. Andere Modelle wie etwa das Gezeitenkraftwerke im Konzept von St. Malo
Ein weltweit einzigartiges Entsorgungsfahrzeug haben Ingenieure des Instituts für Fördertechnik und Logistik (IFT) der Universität Stuttgart entwickelt.
Das innerhalb eines Verbundprojekts in Zusammenarbeit mit DaimlerChrysler und der Firma Zentek entwickelte Fahrzeug ermöglicht durch einen geteilten Aufbau die Sammlung so genannter Schütt- und Stückgüter in einem Arbeitsgang und im Einmannbetrieb. Bislang müssen Entsorgungsfirmen für den Abtransport verschiedener Stoffe unterschiedl
Wissenschaftler aus dem Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden (IPF) haben gemeinsam mit Kollegen am Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden ein Verfahren zur Verwertung von Polytetrafluorethylen-Glasfaser-Compound-Abfällen (PTFE/GF) entwickelt. Der Hochleistungskunststoff PTFE ist besser bekannt unter dem DuPont-Markennamen Teflon z. B. als Antihaftbeschichtung.
Allein in Deutschland fallen jährlich ca. 500 t PTFE/GF-Abfall mit unterschiedlichen Glasfaser
Neue Broschüre informiert über Photovoltaik in Gebäudehüllen Der Einsatz von Photovoltaik-Elementen in Gebäudefassaden hat sich zu einer echten Alternative entwickelt. Die Gebäudehülle übernimmt dann nicht nur die Funktionen Witterungsschutz, Beleuchtung und Klimatisierung, sondern sie produziert auch solaren Strom. Oft fehlt es den Architekten jedoch an Handwerkszeug zur Planung solcher Fassaden. Das nötige Grundwissen vermittelt nun die neue Broschüre “Photovoltaik in der Gebäudege
Forschungszentrum Jülich und NRW-Wissenschafts-Ministerium stellen Brennstoffzellen-getriebenes Elektromobil “JuMOVe” vor
Dieser Flitzer auf vier Rädern hat es in sich – im wahrsten Sinne des Wortes: Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich haben ein kommerzielles Elektrofahrzeug mit einer Brennstoffzelle ausgerüstet, die das Gefährt über einen Elektromotor antreibt. Der Clou dabei: Die eingebaute Brennstoffzelle ist eine Direktmethanol-Brennstoffzelle (DMFC), die – im Gegens
Bessere Qualität, geringere Kosten und halbierter Energiebedarf
Für ein neuartiges Verfahren zur Beschichtung von Aluminiumbändern hat Bundesumweltminister Jürgen Trittin rund 1,75 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Das neue Verfahren arbeitet abluft- und abwasserfrei, spart Energie, erzeugt bessere Beschichtungen und dies alles zu geringeren Kosten. “Diese Kombination von Vorteilen ist zukunftsweisend. Ich erwarte, dass sich dieses Verfahren rasch am Markt durchsetzen wird”, sa
Mit Telematikfragen in Logistik und Verkehr befasst sich das Unternehmergespräch am kommenden Mittwoch, 6. Oktober an der Universität Duisburg-Essen (Beginn: 14 Uhr, Uni-Campus Duisburg, Aula Geibelstraße). Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Stölzle, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Logistik und Verkehrsbetriebslehre, werden neueste Konzepte von Telematiklösungen vorgestellt, darunter Anwendungen in der Verkehrsleittechnik, Systeme des Flottenmana
Wie Wissenschafter helfen, bessere Transportsäcke für Schüttgut herzustellen/ Deutscher Verpackungspreis 2004 an Wittener Industrie-Partner Storsackeurea
Die Idee mit dem neuen Sack hatte Dr. Elmar K. Wolff nach einer feuchtfröhlichen Nacht an einer Hotelbar im russischen Rostow am Don. Da kam der Leiter des Instituts für angewandte Biotechnik und Systemanalyse an der Universität Witten/Herdecke mit einem Unternehmer ins Gespräch. Der klagte über die personalintensive Herstellung
Tagungsbericht zum 1. Deutschen Regulierungskongress .
Der designierte Regulierer für die Energiewirtschaft, Matthias Kurth rief anlässlich des 1. Deutschen Regulierungkongresses am 27. September in Berlin die Gas- und Stromnetzbetreiber zur Zusammenarbeit auf. „Betrachten Sie uns als Partner.“ Vor rund 200 Teilnehmern des von EUROFORUM Deutschland organisierten Kongresses machte Kurth Eckpunkte für die zukünftige Regulierung deutlich. In Bezug auf die Ausführungen von Jacques-André