Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
NedStack Fuel Cell Technology und Akzo Nobel Base Chemicals teilen die erfolgreiche Gründung und Inbetriebnahme eines PEM-Brennstoffzellen-Systems in der Akzo Nobel Pilotanlage für Chlorelektrolyseverfahren mit. Die gemessene Elektroleistung der Brennstoffzellen beläuft sich in dieser “realen” Bedingung auf 61,8%. Aufbau und Inbetriebnahme der Pilotanlage sind der erste Schritt zur Entwicklung eines Brennstoffzellen-Kraftwerks mit einer Energieleistung von 50 Mw. Die Pilotanlage soll in Rotterdam e
Bundesumweltminister Juergen Trittin hat heute in der Naehe von Emden die erste Windenergieanlage in Deutschland besichtigt, die unter Offshore-Bedingungen installiert wurde. Die 4,5-Megawatt-Anlage des Herstellers Enercon ist zwar kuestennah, aber vom Wasser aus errichtet worden. “Damit ist weltweit erstmals bewiesen, dass auch die riesigen Anlagen der 5-Megawatt-Klasse aus technischer und logistischer Sicht im Meer errichtet werden koennen”, sagte Trittin. Ein wichtiger Meilenstein fuer den Aufbau
In Europa gibt es seine starke Zellstoff- und Papierindustrie. Bemühungen in Forschung und Entwicklung haben sich zum Ziel gesetzt, diese Industrie weiter zu stärken, sie effizienter und nachhaltiger zu gestalten und wettbewerbsfähiger für den Weltmarkt zu machen.
Zwar prägen Computer und andere Telekommunikationsmittel wie zum Beispiel Mobiltelefone immer mehr unseren Alltag, dennoch spielt Papier allen früheren Vorhersagen zum Trotz auch weiterhin eine wichtige Rolle als Kommunik
Die Europäische Kommission hat heute, Dienstag, den Weg für die Einführung von Antikollisions-Radar Mitte des Jahres geebnet. Die EU hat dazu den Kurzstreckenradargeräten, die für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgen sollen, ein bestimmtes Funkfrequenzband zugewiesen. Die Nutzung des Kurzstreckenradars ist die erste groß angelegte Ultabreitbandanwendung in Europa.
Kurzstreckenradargeräte, die Kollisionsgefahren erkennen und automatisch die Fahrzeugbremsen betätigen, werden nach der heutig
Mit der Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein für Digital Radio Mondiale “DRM” gelegt: Der DRM-Standard wird jetzt auch im Automotive-Bereich eingesetzt. Ausgehend von der digitalen “SAF7730” Autoradio-Plattform von Philips präsentierte das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS die erste DRM-Implementierung für Autoradios. Durch ein DRM-Einsteckmodul wird der weltweite Radio-Standard DRM nahtlos in bestehende Consumerprodukte integriert. Sc
Verbesserte Star-Technologie hält Dächer länger sauber / Dachziegel Rubin 11V für unterschiedliche Lattabstände geeignet
Pünktlich zur BAU 2005 stellt die Lafarge Dachsysteme GmbH zwei Produktneuheiten vor: bei Dachsteinen eine neue Generation der Star-Technologie, die noch schmutz- und witterungsresistenter ist, weil sie eine spezielle Antischmutzveredelung besitzt und den Dachziegel Rubin 11V für unterschiedliche Lattabstände.
Die neue Star-Technologie wurde in umfa
GlasKon-Kongress erstmals in die Ausstellung integriert
Unter dem Slogan „Visions of Glass“ präsentiert die BAU 2005 den Werkstoff Glas in einer kompletten und völlig neu konzipierten Messehalle. Auf 10.000 Quadratmeter Fläche dreht sich in Halle C1 alles um neue Entwicklungen und Produkte in den Bereichen Glas und Glas-Architektur. Der GlasKon-Kongress wird erstmals in die Ausstellung integriert und rückt damit mitten ins Messegeschehen.
Glasboulevard
Einen zusätzlichen optischen Reiz erhalten die Türen durch die dezenten Muster der Glasfüllungen. Bei Lightline L1 erinnern die mattierten Adern an die Maserung von Holz, beim Modell L2 lassen der Wechsel von mattierten und unmattierten Streifen die Tür noch filigraner wirken und bei L3 verleiht das plastische Netzmuster der Tür fast schon einen skulpturalen Charakter.
Bei den glatten Türelementen und dem Erfolgsmodell Lido zeigt der Hersteller unterschiedliche Glasdesigns – von der Bamb
Für besonders standsichere Leitern auf unebenem Gelände sorgt der neue Leiterschuh nivello der Günzburger Steigtechnik.
Er gleicht über ein Gelenk den Anstellwinkel aus. Dadurch setzt der Schuh mit der gesamten Fläche auf. Sie ist viermal größer als bei herkömmlichen Konstruktionen. Eine Veränderung, die auf höhere Qualität statt Billigproduktion setzt, stellt Geschäftsführer Ferdinand Munk anlässlich der Internationalen Fachmesse BAU in München (Halle B 3, Stand 106) fest.
Günzb
Mit dem neuen System TWS 100 werden WC-Kabinen, Umkleidekabinen, Kleiderschränke und Urinaltrennwände aus robustem, 10 mm starkem Einscheiben-Sicherheitsglas gestaltet. Material, Ausführung und Verarbeitung sind für den Nassbereich in Wellnessanlagen, Schwimmbädern, Saunen, Hotellerie und anderen öffentlichen Einrichtungen konzipiert. Außergewöhnlichen Gestaltungsspielraum bringt die Oberverflächenveredelung mit keramischem Siebdruck.
Die Planung und Gestaltung durchgängiger Architektur
Die moderne Innenarchitektur wünscht Klarheit in der Form und Homogenität in der Fläche – schlichte Bauteiloberflächen aus hellen Hölzern. Als erster Hersteller von Massivholzsystemen bietet Lignotrend nun auch eine ab Werk fertige Bauteiloberfläche in astfreier Weißtanne an.
Lignotrend verarbeitet für die astfreie Weißtannenansicht eigens angefertigte Einschichtplatten. Daraus ergibt sich eine dezente Streifen-Optik. Die fertige Holzoberfläche ist Bestandteil der tragenden Bauelemente,
F.M.E. Vertriebsgesellschaft mbH stellt in Halle A 5 Stand 243 ein neues Türen- und Fenstersystem mit Granit, Marmor, Schiefer, Onyx und Sandstein vor
Die Firma TUEREN- ART GmbH hat eine Technologie entwickelt, Naturstein mit einer Schichtstärke von 3- 7 mm auf einen Tür- oder Fensterkern aufzubringen. Diese Technologie ist patentiert und zertifiziert. Alle Türen werden ausschließlich nach Kundenwunsch in der Manufaktur gefertigt und sind immer Unikate. Wir fertigen Türen und Fens
Motorische Sicherheitstürverriegelung Blue Motion
Wer kennt diese Situation nicht: Vollbepackt mit Taschen und Tüten kommt man vom Einkaufen und hat enorme Schwierigkeiten, den Schlüssel aus den Tiefen der Manteltasche zu ziehen, mit diesem das Schlüsselloch zu treffen und dann mit zwei Schlüsseldrehungen die Haustür aufzuschließen.
Die Konstrukteure von Winkhaus STV haben eine Lösung für dieses Problem gefunden: Die motorisch betriebene Sicherheitstürverriegelung m
Wasser im Gebäude geht die geheimnisvollsten Wege – – – wir finden sie trotzdem !
Viele kennen die Problematik: Wasser in der Tiefgarage, Wasser vom Flachdach, es tropft hier und es tröpfelt da und keiner weiß wo es herkommt. Die Gebäude-Leckage-Ortung nach dem Technical Crossed Components-Verfahren benützt die physikalischen Gegebenheiten der Verknüpfung von Wasser und Strom, denn wo Wasser fließt, da fließt auch Strom.
Das ist dann die Basis unseres Geheimnisses. A
Photozellen erzeugen 800 Mal mehr Strom als konventionelle und sind billiger
Im kalifornischen Unternehmen Pyron Solar INC. haben Nikolaus und Inge Laing in zwanzigjähriger Entwicklung gemeinsam mit Boeing-Spectrolab in Sylmar und Jungbecker Technology in Olpe einen Solarstrom-Generator geschaffen, bei dem modifizierte Satelliten-Photozellen extrem konzentrierter Bestrahlung ausgesetzt sind, die durch eine neuartige Sekundäroptik gleichmäßig auf der Photozellenfläche verteilt w
Über zwei Stunden benötigte die Raumsonde Huygens für den Flug durch die Atmosphäre des Saturnmondes Titan bis sie sanft auf der Oberfläche landete. Schutz vor den hohen Temperaturen beim Eintritt in die Atmosphäre erhielt die Sonde dabei von einem Schild aus “Glasschaum”, dessen Material im Plasmawindkanal des Instituts für Raumfahrtsysteme der Universität Stuttgart getestet und für die Aufgabe qualifiziert wurde. “Das war damals eine große Herausforderung”, erinnert sich Prof. Monika Auweter-Ku