Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Die TU Dresden liefert durchsichtiges Gelege aus Glas für Eiskuppeln, die an der TU Wien hergestellt werden.
Die im Labor an der TU Wien erzeugten Kuppeln aus Eis haben einen Durchmesser von etwas mehr als 5 Metern und sind rund 90 cm hoch. Die Forscher sehen die Anwendung ihrer durchsichtigen Kuppeln zum Beispiel in der Überdachung von Eisbars, Konzertbühnen oder Eislaufplätzen in Wintersportregionen. Sofern es kalt genug ist, können die Kuppeln an Ort und Stelle errichtet werden.
Methanhydrat gilt als mögliche Energiequelle der Zukunft, der Abbau birgt jedoch einige Risiken für Klima und Umwelt. Umso wichtiger ist die Grundlagenforschung in Hinsicht auf die Prozesse, die Methanhydrate entstehen und zersetzen lassen. Das Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) koordiniert im Rahmen eines GEOTECHNOLOGIEN*-Sonderprogramms ein neues Projekt, das Licht in diese Prozesse bringen soll.
Das Projekt mit dem Namen COMET (COntrols on METhane flux
Sie retten Leben oder schützen die Umwelt – winzige Gassensoren, die ausströmende Schadstoffe registrieren, lange bevor der menschliche Geruchssinn sie wahrnimmt. Vor allem bei der Erdgasversorgung ist die Nachfrage nach zuverlässigen Sensoren groß, das Angebot bislang jedoch gering. Eine Marktlücke, die das junge Dortmunder Unternehmen smartGAS mit Unterstützung von start2grow schließen will.
“Am Anfang stand eine Vision”, erinnert sich Christian Stein, einer der Mitbegründer von
Passt sich der Umgebung an
Für die Erkundung ferner Planeten steht Forschern in naher Zukunft ein neues Hilfsmittel zur Verfügung. Ein achtbeiniger skorpionähnlicher Roboter ist in der Lage steile Felsen zu bewältigen, unebenes Terrain zu durchqueren und sich in Verstecke zu zwängen, in die größere, konventionelle Roboter mit Rädern oder Ketten keinen Zugang haben, berichtet Nature.
Der Prototyp des Skorpion-Roboters hat die Größe eines Hundes und stammt vom Deutschen Fra
Dieses Projekt dient dem Aufbau eines geothermischen Informationssystems. Damit sollen die Realisierungschancen tiefengeothermischer Anlagen zur Wärme- und Stromproduktion im Ruhrgebiet erhöht werden.
Das Ruhrgebiet als hochindustrialisierter, sich im Strukturwandel befindlicher Ballungsraum ist in besonderem Maße auf eine sichere und gleichzeitig umweltfreundliche Energieversorgung angewiesen. Bei der Erreichung dieses Zieles können die regenerativen Energien einen bedeutenden
Rhodia PPMC (Performance Products for Multifunctional Coatings) bringt ein neues aliphatisches Polyisocyanat auf den Markt, das die Trocknungszeit von Polyurethanbeschichtungen verkürzt
Der Unternehmensbereich Performance Products for Multifunctional Coatings des französischen Spezialchemikalienherstellers Rhodia hat Tolonate X FD 90 B auf der Basis von Hexamethylen-Diisocyanat (HDI) entwickelt. Es verkürzt die Trocknungszeit von Oberflächenbeschichtungen, ohne deren Alterungsbest
Bundesverkehrsminister trifft seinen luxemburgischen Amtskollegen Lux “Die Verkehrswirtschaft hat eine Schlüsselfunktion für alle anderen Wirtschaftszweige und wirkt stimulierend auf den Arbeitsmarkt. Eine europäische Strategie für mehr Wachstum und Beschäftigung muss daher auch der Verkehrspolitik eine zentrale Rolle einräumen”, sagte Bundesminister Dr. Manfred Stolpe in Berlin nach einem Treffen mit seinem luxemburgischen Amtskollegen Lucien Lux. Luxemburg hat derzeit den Vorsitz d
Die in den vergangenen Wochen wieder aufgeflammte Kontroverse um den Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland zeigt, dass dieses Thema noch längst nicht ausdiskutiert ist. So stellt sich nach wie vor die Frage, wie bei einem Anteil der Kernenergie an der deutschen Stromerzeugung von derzeit 28 Prozent dieser Strombedarf nach Abschaltung der Kernkraftwerke gedeckt werden soll.
Die im aktuellen ZEW-Energiemarktbarometer befragten Experten setzen hierbei in ihrer Mehrheit zwar auf “gr
Mikrochiphersteller setzen auf hochreine Chemikalien der BASF
In modernen Computern wird es eng: Auf ihren Prozessoren und Speicherchips drängeln sich bis zu eine Milliarde Transistoren auf jedem Quadratzentimeter – das ist so, als würde die Gesamtbevölkerung Indiens auf der Insel Sylt Urlaub machen. Möglich wird das, weil die Transistoren winzig klein sind – und genau hier liegt das größte Problem bei ihrer Herstellung. Denn schon Partikel kleiner als ein Grippevirus legen derart
Aufgrund vorhandener Studien entwickelte eine deutsch-iranische Ingenieursgruppe eine Bautechnik, die Bewohner in Entwicklungsländern im Falle eines Erdbebens vor einstürzenden Häusern bewahrt: Um Häuser ländlicher Umgebung und den Voraussetzungen eines kostengünstigen und zugleich sicheren Fundaments anzupassen, entschied man sich für die Konstruktion herkömmlicher deutscher Fachwerkhäuser.
Ein Jahr nach dem schweren Erdbeben im Süd-Iran, bei dem über 40.000 Menschen starben und f
Die Firma Optris stellt eine Reihe von Neuerungen und Produkterweiterungen ihrer Infrarot-Temperaturmessgeräte-Serie vor.
In der Klasse der kompakten Miniatur-Infrarot-Temperaturmesssensoren optris® CT ist dem Ingenieursteam ein weiterer Technologiesprung gelungen: mit dem Zubehör-Kit CTex wird nun erstmalig eine kostengünstige Lösung für den Einsatz von miniaturisierten Infrarot-Temperaturmessgeräten in explosionsgefährdeten Bereichen angeboten. Der vorkonfektionierte Bausatz wird z
Deutsch-französische Kooperation im Schienengüterverkehr geht in die zweite Entwicklungsstufe: Railion und SNCF Fret fahren künftig auf allen Grenzübergängen zwischen Deutschland und Frankreich Güterzüge interoperabel und sparen auf diesen Verbindungen bis zu zwei Stunden
Louis Gallois, Präsident der SNCF, und Hartmut Mehdorn, Vorstandsvorsitzender der DB AG, starteten heute im Rangierbahnhof Köln die zweite Stufe im Ausbau der Interoperabilität im deutsch-französischen Schieneng
Gelegenheiten für Attacken haben sich vervielfacht
Vor einem Übergreifen der Virenplage auf Handys und Autos warnt ein heute, Mittwoch, erschienener Bericht der Security Intelligence Services von IBM, berichtet der Branchendienst Cnet. Da etwa in Autos zunehmend Embedded Computer zur Steuerung diverser Funktionen zum Einsatz kommen, bietet sich für Attacken ein reichhaltiges Betätigungsfeld. Autos seien für Attacken anfällig, einige davon seien bösartig und absichtlich, andere pas
Einen originellen Ort voller Überraschungen hat die Hochschule Biberach für die Nordische Ski Weltmeisterschaften 2005 in Oberstdorf geschaffen: Unter der Leitung von Prof. Matthias Loebermann entstand eine Rauminstallation nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit: aus rund 1300 Europaletten als Treffpunkt für Presse VIPs und Sportler, lediglich verzurrt mit Spanngurten von LKW-Planen. Eine Herausforderung, die der Architekt Loebermann als Leiter des Institutes für Konstruktion und Bautechnologie an
Kooperation zwischen der FH Jena und FH Erfurt
Mit der Wärmedämmung von Gebäuden befassten sich zwei Diplomarbeiten in einer Kooperation der Fachhochschulen Jena und Erfurt: Prof. Dr. Hofmann vom Fachbereich Grundlagenwissenschaften der Fachhochschule Jena betreute in Zusammenarbeit mit Frau Prof. Dr. Nehring von der FH Erfurt zwei Studierende der Erfurter FH.
Die Diplomanden arbeiteten mit verschiedenen bauphysikalischen Messungen, u.a. an einem bauphysikalischen Versuchs
Schutz gegen elektromagnetische und elektrostatische Effekte
Der US-amerikanische Spezialist für analoge Halbleiterprodukte California Micro Devices (CMD), hat die erste Generation von induktionsgestützten Filtern präsentiert. Die “Praetorian” ASIP (Application Specific Integrated Passiven) bieten laut CMD eine gute Filterleistung gegen EMI (elektromagnetische Interferenz) und gleichzeitig robusten Schutz gegen ESD (elektrostatische Entladung).
Durch die steigende Nachfra