Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Eine Innovation aus dem BMWA-Programm “Innovationskompetenz mittelständischer Unternehmen” (PRO INNO)
Zur Verteilung der Elektroenergie vom Kraftwerk zum Endverbraucher dient ein Netzwerk aus Hoch-, Mittel- und Niederspannungskabeln. Immer mehr dieser Kabel werden erdverlegt und müssen auf die Funktionstüchtigkeit ihrer Isolierung geprüft werden, die bei neueren Kabeln vorwiegend aus extrudierten Kunststoffen wie PVC, PE oder VPE besteht.
Die Energieversorger beauftragen da
Durchbruch in der Forschung: Gen zur Herstellung naturgetreuer Spinnenseide identifiziert
Wegen ihrer unübertroffenen Eigenschaften steht die Herstellung naturgetreuer Spinnenseide schon seit Jahren ganz oben auf der Wunschliste von Materialforschern aus aller Welt. Die mechanischen Eigenschaften von Spinnenseide sind beeindruckend und übertreffen diejenigen künstlicher Materialien. Moderne Kunstfasern sind entweder reißfest oder elastisch. Spinnenseide vereint beide Eigenschaften.
FH Brandenburg auf der Hannover Messe am Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg vertreten
Auf der weltweit wichtigsten Technologiemesse, der Hannover Messe, präsentiert die Fachhochschule Brandenburg (FHB) vom 11. bis 15. April 2005 am Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg in der Halle 2 / Stand C.52 ihr Zentrum für Lasermaterialbearbeitung.
Gegründet und aufgebaut wurde das Zentrum mit dem Ziel, neben dem Einsatz in der Lehre auch der regionalen mittelständigen Wirtschaft de
Die Erkennung der Position der Stahlstäbe im Produktionsprozess eines Walzwerkes stellt ein schwieriges Problem dar. Die Stahlstäbe werden in glühendem Zustand oberhalb der Curie-Temperatur verformt und dann Schritt für Schritt in Abhängigkeit des gewünschten Endproduktes im Prozess abgekühlt und weiterbehandelt. Die Legierungen der einzelnen Stäbe können dabei stark variieren. Typische Produkte können Halbzeuge aus Edelstahl oder Baustahl sein. Das Ziel eines FuE-Projektes zwischen dem RheinAhrCampu
Keronite Ltd entwickelt neue Technologie zur Oberflächenbehandlung; das Technologie-Unternehmen aus Cambridge ist dabei, einen wichtigen Beitrag bei der Reduzierung der Umweltbelastung durch Fahrzeuge zu leisten. Der Keronite-Prozess ermöglicht Fahrzeugherstellern leichtere Metalle in ihren Fahrzeugen zu verbauen und so den Treibstoffverbrauch und die Emissionen zu reduzieren.
Die Automobilindustrie steht gegenwärtig unter zunehmendem Druck durch verschiedene Regierungen und die
Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat heute gemeinsam mit der Stadt Münster und der Solarinitiative Münster die bundesweite Aktion “Wärme von der Sonne” gestartet. Trittin: “Die Bundesregierung will den Ausbau der erneuerbaren Energien in allen Sparten voranbringen, bis 2010 sollen 4,2 Prozent des Primärenergieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen gewonnen werden. Heute liegen wir schon bei 3,6 Prozent. Wir werden diese Politik mit gut abgestimmten Förderinstrumenten fortsetzen”. Deutschland ist in d
Wissen bewegt – Unter diesem Motto präsentieren sich in diesem Jahr Hochschulen und Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen auf der Hannover Messe. Mit 23 Highlights bieten die Hochschulen auf dem Gemeinschaftsstand Forschungsland NRW innovative Spitzenforschung (Halle 2, Stand C 36).
Die Fachhochschule Bielefeld stellt einen geregelten Vierquadranten-Drehstromantrieb vor, der in kleinen Elektrofahrzeugen mit Batteriespannungen von 40-60V eingesetzt werden kann. Drehstromantriebe sind w
Wissen bewegt – Unter diesem Motto präsentieren sich in diesem Jahr Hochschulen und Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen auf der Hannover Messe. Mit 23 Highlights bieten die Hochschulen auf dem Gemeinschaftsstand Forschungsland NRW innovative Spitzenforschung (Halle 2, Stand C 36).
Sie spart 45.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr, wird 20.000 Aachener Haushalte mit Strom versorgen und setzt neue Maßstäbe in der Biomasse-Nutzung: Die Holzgasanlage der Stadtwerke Aachen AG (STAWAG) liefer
Die Thermovoltaik ist das Arbeitsgebiet der Physik, das sich mit der Umsetzung von Wärmeenergie in elektrische Energie befasst.
Ein Thermogenerator (Patent) besteht aus mehreren in Reihe flächig kontaktierten Kohle/Graphitplatten. Diese dienen als Träger (Substrate) von dünnschichtig aufgetragenen thermoelektrischen Materialien wie NiCu-NiCr und werden flächig kontaktiert danach auf einer Seite erhitzt, auf der Seite gegenüber mit Wasser oder besser mit flüssigem Wasserstoff gekühlt
Es ist härter als Stahl und gleichzeitig erheblich leichter. Es ist hitzebeständiger als Aluminium. Kein Wunder, dass Titan im Schiffs- und Automobilbau sowie in der Luft- und Raumfahrttechnik als einer der Werkstoffe der Zukunft gilt. Nur einen wesentlichen Nachteil haben Titanlegierungen: Sie sind schwer zu bearbeiten. Zwei neue Verfahren erleichtern die Bearbeitung erheblich, senken die Fertigungskosten und können dem Werkstoff eine glänzende Karriere in der Industrie eröffnen.
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Es wurde eine neue Technologie entwickelt, die Mühlen beim Sägeprozess unterstützt, indem sie die Holzproduktion pro Stamm maximert und den Holzabfall vermindert.
Im Rahmen des SOLOLOGS-Projektes wurden Laser- und Elektrotechnik kombiniert, um den Stammmessungsprozess zu automatisieren. Ein mechanisches System bewegt die Stämme automatisch durch die Laser, und die Messungen werden dann von einer speziellen Software eingegeben und verarbeitet. Diese Informationen werden daraufhin an
Die chemische Nickelbeschichtung wird seit Jahrzehnten zum Schutz von Materialien vor Korrosion und Ermüdung eingesetzt und benötigt während des Beschichtungsvorgangs keinerlei elektrischen Strom. Dieses stromlose Verfahren ist jedoch im Hinblick auf die Größe der zu beschichtenden Komponenten so eingeschränkt, dass in den herkömmlichen Anlagen keine großen Objekte beschichtet werden können.
Die besonderen Vorteile der chemischen Nickelbeschichtung liegen im hohen Verschleißwiderst
VolkswagenStiftung bewilligt rund 4,7 Millionen Euro für acht neue Vorhaben in den Materialwissenschaften
Materialien sollen leicht sein, Platz sparen, Umwelt und Energie schonen. Sie sollen optimale strukturelle und funktionelle Eigenschaften besitzen – sprich: Sie sollen möglichst viel können. Mit ihrer Förderinitiative “Komplexe Materialien: Verbundprojekte der Natur-, Ingenieur- und Biowissenschaften” regt die VolkswagenStiftung Wissenschaftler an, die traditionellen Grenzen de
Metallischer Filter für vielfältige Einsatzmöglichkeiten:
Einen nanoporösen Werkstoff, hergestellt auf der Grundlage von Nickelbasis-Superlegierungen, haben Wissenschaftler am Institut für Werkstoffe (IfW) der Technischen Universität Braunschweig entwickelt. Das Material weist eine feinporige Struktur auf, deren Homogenität jedes andere heute bekannte metallische Material übertrifft, und verspricht daher vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Mikro- und Nanobereich.
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Frankreich steht nach wie vor unangefochten auf dem Spitzenplatz bei der Verbreitung von Russpartikelfiltersystemen in Europa. Über 404.000 französische Autofahrer haben sich bis Ende Februar 2005 für ein Fahrzeug mit Partikelfiltersystem FAP entschieden. Nirgendwo sonst wurden seit ihrer Einführung im Jahr 2000 mehr Autos mit der umweltfreundlichen FAP-Technologie zugelassen. Das entspricht einem Wert von über 40 Prozent aller bislang produzierten Fahrzeuge mit FAP-System.
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“GIS-Leitfaden zur Datenqualität für Planungsbüros und Behörden” vorgestellt – Hochschulinstitut beteiligt –
Am Institut für Angewandte Forschung der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen wurde ein neuer “GIS-Leitfaden zur Datenqualität für Planungsbüros und Behörden” erarbeitet. Das Werk wurde nun an der Technischen Universität München vorgestellt. Der Leitfaden wendet sich an Kommunen und Planer, aber auch an Behörden und Dienstleistungsunternehmen, die sich mit de