Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Neue BMBF-Broschüre zu Innovationen im Zugverkehr
Durch einen wesentlich leistungsfähigeren Schienentransport sollen überfüllte Straßen zukünftig entlastet werden. In Zusammenarbeit mit Bahnbetreibern, Industrie und Wissenschaft fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Innovationen in der Bahnforschung mit jährlich rund zehn Millionen Euro (60 Millionen Euro stehen für den Förderzeitraum von 2001 bis 2006 zur Verfügung). Neben technologischen Entwicklungen stehe
Weiter entwickeltes Polyurethan sorgt für verbesserte Langlebigkeit von Sport- und Freizeitschuhen Sportler lieben leichte Schuhe. Mit Bayflex® Active Lightweight stellt die Bayer MaterialScience AG auf der Simac 2005 eine Weiterentwicklung ihres dichtereduzierten Polyurethans (PUR) für die Zwischensohle vor, das Sport- und Freizeitschuhe leicht und langlebig zugleich macht. Den Entwicklern ist es gelungen, die Dichte des Schaumstoffes auf 230 kg/m3 zu reduzieren und ihm damit ein um
Licht ist ein entscheidendes Element, das bei jeder Konstruktion berücksichtigt wird, dies macht es zu einem wesentlichen Bestandteil jedes Gestaltungsprozesses. Ein kürzlich entwickeltes Tool verfügt über das Potenzial, Beleuchtungstechniker mit gesteigerten Möglichkeiten auszustatten, um die Beleuchtung eines Gebäudes zu analysieren.
Die Beleuchtungsgestaltung eines Gebäudes ist eine facettenreiche Aktivität, die nicht nur die Gebäudeelemente und -ergonomie, sondern auch die Nut
Unter Berücksichtigung von ökologischen und gesellschaftlichen Belangen richtet sich die EU auf die Beurteilung von Energiesystemen auf Biomassebasis als eine Alternative zu fossilen Brennstoffen. In Verbindung mit der Internationalen Energiebehörde (IEA – International Energy Agency) konzentrierte man sich im Rahmen des EU-Projekts BIOCOGEN auf die Untersuchung der möglichen Nutzung von Bioenergiesystemen in Europa.
Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (Combined Heat and Power – CHP) liefe
Das Bundesumweltministerium und das israelische Wissenschaftsministerium setzen ihre Forschungskooperation zu erneuerbaren Energien fort. Dies haben Staatssekretaer Rainer Baake und Generaldirektorin Tali Rosenmund in einem Briefwechsel vereinbart. Die erste Ausschreibung wird in Kuerze im Bundesanzeiger und im Internet veroeffentlicht.
Gefoerdert werden gemeinsame Projekte deutscher und israelischer Forschungsinstitute und Hochschulen ueber Sonnenergie, Windenergie, Geothermie und Wasserkr
Weithin werden antimikrobielle Wirkstoffe in Kunststoffen gesucht, die Kommerzialisierung solcher Verbindungen ist jedoch noch sehr begrenzt. Um dieses Bedürfnis zu erfüllen, wurden im Rahmen des SPAN-Projekts neuartige spezielle polymerische Materialien entwickelt, die einzigartige antimikrobielle bzw. fäulnisverhütende Eigenschaften aufwiesen.
Die antibakteriellen Eigenschaften der meisten konventionellen Produkte hängen stark von winzigen bakteriostatischen Molekülen ab, die mit
Art- und Herkunftsbestimmung von Elfenbein auch für Kunst und Archäologie – Entwicklung von neuen Untersuchungsmethoden
Elfenbein steht unter Artenschutz. Der Handel damit ist daher stark eingeschränkt und durch das Washingtoner Artenschutzabkommen reglementiert. Dennoch werden immer wieder Schnitzereien und andere Erzeugnisse aus Elfenbein durch den Zoll beschlagnahmt. Am Internationalen Zentrum für Elfenbeinforschung (INCENTIVS) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz stehen vers
Projektgruppe der Fachhochschule Jena magnetischen Störfeldern in Gebäuden auf der Spur. Zeigt Ihr Fernseher oder Computer-Monitor falsche Farben und geometrische Verzerrungen?
Diese unangenehmen Effekte kommen möglicherweise durch Magnetfelder zustande. Solche Störfelder können ihre Quellen in den Stahlbewehrungen von Zimmerwänden haben. Vor allem bei Betonbauten wird damit die Festigkeit der Gebäude sichergestellt.
Es gibt nur wenige Spezialisten, die in der Lage
Nach Jahren der Rechnung, Vorbereitung und Komponentenfertigung tritt das Projekt Wendelstein 7-X jetzt in eine neue Phase: Im Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) hat die Montage der Fusionsanlage begonnen. Noch während die industrielle Fertigung läuft, startete mit dem Auffädeln der ersten Magnetspule auf das Plasmagefäß der Zusammenbau des Großexperiments. Rund sechs Jahre wird der Aufbau der komplexen Anlage dauern.
Ziel der Fusionsforschung ist
Deloitte prognostiziert verstärkten Einsatz in mobilen Endgeräten
Der Markt für Brennstoffzellen wird noch in diesem Jahr einen deutlichen Aufschwung nehmen. Das ist die Prognose von Deloitte. Die vor allem auf Äthanol bzw. Methanol basierenden kleinen Kraftpakete werden dabei sowohl als eigenständige Produkte wie auch als integrierte Stromversorgung in zahlreichen mobilen Geräten zum Einsatz kommen. Zu den ersten Herstellern, die sich intensiv mit der neuen Technologie beschäfti
– Grüner Tee – mit Hochdruck in Bochum behandelt
– RUB-Maschinenbau in neuem europäischen Forschungsverbund
– Marie Curie-Stipendien der EU für Nachwuchsforscher
Nachwuchswissenschaftler, die eins der begehrten Marie Curie-Stipendien der EU bekommen, können in Bochum neue Verfahren entwickeln, um zum Beispiel grünen Tee mit Hochdruck zu reinigen und zu pulverisieren: Die Ruhr-Universität Bochum ist eine von drei Kernuniversitäten im europäischen Forschungsprojekt “Green/C
Wenn im Sommer 2006 die Besucher der Landesgartenschau in Oschatz über eine der drei Brücken das Flüsschen Döllnitz queren, begehen sie eine Weltneuheit: Das Bauwerk besteht aus textilbewehrten Beton, in dem ein textiles Gelege statt Stahl den Beton verstärkt. Entwickelt wurde die Innovation von Wissenschaftlern der Technischen Universität Dresden.
Mit dem ersten Prototypen in Oschatz soll die Machbarkeit nachgewiesen werden. Ziel der GWT und ihrer Kooperationspartner ist es, di
WISIONS initiative starts second call for innovative project ideas
Innovative and ambitious ideas for energy projects that can contribute to achieve the goal of sustainability are abundant. This is evident due to the large amount of qualified applications for WISIONS in the first year.
There have been more than 40 applications in the first SEPS round from all around the world ? five projects have been selected for financial support and another three for other support. The su
Workshop “Conceptual 3D Modeling User Day 2005” am 28. April in Illmenau / ZGDV und Projektpartner präsentieren Ergebnisse des EU-Projekts SpacemantiX
Die Planung eines Innenraums ist komplex, aufwendig und zeitintensiv. Mit herkömmlichen Planungsinstrumenten muss dazu jedes Möbelstück und jeder Dekorationsgegenstand in mühevoller Kleinarbeit in die Szenerie eingesetzt werden, um ein realistisches Bild von den zukünftigen Räumlichkeiten zu erhalten. Diesen Aufwand zu verringern und da
Im Rahmen der kontinuierlichen Weiterentwicklung fortschrittlicher Braunkohlenkraftwerke, wie die bereits in Betrieb befindliche BoA in Niederaußem, plant RWE Power einen Genehmigungsantrag zur Realisierung einer Prototypanlage zur Vortrocknung von Braunkohle bei der zuständigen Bezirksregierung in Köln zu stellen. Um die Effizienz von Braunkohlen-Neubaukraftwerken der nächsten Dekade nochmals zu steigern, ist die Trocknung der Braunkohle vor Eintritt in den Verbrennungsprozess ein wichtig
Der Temperaturscanner “Mach 3” liefert eine linienhafte Temperaturabtastung mit hoher geometrischer Auflösung für schnell ablaufende Endlosprozesse in der Metall- und Kunststoffbearbeitung. Beispiele sind Schweißprozesse, thermische Behandlung, Turbinen oder Lager an schnell laufenden Maschinen. Durch die Profilmessung ist die Anforderung an die Positioniergenauigkeit des Sensors gering. Der Sensor ist aufgrund seiner kleinen Abmessungen gut integrierbar.
“Mach 3” ist ein telezentr