Maschinenbau

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Leichtbau-Batteriepack bringt E-Mobilität voran

Wenig Gewicht und günstig zu produzieren Funktionsintegrierter und kosteneffizienter Leichtbau für die Elektromobilität: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer LBF haben ein Leichtbau-Batteriepack entwickelt, das ausschließlich Faser-Kunststoff-Verbunde verwendet. So konnte das Gewicht gegenüber Aluminiumgehäusen um 40 Prozent gesenkt werden. Diese Bauweise reduziert nicht nur die bewegte Masse des E-Mobils, sondern erhöht dank zusätzlich integrierter Funktionen dessen Reichweite und Dynamik. Weil das Batteriepack in einem eigens entwickelten hocheffizienten Verfahren gefertigt wird und über einen spezifischen Strukturaufbau verfügt, lässt es sich sehr günstig…

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Massenreduzierte Fräswerkzeuge senken Energiekosten

Beim Fräsprozess mit Holz werden häufig mehrere Arbeitsgänge zusammengelegt, um Fertigungszeit zu sparen. Dazu wird ein Kombinationswerkzeug mit vielen unterschiedlichen Scheibenfräsern bestückt. Dementsprechend hoch ist das Gewicht – und die Energiekosten steigen. Forschern ist es nun gelungen, mithilfe kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) das Gewicht der Scheibenfräser um zirka 65 Prozent zu reduzieren. Bei der Herstellung von Fenster- oder Türrahmenprofilen werden häufig mehrere Fräswerkzeuge gleichzeitig in einer Werkzeugaufnahme verwendet. Das steigert die Produktivität des Fertigungsprozesses. Die einzelnen Scheibenfräser bestehen meist aus Stahl…

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Neue Prozesskette zur Nachbearbeitung gedruckter Hochleistungsbauteile entwickelt

Sächsische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Industriepartner haben unter Koordination der TU Chemnitz in vier Jahren Forschungsarbeit den Prozess und die Prozessplanung um gedruckte Hochleistungsbauteile erfolgreich zur Anwendung geführt „Wir sind stolz darauf, eine Prozesskette für die Nachbearbeitung von SLM-Bauteilen entwickelt zu haben, die eine hohe Formgenauigkeit und Oberflächenqualität ermöglicht“, sagt Dr.-Ing. Philipp Klimant, geschäftsführender Oberingenieur der Professur Produktionssysteme und -prozesse der Technischen Universität Chemnitz. „Die additive Herstellung von komplexen Bauteilen gewinnt in der industriellen Fertigung mehr und mehr an Bedeutung“,…

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Additive Fertigung: Neues Laboratorium …

… kann Beanspruchungen von Bauteilen realitätsnah simulieren Um die Zuverlässigkeit additiv gefertigter Bauteile besser steuern zu können, hat das Fraunhofer LBF mit den „AM FATIGUE LABS“ ein neues Laboratorium eingerichtet. Darin werden Methoden entwickelt, die Beanspruchungen für additiv gefertigte Bauteile simulieren, die wiederum als Grundlage für Bemessungsempfehlungen dienen. Mit diesen realitätsnahen Simulationen lassen sich zutreffende Bemessungskennwerte zur Auslegung der Bauteile ermitteln. Sie gewährleisten auch eine verlässliche Designvalidierung, indem sie den Einfluss sämtlicher relevanter Prozessparameter, der Betriebsbeanspruchungen sowie, je nach Anwendungsfall,…

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Fraunhofer IPA präsentiert Desinfektionsroboter »DeKonBot«

Um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, hat das Stuttgarter Forschungsinstitut in kurzer Zeit den Prototyp eines mobilen Reinigungs- und Desinfektionsroboters entwickelt. Er fährt selbstständig zu potenziell kontaminierten Objekten wie Türgriffen, desinfiziert sie gründlich und ist dabei ressourcenschonend sowie zeiteffizient. Der neue Prototyp des mobilen Desinfektionsroboters »DeKonBot« ist eine Automatisierungslösung, die das Reinigen und Desinfizieren potenziell kontaminierter Bereiche wie Türgriffe, Lichtschalter oder Aufzugknöpfe eigenständig ausführt. Verglichen mit dem Reinigen von Hand reduziert der Robotereinsatz das Infektionsrisiko bei den Reinigungskräften und sorgt…

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Modellierung statistischer Einflüsse von Mikrodefekten zur sicheren Fertigung von Gusskomponenten

Eine Herausforderung für die Auslegung und Sicherheit von Gusskomponenten ist die Streuung mechanischer Eigenschaften. Mikrodefekte, die während des Gießprozesses entstehen, bestimmen dabei die Qualität des Gussteils. Die Entstehung dieser Defekte ist zufällig. Im Rahmen eines AiF-Projektes haben die Fraunhofer-Institute IFAM und IWM eine Methode zur Modellierung dieser stochastischen Einflüsse auf das Versagensverhalten von Gussteilen entwickelt. Durch die Simulation können lokale Materialeigenschaften berechnet, Schwächen in einer Konstruktion identifiziert und der Fertigungsprozess so gezielt optimiert werden. Für Gießereien bedeutet dies signifikante Kosteneinsparungen….

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Kostengünstige Greifer für die variantenreiche Fertigung

Greifer für Handhabungsaufgaben in kleinen Stückzahlen zu fertigen, ist zeitaufwändig und teuer. Ganz besonders dann, wenn sie nur kurz im Einsatz sind, weil sich das Produkt, das sie handhaben sollen, immer wieder ändert. Forscher vom Fraunhofer IPA haben nun ein Verfahren entwickelt, mit dem sich die mehrkomponentigen Greifer schnell und kostengünstig herstellen lassen. Beim Düsseldorfer Industrie- und Konsumgüterproduzenten Henkel kommen Roboter zum Einsatz, die Kunststoffflaschen aus einer Abfüllanlage entnehmen und sie ihrer weiteren Verarbeitung zuführen. Die Roboter sind mit einem…

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Retrofit ist das nachhaltige und kostensparende „Upgrade“ für alte Maschinen

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz macht funktionstüchtige Maschinen fit für den Industrie 4.0-Betrieb und entwickelte Demonstratoren zur Erläuterung der Retrofit-Methode Alte Maschinen und Anlagen müssen nicht zwangsläufig durch einen Neukauf ersetzt werden. Eine mögliche Option, teure Anschaffungskosten zu vermeiden und so nachhaltig zu agieren, bietet die sogenannte Retrofit-Methode. Retrofit setzt sich aus dem lateinischen Wort „retro“ (rückwärts) und dem englischen Wort „fit“ (anpassen) zusammen. Ein „Retrofit“ ist beispielsweise eine bereits bestehende Maschine, die bezüglich aktueller Anforderungen verbessert bzw. nachgerüstet wurde. „Gerade im…

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Flexibles Produktionssystem für Variantenvielfalt

Vom Sportschuh bis zur Autoausstattung wünschen sich Kundinnen und Kunden immer individueller gestaltete Produkte. Industrie- und Konsumgüter mit hohem Individualisierungsgrad und Qualitätsanspruch in entsprechend kleineren Stückzahlen wirtschaftlich und konkurrenzfähig herzustellen, erfordert geeignete Fertigungsprozesse. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickeln gemeinsam mit Industriepartnern ein neuartiges Produktionsplanungssystem, das die hohe Produktivität und Genauigkeit von Spezialmaschinen mit der Flexibilität und Wandlungsfähigkeit von Industrierobotern kombiniert und sich sehr einfach bedienen lässt. Unternehmen, die auf die steigende Nachfrage nach größerer Variantenvielfalt…

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Flügel die sich verformen: Mit Morphing Technologien zur Luftfahrt der Zukunft

Um die hohen Ansprüche an eine zukunftsfähige Luftfahrt zu erfüllen, sind unterschiedliche Probleme zu lösen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des…

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Fraunhofer ISE entwickelt mit Partnern neuartige Hochdurchsatz-Anlage für funktionalen Druck

Neben Solarzellen kann die Anlage funktionale Bauteile z.B. für Anwendungen im Bereich Wasserstofftechnologie, Sensorik oder Leistungselektronik beschichten.

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Förderanlagen: Mehr Flexibilität durch optimierte Layouts

Ob im Lager eines Versandhandels, in der Abfüllanlage eines Getränkeherstellers oder im Verteilzentrum eines Paketdienstleisters: Fördersysteme bringen Pakete…

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Ein Schritt zu besseren Handprothesen

Mindestens 500.000 Bewegungszyklen sollte ein Seilzug zur Bewegung der Finger an einer 3-D gedruckten Handprothese mitmachen. Welches Material ist…

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Neue Kunststoff-Schaltschränke AX von Rittal

Mit der Entwicklung der neuen Kunststoff-Schaltschränke AX hat Rittal jetzt sein Kompaktgehäuse-Programm komplettiert.

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„Maschinen-EKG“ soll Umwelt schonen

Der Langtitel des Forschungsprojektes lautet „Neue Geschäftsmodelle für die Weiternutzung technischer Systeme basierend auf einer einfachen, dezentralen…

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TU Kaiserslautern entwickelt die umweltfreundlichen Nutzfahrzeugantriebe von morgen

Geringste Emissionen und CO2-Neutralität, und das möglichst über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg: In punkto Umweltfreundlichkeit werden hohe…

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