Energie & Elektrotechnik

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Transistoren genau aufs Atom fühlen

Das Zentrum für Mikrostrukturforschung der Universität Hamburg
beteiligt sich an einem europäischen Forschungsprojekt, das die
Entwicklung elektronischer Bauelemente, wie Transistoren, auf
Nanometerskala vorantreiben soll. Teilnehmer des von der EU geförderten
Projektes sind elf Universitäten und Elektronikkonzerne aus sieben
verschiedenen europäischen Ländern sowie Israel.

Transistoren bestehen aus Halbleitermaterialien, wie Silizium, die
absichtlich mit Fre

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Chips managen Solarstrom

Tragbare Elektrogeräte funktionieren mit Batterien und Akkus. Dank
intelligenter mikroelektronischer Schaltungen lassen sie sich zunehmend
durch umweltfreundlichere Solarzellen ersetzen – zum Beispiel bei einer
Briefwaage.

Solarzellen
betreiben kleine mobile Geräte wie Taschenrechner und Armbanduhren. Diese
Form der umweltfreundlichen Stromversorgung hat jedoch seine Grenzen: Je
höher der Stromverbrauch des Geräts ist, desto leistungsfähiger und größe

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Chips managen Solarstrom

  Solarzellen betreiben kleine mobile Geräte wie Taschenrechner und Armbanduhren. Diese Form der umweltfreundlichen Stromversorgung hat jedoch ihre Grenzen: Je höher der Stromverbrauch des Geräts ist, desto leistungsfähiger und größer muss die Solarzelle sein. Mit einem Chip, der am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen entwickelt wurde, funktionieren Geräte auch in dunkleren Innenräumen und sogar in der Dämmerung. Auf die Pufferbatterie – ein zusätzliches Bauteil – kann zume

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Die ganze Transportkette im Griff

Transporte zu organisieren, ist aufwendig: Es müssen Fahr- und
Tourenpläne herausgesucht, ausreichend Ladekapazitäten gebucht,
Frachtpapiere ausgefüllt, Versicherungen abgeschlossen und
Zollbestimmungen eingehalten werden. Und je öfter Transportmittel
wechseln, desto größer ist der Organisations- und Abstimmungsaufwand. Das
schreckt bisher noch viele Unternehmen ab, für den Transport ihrer Waren
verschiedene Verkehrsmittel wie Lkw, Bahn, Schiff oder Flugzeug
einzusetzen und mul

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Umwelt schützen – Grubengas nützen

Das gigantische Tunnelsystem, das der Steinkohlebergbau in den letzten Jahrhunderten im Ruhrgebiet hinterlassen hat, ist nicht nur für Erdstürze wie Anfang des Jahres in Wattenscheid verantwortlich. Aus den stillgelegten Bergwerken entweichen zeit- und stellenweise pro Stunde bis zu 1 000 Kubikmeter Grubengas ein Gemisch aus Methan, Stickstoff und Kohlendioxid ungenutzt in die Atmosphäre. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen haben e

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Helium verrät löchrige Rohre

Durch Lecks in den Rohren von Fernwärmenetzen gehen Energie und teuer
aufbereitetes Wasser verloren. Zusätzlich zerstören Feuchtigkeit und
eindringende Luft nach und nach die Wärmeisolierung und das Rohrmaterial.
Ein neues Verfahren erlaubt es, selbst kleine Löcher zu orten, ohne den
Betrieb unterbrechen zu müssen. Forscher des Fraunhofer-Instituts für
Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen entwickeln
eine Methode, die die Suche nach Löchern erheblich vere

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Innovative Technik im 1-Liter-Solarhaus

Ein neues Haustechnikkonzept ermöglicht es, den Heizwärmeverbrauch
in Solar-Passivhäusern auf umgerechnet einen Liter Heizöl je Quadratmeter
zu senken. Das System nutzt die Abluftwärme zur Außenlufterwärmung und für
eine Wärmepumpe.

Solar-Passivhäuser decken einen großen Teil ihres Wärmebedarfs mit der
Kraft der Sonne. Den Rest liefert eine hochinnovative kompakte
Haustechnik. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE
entwickelte zusamme

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Den Energiepreisen die kalte Schulter zeigen

Heizkosten senken durch Solarwärme Solarwärmeanlagen und Heizung können sich optimal
ergänzen

Hamburg, 05.10.2000. Steigende Energiepreise lassen Besitzer
konventioneller Heizungen frösteln. Wer jedoch Wasser für Heizung und Bad
von der Sonne erwärmen lässt, der kann kalten Tagen gelassener
entgegensehen. Denn Solarwärmeanlagen in Kombination mit modernen
Heizkesseln können den Öl- oder Gasverbrauch um bis zu 50 Prozent senken.
Für ein optimales Ergebnis so

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Fraunhofer ISI hält Atomausstieg und Klimaschutzziele für vereinbar

Große Potenziale liegen brach / Anreize schaffen, Energie
wirtschaftlicher zu nutzen

Mit dem von der Bundesregierung und den großen Energieversorgern
vereinbarten Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie steht die
Energiewirtschaft in Deutschland vor Zielen, die unvereinbar scheinen:
Beim Verzicht auf die Kernenergie wird eine CO2-neutrale Energiequelle
aufgegeben. Demgegenüber stehen die Verpflichtungen aus dem
Kyoto-Protokoll und den Vereinbarungen innerhal

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Sonnenkollektoren liefern sicher + kostenlos Wärme über lange Zeit – nur die Investition kostet Geld

solid – Statement zur Ölpreissituation: “Sonnenkollektoren
liefern sicher und kostenlos Wärme über lange Zeit – nur die
Investition kostet Geld” Staatliche Fördermittel in erheblichem Umfang
/ Umwelt wird entlastet

Heinz Wraneschitz, der Zentrumsleiter von solid, dem gemeinnützigen
Solarenergie-Kompetenzzentrum der Region Nürnberg, stellt zur aktuellen,
sehr kontroversen Diskussion um hohe Heizölpreise fest:
“Sonnenkollektoren bieten auf lange

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KSTAR – Südkorea bereitet Großprojekt zur Kernfusion vor

Die Pläne für die Forschungsanlage KSTAR stellten vergangene Woche
hochrangige Vertreter der südkoreanischen Fusionsforschung, der
zuständigen Aufsichtsgremien und der Industrie im Max-Planck-Institut für
Plasmaphysik (IPP) in Garching bei München in einem Workshop vor
europäischen Fusionsforschern vor. Dies war die erste ausführliche
Präsentation der Anlage in Europa. Ziel des Treffens war es, die Planungen
zu diskutieren, eine mögliche Zusammenarbeit mit dem europäischen
F

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Clausthaler Forschungsroboter wird mit spanischer Hilfe schlauer

An der Steuerung eines Roboters per Internet arbeiten zur Zeit
Wissenschaftler am Institut für Elektrische Informationstechnik der TU
Clausthal. Fernziel: Betrieb einer Anlage und die Steuerung der Apparatur
sollen räumlich weit getrennt von einander möglich werden. Dabei sollen
zukünftig auch sensorische Informationen, wie beispielsweise Kräfte,
Temperaturen, usw. an den Bediener zurückgegeben werden.

Der Clausthaler
Forschungsroboter im Institut für

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42-Volt-Bordnetz für neue Kraftfahrzeuggenerationen

In modernen Kraftfahrzeugen nimmt die Zahl elektronischer Komponenten
ständig zu. Die bis heute in den Fahrzeugen vorhandene
14-Volt-Spannungsebene kann die dafür erforderliche Leistung nicht mehr
bereitstellen. Sie wird daher in Zukunft um eine 42-Volt-Spannungsebene
ergänzt, mit der besonders leistungsstarke Verbraucher gespeist werden.
Neben neuen Komfortkomponenten versorgt das 42-Volt-Bordnetz künftig auch
sicherheitsrelevante Verbraucher mit Energie, etwa die elektrische Le

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So könnte der Durchbruch der Energiesparlampe gelingen

So könnte der Durchbruch der Energiesparlampe
gelingen Umweltschonend und kostensparend: Einsatz verlustarmer
Leistungskonverter

Glühbirnen kennt wohl jeder. Doch eigentlich gibt es sie gar nicht. Was
der Durchschnittsmensch als Glühbirne bezeichnet, nennt der Experte
Glühlampe. Da sich aber volkstümliche Bezeichnungen oft lange halten,
greifen noch heute viele im Baumarkt zu ihrer guten, alten Glühbirne. Und
das, obwohl es seit Jahren Energiesparlampen gibt, die

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JET-Weiterbetrieb in neuer Organisationsform

Die erste Experimentier-Kampagne des Europäischen
Fusionsexperimentes JET (Joint European Torus) in neuer Organisationsform
ging Ende Juli erfolgreich zu Ende. Seit Beginn des Jahres wird JET – die
weltweit größte Fusionsanlage – im Rahmen des European Fusion Development
Agreement betrieben und ist kein selbständiges Gemeinschaftsprojekt der
Europäischen Fusionslaboratorien mehr. Das Vorbereiten, Ausführen und
Auswerten der Experimente übernehmen nun zeitweise von ihren
Heim

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Mehr Kraft und Wärme gekoppelt erzeugen: Bundesverband in Vorbereitung

Eine Initiative zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) startet
jetzt das Fachgebiet Energietechnik der Mercator-Universität Duisburg. Auf
Einladung von Prof. Volker Sperlich trafen sich kürzlich 26 Experten zu
einem ersten Gedankenaustausch in der Universität, um die Gründung eines
Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung (BKWK) vorzubereiten.

Die plötzlich hereinbrechenden Wirbelstürme der vergangenen Monate
werfen die Frage auf, ob dies bereits Vorboten ein

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