Unter dem Titel »Solaroptimiertes Bauen für Büro- und Gewerbebauten: Geplant – Gebaut – Geprüft« findet am 24. und 25. Juni in Berlin ein Symposium zu solarem Bauen statt. Namhafte Planer, Bauherren und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland stellen ihre Erfahrungen und Ergebnisse aus Demonstrationsprojekten der Öffentlichkeit vor. Hohe Nutzungsqualität ist das Ziel bei der Planung von gewerblich genutzten Gebäuden. Diese ist eng verbunden mit dem Gebäudekonzept und den installierten technischen Anl
Einen weiteren Erfolg kann das Forschungsgebiet “Energiemeteorologie” am Fachbereich Physik der Universität Oldenburg, Abteilung Energie- und Halbleiterforschung, verzeichnen: Die Europäische Kommission fördert ein auf drei Jahre angelegtes umfangreiches internationales Forschungsvorhaben, das von der Oldenburger Gruppe unter der Leitung von Dr. Detlev Heinemann koordiniert wird (“HELIOSAT-3”).
Das Gesamtvolumen beträgt fünf Mio. DM, davon entfallen auf die Universität Oldenburg knapp eine Mill
Solarstromanlagen sind eine Investition, die sich nicht nur für die Umwelt rechnen soll. Entscheidend für ihre großflächige Akzeptanz ist ganz besonders ihre betriebswirtschaftliche Seite: Jede Kilowattstunde, die die blauen Solarzellen produzieren und ins Netz speisen, bringt 99 Pfennige auf das Konto des Anlagenbesitzers. Doch wie lässt sich die Leistungsfähigkeit einer solcher Solarstromanlagen regelmäßig überprüfen? Mit seiner Weltneuheit SAT WATCHTM bietet Shell Solar ab sofort ein satellitenge
Greenpeace Schiffstour informiert entlang der ostfriesischen Inseln über Windenergienutzung auf hoher See Greenpeace setzt die Segel für Windenergienutzung auf hoher See. Heute startet die Umweltorganisation auf der Insel Juist eine vierwöchige Schiffstour entlang der ostfriesischen Inseln und Sylt, um Bewohner und Touristen über die Chancen sogenannter Offshore-Anlagen zu informieren. Mit dem historischen Segelschiff “Anna” und dem Greenpeace Aktionsschiff “Beluga” soll die Fahrt von Juist übe
Unerschöpflich, unabhängig, umweltfreundlich – dürfen wir vorstellen: Geothermie
Unter Geothermie versteht man die technische Nutzung der natürlichen Erdwärme zur Energiegewinnung. Kaum vorstellbar aber wahr: Bereits in 2000 m Tiefe herrschen vielerorts Gesteinstemperaturen, die einem konventionellen Gebäude die entsprechende Wärme liefern können. Diese schier unerschöpfliche Wärmequelle lässt sich durch geothermische Heizanlagen nutzen.
Schon für Karl den Großen nichts Neues…
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Neues Stromangebot von Watt Deutschland GmbH und NaturEnergie AG mit hohem Anteil an regenerativer Energie vereint Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit Den Durchbruch für grünen Strom im Industriekundenbereich soll ein neues Stromprodukt mit dem Namen Watt NaturEnergie 33 schaffen. Es besteht zu einem Drittel aus erneuerbarer Energie, die frei von Kohlendioxid und sonstigen Abgasen in Wasserkraftwerken am Hochrhein erzeugt wird, und zu zwei Dritteln aus Normalstrom. Der regenerative Anteil ist damit
Zur Vernetzung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen mit Hochschuleinrichtungen und Wirtschaft hat das BMBF im Januar 2001 einen Ideenwettbewerb “Vernetzung der Grundlagenforschung im Bereich Erneuerbare Energien” ausgeschrieben. Dazu wurden 34 Projektskizzen eingereicht, die von externen, auch ausländischen Gutachtern bewertet wurden. Ziel der Ausschreibung war, die Forschungs- und Managementkapazität der außer-universitären Forschung mit dem reichhaltigen Ideenpotenzial der Hochschulen in de
Die Energieverbrauchskennzeichnung bei Haushaltsgeräten ist ein Erfolgsmodell. Das belegt die Studie “Evaluierung zur Umsetzung der Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung”, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie vom Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI) und der GfK Marketing Services GmbH & Co. KG erarbeitet worden ist. Es wurde untersucht, wie groß die Marktanteile energieeffizienter “weißer Ware” – also von Kühl- und Gefriergeräten, W
Der Forschungsausschuss des Deutschen Bundestages beauftragte am 16.05.01 das Büro für Technikfolgenabschätzung (TAB) mit der Erstellung einer Studie zur Ermittlung der Potenziale geothermischer Stromerzeugung in Deutschland.
Wissenschaftler des Deutschen Bundestages untersuchen geothermische Strompotenziale
Der Forschungsausschuss des Deutschen Bundestages beauftragte am 16.05.01 das Büro für Technikfolgenabschätzung (TAB) mit der Erstellung einer Studie zur Ermittlung der Poten
solid-Projektarbeit
(HU) Signe Antvorskov, dänische Studentin an der Technical
University of Denmark, IBE erstellte im Herbst 2000 in Zusammenarbeit
mit dem solid-Zentrum in Fürth einen Vergleich von großen Solaranlagen
zwischen Dänemark und Deutschland. Die hier verglichenen großen
thermischen Solaranlagen (größer 500 qm) sind Systeme, deren gewonnene
Energie meist in Form von Nahwärme für Wohnsiedlungen und ähnliches
verwendet wird. Die Arbeit soll die Gründe der unte
In Braunschweig stellt die Farmatic Biotech Energy AG in Zusammenarbeit
mit der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) nun die Weichen
für einen besonders effektiven Weg der Stromgewinnung. Erstmals sollen
Biogasproduktion und Energieerzeugung in der Brennstoffzelle miteinander
verknüpft werden. Gelingt es, geeignete Wege der Gasaufbereitung zu
finden, stehen die Chancen gut, beide Technologien mit Erfolg kombinieren
zu können und eine weitaus wirkungsvollere Nutzung von Biomasse z
Bau einer
100-Kilowatt Photovoltaikanlage begonnen
Einen
Tag nach dem
symbolträchtigen 15. Tschernobyl-Jahrestag beginnt der Bau einer
100-Kilowatt Solarstrom-Anlage für die Versorgung von Greenpeace
energy – Kunden. Die ersten Solarbauteile werden seit heute in
Schwäbisch-Hall auf dem Dach eines ehemaligen Hangars im Solpark
montiert. Das Solarkraftwerk ist die erste Energieerzeugung
Zum Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl: Deutsche
Bundesstiftung Umwelt (DBU) will auch zukünftig den Ausbau alternativer
Energieformen aktiv vorantreiben
25.04.2001
– Osnabrück. "Die Katastrophe in Tschernobyl vor 15 Jahren hat es
schmerzhaft bewusst gemacht: Für eine sichere und umweltbewusste
Zukunft müssen regenerative Energien stärker berücksichtigt
werden", sagt Fritz Brickwedde , Generalsekretär der Deutschen
Bund
Der 4-seitige Projekt-Info des Informationsdienstes BINE des
Fachinformationszentrums Karlsruhe stellt in seiner neuen Ausgabe
"Thermochemische Speicher" vor.
Sommersonne für den Winter tanken
Die Nutzung solarer Energie für warmes Wasser und warme Räume auch
in der kalten Jahreszeit hat bisher ein Problem: Wie speichert man die
sommerliche Wärme für den Winter? Herkömmliche Warmwasserspeicher würden
selbst bei sehr guter Dämmung den ganzen Keller einnehmen.
Das 4-seitige Projekt-Info des Informationsdienstes BINE des
Fachinformationszentrums Karlsruhe stellt in seiner neuen Ausgabe
"Kurzzeit-Testverfahren für große Solaranlagen" vor.
Garantiert heiß!
Wer heute Geld in eine thermische Solaranlage steckt, der will auch
wissen, wie viel solare Wärme seine Anlage einbringt. Insbesondere bei
großen Anlagen wird die vertragliche Zusage von Energieerträgen immer
mehr zur Regel. Nicht mehr unverbindliche Prognose
Ludwig-Windthorst-Haus will Abwärme aus Raffinerieabwasser nutzen –
Kohlendioxid als Kältemittel – DBU fördert mit 600.000 Mark
Wenn das funktioniert, was sich das
Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen, die Universität Gesamthochschule
Essen und die Agro Energie (Meppen) vorgenommen haben, könnte durch den
in diesem Leistungsbereich europaweit erstmaligen Einsatz neuartiger Wärmepumpen
mit dem ökologisch und sicherheitstechnisch idealen Kohlendioxid als