Der Temperaturscanner “Mach 3” liefert eine linienhafte Temperaturabtastung mit hoher geometrischer Auflösung für schnell ablaufende Endlosprozesse in der Metall- und Kunststoffbearbeitung. Beispiele sind Schweißprozesse, thermische Behandlung, Turbinen oder Lager an schnell laufenden Maschinen. Durch die Profilmessung ist die Anforderung an die Positioniergenauigkeit des Sensors gering. Der Sensor ist aufgrund seiner kleinen Abmessungen gut integrierbar.
“Mach 3” ist ein telezentr
Luftfahrtindustrie und Ingenieurwissenschaften in Bremen kooperieren hervorragend. Jüngstes Beispiel aus der Zerspanungstechnik: In der Universität Bremen ist am 13. April 2005 ein gemeinsamer Versuchsstand für Orbitalbohren in Betrieb genommen worden. Beteiligt sind Materials and Processes Airbus Bremen und das ECO-Centrum des Instituts für Werkstofftechnik (IWT) zusammen mit dem Fachbereich Produktionstechnik der Universität. Orbitalbohren eignet sich optimal zum Bearbeiten von Verbundwerkstof
An der Fachhochschule Gelsenkirchen wurde ein Entwicklungsprojekt zur Erzeugung von Kälte aus Wärme erfolgreich abgeschlossen. Die Pilotanlage dazu steht im Gladbecker Innovationszentrum Wiesenbusch. Technisch neues Verfahren für Kleinkühlanlagen auf der Basis einer Ammoniak-Wasser-Absorptionskältemaschine war der Stiftung “Zukunft NRW” der “WestLB” in Düsseldorf eine runde viertel Million Euro wert.
Was die Ägypter vor 5000 Jahren schon wussten und was im 19. Jahrhundert im Laborex
Thermisch angetriebene Wärmepumpen mit neuen Möglichkeiten
Fast alle im Bereich des privaten Wohnungsbaus installierten Wärmepumpen-Heizungen werden mit Strom betrieben. Deshalb wird ihre Effizienz stets im Kontext mit den Energieverlusten bei der Stromerzeugung betrachtet. Anders sieht es bei den Wärmepumpen aus, die als Antriebsenergie beispielsweise Wärme von Gasbrennern nutzen. Bei ihnen spielen Umwandlungsverluste eine weitaus geringere Rolle. Allerdings waren sie bisher nur
Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich bei Zukunftstechnologien? Welche Technologien liefern die stärksten Innovationsimpulse? Fragen wie diese standen im Fokus des aktuellne Innovationsmonitors 2005 des VDE. danach werden von der Mikroelektronik und Nanotechnik sowie der Informationstechnik in den kommenden zwei Jahren die stärksten Impulse ausgehen. Rund 70 Prozent der befragten Unternehmen sehen die Mikro- und Nanotechnik als Innovationstreiber Nr. 1 an.
Die gute Nachr
Bei der näheren Betrachtung der einzelnen Partikeleigenschaften erhalten wir einen Einblick, welche Biomasse-Kraftstoffe sich am ehesten für die Verbrennung in modernen Kraftwerken eignen.
Der Prozess der Kraftstoff-Charakterisierung hat sich zwar für traditionelle Kraftstoffe wie Kohle bewährt, eignet er sich jedoch nicht für Biomasse-Kraftstoffe. Das Energy research Centre of the Netherlands (ECN) arbeitete gemeinsam mit fünfzehn Partnern aus neun Ländern an der Anpassung bestehend
Hybridfahrzeuge, die eine Kombination aus fossilem Brennstoff und elektrischen Motoren verwenden, verfügen über das Potenzial, sowohl die Kohlendioxidemission als auch den Verbrauch nicht-erneuerbarer Brennstoffe zu senken. Im Rahmen des von der EU finanzierten SUVA-Projekts wurde ein System entwickelt, das den Energieverbrauch von Hybridfahrzeugen misst.
In einem Hybridfahrzeug wird die für den elektrischen Motor benötigte Energie in einer Batterie gespeichert. Dieser Motor kann a
Den Durchfluss in Wasserleitungen exakt zu messen hat mehrere Vorteile: Lecks werden sofort erkannt und der Verbrauch kann einfacher abgerechnet werden. Auf der Hannover Messe/Interkama (bis zum 15. April) stellt Siemens dafür ein flexibles und genaues Messgerät vor. Es braucht keine externe Stromversorgung. Die Batterie hält bis zu sechs Jahren. Zudem ist das Gerät robust und lässt sich leicht installieren. So ist es besonders geeignet für Bewässerungssysteme in der Landwirtschaft sowie bei schwie
Gemeinsame Presseerklärung von Bundesumweltministerium und ForschungsVerbund Sonnenenergie (FVS):
Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat bei einem Gespräch mit dem ForschungsVerbund Sonnenenergie (FVS) am 11. April in Berlin zugesichert, sich auch künftig mit Nachdruck für die Forschungsförderung im Bereich der erneuerbaren Energien einzusetzen.
“Eine Spitzenposition in der Forschung ist die Grundlage für Innovationen”, betonte Trittin. Im Haushaltsjahr 2005 wurden die zur
Roboter-Weltraummission die Dritte. Der jüngste Spross aus der Roboterfamilie von TU Wien-Professor Peter Kopacek erobert zwecks solarer Energiegewinnung leichtfüßig den Weltraum.
Bei den zweiten Parabolflügen Ende März 2005 im japanischen Nagoya konnte das IHRT am Mechatronik-Institut der Technischen Universität Wien seine Führungsrolle im Weltraumprojekt zur Gewinnung solarer Energie aus dem All behaupten. Der Erfolg hat mehrere Väter: das “Advanced Concept Team” der European Sp
Die Messgeräte der “PaintChecker modular”-Geräteserie sind berührungslose und zerstörungsfreie Schichtdickenmesssysteme auf der Basis eines gepulst photothermischen Verfahrens. Sie können für Offline- und Online-Messungen im Rahmen der Prozesskontrolle und Prozessüberwachung eingesetzt werden. Mit den Geräten können sowohl feuchte und trockene organische Beschichtungen als auch Pulverlacke, UV-Lacke, Gleitlacke oder Glasuren auf Metallen, Gummi oder Keramik gemessen werden.
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TUHH-Wissenschaftler zur Eröffnung der Hannover-Messe mit Bundeskanzler Gerhard Schröder und dem russischen Präsidenten Vladimir Putin
Prof. Dr.-Ing. Alfons Kather war am Sonntag, 10. April, Gast des “Wirtschaftsforums” auf der Hannover Messe. Der Wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) wird direkt vor der offiziellen Eröffnungsfeier mit Bundeskanzler Gerhard Schröder und dem russischen Präsidenten Vladimir Putin auf Einladung der Union der deutschen Aka
Das optische 3-D-Messgerät erzielt Ergebnisse von bis zu 20 nm z-Auflösung trotz steiler Flanken, großer Rauhigkeiten und starker Reflexionen. Der maximale Scanbereich beträgt 120 mm x 53 mm und die maximale Scanhöhe 7 mm bei einer maximalen Probenhöhe von 70 mm. Zudem bietet InfiniteFocus Verifikationsmöglichkeiten durch das optische Farbbild. InfiniteFocus eröffnet Applikationen in der Materialwissenschaft und Werkstoffprüfung, Automobil-, Halbleiter und Leiterplattenindustrie, Forensik, Pharmain
Die neuen induktive schweiß- und magnetfeldfesten Sensoren von Contrinex können durch starke elektromagnetische Felder, wie sie z. B. in Induktionshärte- oder Schweißanlagen vorkommen, nicht gestört werden. Ihr Schaltverhalten lässt sich durch Schweißströme bis zu 25 kA nicht beeinflussen. Diese Faktor 1-Geräte erreichen zudem denselben Schaltabstand auf Stahl, Aluminium und Messing (kein Reduktionsfaktor).
Lieferbar sind die Geräte in den zylindrischen Bauformen M12, M18 und M30 sowie im
Der Sensor-Tester von Contrinex ist für die Prüfung verschiedener Sensortypen (induktiv, kapazitiv, photoelektrisch und Ultraschall) mit Betriebsspannung von 10 bis 30 V geeignet. Es können PNP- und NPN-Geräte, Öffner und Schließer angeschlossen werden. Das Gerät erkennt automatisch, ob es sich um einen NPN- oder PNP-Typen handelt und ist mit LED und Summer-Anzeige sowie einer eingebauten Stahlmessplatte ausgestattet. Stromversorgung erfolgt wahlweise über eine 9V-Batterie oder Akku.
Den neuen Ritel Soft-Touch Drehknopf (Vertrieb: Contrinex GmbH, Nettetal) mit integrierter Metall-Spannzange zeichnet ein sanftes und weiches Griffgefühl aus. Sie erreichen mit einem wohl fühlenden und rutschfreien Berühren ein sicheres und ergonomisches Bedienen, das in präzisen Einstellvorgängen resultiert. Die Haptik ist ein Entscheidungsfaktor für den Bedienkomfort.
Der schwarze, neutral wirkende Soft-Touch Drehknopf gibt Ihrem Gerät auch optisch das gewisse Etwas.
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