Weltspitze: In 21.000 Betriebsstunden hat sie über 3,7 Millionen Kilowatt-Stunden Strom erzeugt
Seit 21.000 Betriebsstunden ist sie im Einsatz und hat über 3,7 Millionen Kilowattstunden Strom und viel Dampf produziert: die Schmelzkarbonat-Brennstoffzelle im Michelin Reifenwerk in Karlsruhe. ’Das ist die größte Energiemenge, die weltweit von einer Anlage dieses Typs erzeugt wurde. Die Schmelzkarbonat-Brennstoffzelle hat ihre Zuverlässigkeit überzeugend bewiesen.’, so Prof. Dr.-Ing.
Forschungskooperation zwischen dem Fraunhofer ISE und der University of South Carolina Das Fuel Cell Center der University of South Carolina (USC) und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg unterzeichneten im Juli 2005 ein Memorandum of Understanding im Bereich der Brennstoffzellen- und Wasserstoffforschung. Beide Institute zählen in ihrem jeweiligen Land zu den führenden Einrichtungen für angewandte Forschung auf dem Gebiet der Brennstoffzellentec
Um den im Sommer erhöhten Strombedarf von Long Island zu decken, wird Siemens mit Pirelli Energy Cables eine Anlage zur Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) zwischen den Kraftwerken in Sayreville, New Jersey, und Long Island, New York errichten. Über See- und Landkabel von insgesamt 105 Kilometer Länge wird ab Sommer 2007 eine elektrische Leistung von bis zu 750 Megawatt bei einer Gleichspannung von 500 Kilovolt transportiert. Gerade in den Sommermonaten hat das mit acht Millionen Menschen dic
Jüngste Fortschritte in der Mikroelektronik ermöglichten die Entwicklung eines Siliziumchip-Prototyps mit Mikrofluiderweiterungen zur Manipulation einzelner Zellen.
Transparente leitfähige Beschichtungen werden auf vielen Gebieten genutzt – von den neuesten Displayformen (Flachbildschirme, Touchscreens) über elektromagnetische Abschirmung bis hin zu elektrischen Heizungen. Aufgrund seiner hochwertigen optischen Eigenschaften und hervorragenden Haltbarkeit ist Indium-Zinnoxid (ITO –
Israelische Forscher stellen Treibstoff der Zukunft billig und sauber her
Wissenschaftlern des Weizmann Institute of Science in Rehovot ist es gelungen, Wasserstoff billiger und umweltfreundlicher herzustellen: Mit Hilfe von Solartechnologie soll Zink extrahiert werden. Aus diesem kann dann ganz einfach Wasserstoff gewonnen werden, in dem man Wasser darüber gießt. Zwar ist die Methode noch nicht ganz ausgereift, aber sie scheint nach Ansicht der Experten viel versprechend zu sein, b
Entwickler produzieren jetzt selbst
Das erste serienmäßig hergestellte Wasserstoff-Moped soll nun ab 2006 auf den Straßen der USA laufen, berichtet National Geographic News. Das ENV (Emission Neutral Vehicle) wurde vom britischen Unternehmen Intelligent Energy entwickelt. Es soll nach Angaben des Unternehmens nun in Eigenregie zur Serienreife gebracht werden.
Der erste Prototyp wurde bereits Anfang des Jahres vorgestellt. Das Gefährt, das etwa 8.000 Dollar kosten soll, err
Wissenschaftlern der FernUniversität in Hagen ist es gelungen, Phänomene der Terahertzwellen-Technologie zu erklären, die US-Wissenschaftlern vor einiger Zeit aufgefallen waren. Durch die Arbeit von Dr. Qing Cao und Univ.-Prof. Dr. Jürgen Jahns, Lehrgebiet Optische Nachrichtentechnik im Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik, ist die Realisierung preiswerter Antennen zur Erzeugung von Terahertzwellen mit simplem Stahldraht einen Schritt näher gekommen – und damit auch der Einsatz in v
Karlsruher Uni-Institut analysiert Trafos mit mathematischem Modell
Ein Großteil der Transformatoren in Kraft- und Umspannwerken kommt in die Jahre: Rund 30 Prozent aller in der deutschen Energietechnik verwendeten Leistungstransformatoren sind bereits über 30 Jahre alt – und damit nahezu am Ende ihrer Nutzungsdauer. Das Institut für Elektroenergiesysteme und Hochspannungstechnik (IEH) der Universität Karlsruhe optimiert deshalb eine Methode, mit der die Wissenschaftler ins Innere e
Neuer Wärmeträger könnte wirksamere und kleinere Solaranlagen bringen – DBU fördert Projekt
Man nehme Sonne, Technik und eine gute Prise Salz – heraus kom-men kompakte, günstige Solaranlagen, die umweltschonend mehr Strom erzeu-gen als herkömmliche. Das jedenfalls ist die Hoffnung der mittelständischen Firma Ionic Liquid Technologies (IoLiTec) aus Denzlingen bei Freiburg. Das Un-ternehmen nutzt kein Speisesalz, sondern so genannte flüssige Salze, in der Fachsprache „ionische Flüssig
Strömungsbeschleunigende Polymere werden in der Erdölindustrie für verschiedenste Anwendungen genutzt. Ihre Verwendung in Öl-Pipelines zielt auf die Reduzierung des Energieverbrauchs und die Erhöhung der Transportkapazitäten.
Durch Reibung verursachte Druckabfälle oder Widerstände sind für Energieverluste und Einschränkungen im Durchsatz von Öl-Pipelines verantwortlich. Das Einspritzen von langkettigen Polymeren in Öl-Pipelines kann dieses Problem maßgeblich reduzieren. Auf Grund der ma
Erdgas wird in Wasserstoff und CO2 umgewandelt – Eine Viertelmillion Haushalte in Schottland erhält sauberen Strom aus Wasserstoff – CO2 wird ins Ölfeld zurückgeleitet – Produktionsstart für 2009 geplant – Bei Erfolg weltweite Nutzung der Technologie
Der Energiekonzern BP geht in die Planungsphase für das weltweit erste Projekt zur industriellen Produktion von Kohlendioxid-freiem Strom aus Wasserstoff. Dieses Projekt, das BP in Schottland gemeinsam mit ConocoPhillips, Shell und Sco
Forscher aus Chemnitz und Sendai wollen gemeinsam Mikrosystemtechnik-Lösungen für Unternehmen in Japan entwickeln
Wissenschaftler der Chemnitzer Abteilung “Micro Devices and Equipment” (MDE) des Fraunhofer-Institutes für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) Berlin, des Zentrums für Mikrotechnologien der TU Chemnitz und der japanischen Tohoku-Universität wollen künftig eng zusammen arbeiten. Die Experten wollen gemeinsam Mikrosystemtechnik für kleine und mittelständische Unte
Der Lehrstuhl von Prof. Dr. Zbigniew Styczynski, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Otto-von-Guericke-Universität, arbeitet in einem Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Bereich der dezentralen regenerativen Energieversorgung als Partner der Fraunhofer Institute Freiburg, Kaiserslautern, Berlin und der Universität Stuttgart.
Die Aufgabe der Magdeburger Wissenschaftler innerhalb dieses Netzwerkes ist es, mathematische Modelle zur dezentralen Energ
Einen alternativen Weg zu verbessertem Allgemeinbefinden bietet eine neuartige Technik, mit der physiologischer Stress mittels regelbarer Lichtbestrahlung abgebaut werden kann.
Es ist schon lange bekannt, dass Lichteinwirkung einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und die Gemütsverfassung der Menschen hat. So wird Licht beispielsweise zur therapeutischen Anwendung bei Depressionen oder zur Energiefreisetzung genutzt. Dank der Arbeit eines deutschen Forschungsinstitutes können
Die Entwicklung thermoelektrischer Materialien im Nanobereich mit verbesserten Eigenschaften erschließt neue Möglichkeiten bei terrestrischen und raumfahrttechnischen Anwendungen.
Thermoelektrische Materialien sind Halbleiter, die sowohl Heiz- als auch Kühlfähigkeiten besitzen. Sie eignen sich somit zur Erzeugung elektrischer Energie und für Kühlprozesse. Da sie im Unterschied zu anderen Techniken zur Erwärmung und Kühlung kein Trägergas benötigen, sind sie weiträumiger verwendbar.
Spanische Forscher haben zwei Modelle entwickelt, die die Anwendung von Drag Reducing Agents in Pipelines erleichtern und damit dazu beitragen, die Kosten für Öltransporte zu senken.
Nicht nur für die Förderung von Erdöl, sondern auch für den Transport dieses Rohstoffs über Pipelines muss eine beachtliche Menge an Energie aufgebracht werden. Der während des Transports auftretende Energieverlust kann durch die Verwendung von Drag Reducing Agents (DRAs) deutlich reduziert werden. DR