Zusammen mit Industriepartnern entwickelt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Baustoffe mit mikroverkapseltem Paraffin. Der wachsartige Zusatz erhöht die Wärmespeicherfähigkeit von Innenputzen und Trockenbauplatten stark. Eine 3 cm dicke Wand hat damit den Wärmekomfort einer 40 cm starken Betonwand. So bleibt der Raum im Sommer angenehm temperiert und kühlt im Winter nicht so schnell aus. Wer sich schon einmal die Hände mit flüssigem Wachs verbrannt hat, weiß,
Am 1. März dieses Jahres startete an der Universität Essen am Institut für
Bau-Physik und Materialwissenschaft ein dreijähriges, internationales
Forschungsprojekt, das von der europäischen Union gefördert wird. Die
Koordination des Projektes erfolgt unter der Leitung von Professor Dr. Max
J. Setzer und Diplom-Ingenieurin Susanne Palecki. An dem Projekt mit dem
Titel "Life time prediction of high-performance concrete with respect
to durability" ("Lebensdauerbetrachtung von Hochlei
Der 4-seitige Projekt-Info des Informationsdienstes BINE desFachinformationszentrums Karlsruhe stellt in seiner neuen Ausgabe”Gebäudelüftung mit Luftqualitäts-Regelung” vor. Sensoren messen Mief Wir Menschen habe eine feine Nase – und doch kennen wir die Situation: Schon länger sitzen wir im Büro, in einem Meeting oder einer Veranstaltung – die Luft ist schon ziemlich miefig, wir werden unkonzentriert oder schläfrig. Erst jemand, der von außen hereinkommt, merkt wie dringend j
Technisch-Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen im Bauingenieurwesen Das Zeltdach des Münchener Olympiastadions ist auf Grund seiner kühnen Konstruktion weltberühmt. Nicht nur wegen der Diskussion um einen Stadionneubau in München bläst ein rauer Wind um das dreißig Jahre alte Baudenkmal. Auch sonst ist es mit seiner exponierten Lage Witterungseinflüssen ausgesetzt. Für Ingenieure der Universität Erlangen-Nürnberg ist es vor allem als numerisches Problem von Interesse. “Zeltdachkonstruk
Eingefärbte Betonwaren eröffnen Planern und Bauherren vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Die Farbe des Betons lässt sich an die natürliche Umgebung eines Objekts oder an verwendete Baumaterialien anpassen. Und das dauerhaft. Die von der Bayer AG im Werk Krefeld-Uerdingen hergestellten Kompaktpigmente Bayferrox C eignen sich besonders zur Einstellung zahlreicher Naturfarbtöne und steigern somit die Attraktivität des individuellen Baustoffs Beton. In Kombination mit blauen oder gelben Farbtönen de
Kommunale Bauprognose 2001: Im Westen minus 2,1 %, im Osten minus 9,7 %/ Kommunaler Baubedarf: 990 Mrd. DM bis 2010
Appell: Investitionswende einleiten!
“Die deutschen Städte und Gemeinden haben in den letzten Jahren die Sanierung ihrer Haushalte vor allem zulasten der Bauinvestitionen betrieben. Jetzt ist es an der Zeit, dass auch die Kommunen ihrer Verantwortung gegenüber der Infrastruktur wieder nachkommen.”
„Innovationen sind ein wichtiger Schlüssel für die Zukunft des Bauens. Deshalb brauchen wir Ingenieure und Wissenschaftler, die mit ihren Ideen dafür sorgen, dass sich unsere Bau- und Baustoffmaschinenindustrie sowie die Bauwirtschaft technologisch, ökonomisch und ökologisch fortentwickeln. Die Ergebnisse des Innovationswettbewerbs 2001 stehen beispielhaft für diese innovativen, technischen Leistungen.“ Dies unterstrich der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und
Die Entscheidung, ein Haus zu bauen oder zu kaufen, bedeutet, sich mit zahlreichen weitreichenden Fragen auseinander zu setzen. Neben klassischen Fragen wie Grundrissgestaltung und Finanzierung stellen sich zunehmend auch Fragen der Gesundheits- und Umweltverträglichkeit von Bauprodukten und Konstruktionen. Dabei sind die besonderen Qualitäten insbesondere ökologisch hochwertiger Gebäude für Bauherren, potenzielle Käufer oder Mieter häufig gar nicht ohne weiteres erkennbar.
Eine Möglic
Bei der Planung von gewerblich genutzten Gebäuden steht die Nutzungsqualität im Vordergrund. Dabei spielen die technischen Anlagen für Heizung, Lüftung, Kühlung und Beleuchtung eine zentrale Rolle. Dass hoher Nutzungskomfort nicht gleichbedeutend sein muss mit hohem Energieverbrauch, macht das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie BMWi mit seinem Förderkonzept »Solaroptimiertes Bauen«, kurz»SolarBau« an Hand von Demonstrationsobjekten deutlich.
Erste Ergebnisse der wissensch
Eine funktionierende Nachbarschaft und ein positives “Wir-Gefühl” beeinflussen nachhaltig das Konsumverhalten der Bewohner eines Wohngebietes. Das ist das Ergebnis eines umfassenden Forschungsprojektes an der TU Berlin. Dazu muss die Architektur ein Wohnumfeld schaffen, das das soziale Leben eines Quartiers fördern hilft. Wohlbefinden und Wohnzufriedenheit begünstigen ressourcenschonendes Konsumverhalten. Speziell das “Müllverhalten” wird stark durch die Nachbarschaft geprägt.
Die Notwendigkeit,
Der 4-seitige Projekt-Info des Informationsdienstes BINE des Fachinformationszentrums Karlsruhe stellt in seiner neuen Ausgabe “Neue Wege in der Innendämmung” vor. Für Gebäude mit erhaltenswerter Fassade ist die Innendämmung oft der einzige Weg zu erhöhtem Wärmeschutz. Insbesondere für denkmalgeschützte Gründerzeithäuser oder Häuser mit Sichtfachwerk kommt nur die Innendämmung der Außenwand in Frage. Vorteile bietet die Innendämmung auch für unregelmäßig beheizte Versammlungsräume
Bilder von blitzgetroffenen Windenergieanlagen mit zerstörten Flügeln und rauchenden Gondeln gingen noch vor einiger Zeit durch die Presse. Moderne Blitzschutzsysteme haben solche Schäden an modernen Windenergieanlagen zur Ausnahme werden lassen. Viele Einschläge werden heute gar nicht mehr bemerkt oder erst bei Wartungsarbeiten als Brandmarken auf der Oberfläche des Rotorblattes registriert. Im Schadensfall müssen oft nur Sicherungen oder Elektronikkomponenten ausgetauscht ode
Die neueste Ausgabe der Buchreihe "BINE-Informationspakete" des Informationsdienstes BINE der Fachinformationszentrum Karlsruhe GmbH behandelt das Thema “Energieeffiziente Fenster und Verglasungen”. Großzügige Glasflächen sind in der Architektur nach wie vor sehr populär. Damit die damit verknüpften Ziele wie komfortable Tageslichtnutzung, angenehmes Raumklima und solare Wärmegewinne tatsächlich erreicht und genutzt werden können, müssen Fenster sorgfältig und objektbezo
Der Informationsdienst BINE des Fachinformationszentrum Karlsruhe GmbH hat zum Thema “Tageslichtnutzung in Gebäuden” einen neuen BINE-Profi-Info veröffentlicht. Das Leitbild der Architektur ändert sich: Weg von geschlossenen künstlichen und voll klimatisierten Innenwelten hin zu Gebäuden, die vom Austausch mit der Umgebung leben. Tageslichtnutzung beginnt bereits beim Vorentwurf und erstreckt sich über Planung und Ausführung bis in die Nutzungsphase hinein. Sie durchdringt u.a.
Der Informationsdienst BINE der Fachinformationszentrum Karlsruhe GmbH hat zum Thema “Bedarfsgeführte Heizungs- und Lüftungssteuerung” ein neues BINE-Info veröffentlicht. In den neuen Bundesländern wurde eine Erfassung der Heizenergieverbräuche erst 1990 gesetzlich vorgeschrieben. Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projektes wurde Mitte der 90er Jahre ein System zur Einzelraumtemperaturregelung und Energiekostenverteilung für
Trotz moderner Bautechnik – feuchte und schmutzige Fassaden sind oft nicht zu verhindern. Denn paradoxerweise werden gut isolierte Wände leichter feucht als klassisches Mauerwerk. Grund: Die Isolierung behindert den Wärmeaustausch und sorgt so für geringere Temperaturen der Fassadenoberflächen. Besonders in der nassen und kalten Jahreszeit kann die Luftfeuchtigkeit an den Wänden kondensieren – ein Nährboden für Pilze und Algen. Im Projekt »Innovative Fassadenbeschichtungen« entwickelten mehre