In einer global vernetzten Welt, in der Informationen in Sekundenbruchteilen verbreitet werden, kann eine Krise schnell eskalieren und den Ruf eines Unternehmens nachhaltig schädigen. Eine durchdachte und vorausschauend geplante Krisenkommunikation ist daher essenziell, um in kritischen Situationen Vertrauen zu erhalten, Schäden zu minimieren und langfristige Beziehungen zu sichern. Jedes Unternehmen, jede Organisation und jede öffentliche Institution kann unerwartet in eine Krise geraten. Ob durch wirtschaftliche Schwierigkeiten, Skandale, technische Pannen oder externe Ereignisse – Krisen sind unausweichlich. Entscheidend ist nicht, ob…
Vortrag zur Brennstoffzelle im mobilen Einsatz am 16. Januar an der FH Aalen (12.01.01) Womit fährt das saubere Auto der Zukunft? Eine Antwort gibt Dr….
Matthias Berninger von
Bündnis 90/Die Grünen über die Weiterbildung von
morgen Weiterbildung erstrahlt in neuem Glanz. Weiterbildung ist
der Motor in einer Gesellschaft, die lebenslang lernen will. Die
Online-Redaktion des Forum Bildung sprach mit Matthias Berninger,
Bundestagsabgeordneter von B 90/Die Grünen, über Bildungssparen,
Job-Rotation und die Rolle des Internet in der Weiterbildung. Das
komplette Interview können Sie unter
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen, ich möchte Sie auf folgenden aktuellen Termin hinweisen: Der Förderverein des…
Wie hoch ist das Risiko, durch uranhaltige Munition an Leukämie zu erkranken? Das Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit (GSF) stellt die Ergebnisse…
Um neue Methoden, Herzerkrankungen zu diagnostizieren und genauer zu untersuchen, geht es am Mittwoch, 17. Januar 2001, bei einer Fortbildungsveranstaltung…
PTB-Seminar am 1. Februar: Selbstorganisierte Halbleiter-Nanostrukturen, Grundlagen und Anwendungen Zeit: Donnerstag, 1. Februar 2001, 9.00-16.00 Uhr
Ort: Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)
…
Bereits zum dritten Mal wird Halle an der Saale im Januar Ort der Begegnung und des Erfahrungsaustausches für Augenärzte und Ophthalmologen aus dem gesamten…
34. Jahrestagung und gleichzeitig: 26. Veterinär-Humanmedizinische Gemeinschaftstagung vom 22. bis 23. Februar 2001 in Gießen Am 22. und 23. Februar…
Das "Berlinale Studio" des Sender Freies Berlin (SFB) ist
erstmals nicht nur im Fernsehen, sondern als Real Video auch im Internet
zu sehen. Ab dem 9. Februar 2001 stehen die Beiträge unter www.sfb.de
als Video- und Audio-Streaming-on-Demand zur Verfügung. Die technische
Umsetzung übernimmt der Streaming- und Hostingspezialist mediaWays.
Die Sendung "Berlinale Studio" berichtet täglich über die
wichtigsten Filme
Auf dem Weg in das Informationszeitalter liegt der Schlüssel zu wirtschaftlicher Leistung zunehmend in Wissen und Bildung. Wissen schafft Zukunft – Zukunft…
Rund 45.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich an Brustkrebs, weitere 8000 an einem bösartigen Tumor der Eierstöcke. Über neue…
Das Internet ermöglicht krebskranken Kinder den Schulbesuch Am Zentrum für Kinderheilkunde der Universität Bonn hat ein bundesweit bislang einmaliges…
Mehr Klarheit in einem seit Jahren währenden Medizinerstreit verspricht Ärzten ein Kurs zur Sentinel-Lymphknoten-Biopsie, den die Dermatologische Klinik der…
Herrmann/Sulzmaier empfehlen die intelligente Verzahnung von “old”
und "new" Marketing
E-Marketing bedeutet weit mehr als nur die Erweiterung der
Marketing-Tools durch das Internet. Es bewirkt ein radikal neues Denken,
das klassische Tugenden der Ökonomie mit den neuen technologischen
Möglichkeiten des Internet verbindet. Denn die Zukunft eines erfolgreichen
Marketing liegt in der Integration von “e-Conomy” und “klassischem
Marketing”. Wie das ge
Informations- und Kommunikationstechnologien verändern das
Branchenbild der Druckindustrie / Klassische Druckereien entwickeln sich
zu Mediendienstleistern / Fraunhofer ISI legt Studie zum Strukturwandel
vor
Nach starken Umsatzrückgängen zu Beginn und Mitte der 90er Jahre ist
die wirtschaftliche Entwicklung in der Druckindustrie seit 1998 wieder
positiv. Die durch kleine und mittlere Unternehmen geprägte Branche
erwirtschaftete im Jahr 1999 mit rund 135.000 B
Alle Mitarbeiter eines Unternehmens sind mit Notebooks ausgestattet.
Sie haben von jedem Ort aus Zugriff auf betriebliche Informationen, können
synchron und asynchron in Wort und Schrift mit Kollegen kommunizieren. Ob
vom häuslichen Büro oder auf einer Dienstreise, sie unterstützen ihre
Kunden auch außerhalb offizieller Bürozeiten. Dieses Szenario spiegelt
Entwicklungen in großen Unternehmen wider, in kleinen und
mittelständischen Unternehmen verändern sich die Arbeitsstrukturen