In einer global vernetzten Welt, in der Informationen in Sekundenbruchteilen verbreitet werden, kann eine Krise schnell eskalieren und den Ruf eines Unternehmens nachhaltig schädigen. Eine durchdachte und vorausschauend geplante Krisenkommunikation ist daher essenziell, um in kritischen Situationen Vertrauen zu erhalten, Schäden zu minimieren und langfristige Beziehungen zu sichern. Jedes Unternehmen, jede Organisation und jede öffentliche Institution kann unerwartet in eine Krise geraten. Ob durch wirtschaftliche Schwierigkeiten, Skandale, technische Pannen oder externe Ereignisse – Krisen sind unausweichlich. Entscheidend ist nicht, ob…
Die Hersteller und Zulieferer von Medizintechnik kommen in Deutschland nur langsam voran, obwohl sie von Amerika und Japan Weltmarktführer sind. Die Welt berichtet von Forderungen der Hersteller nach günstigeren Rahmenbedingungen für den Inlandsmarkt. Hierzu zählt die Aufnahme von erfolgreichen, neuen Behandlungsmethoden in den Leistungskatalog der Krankenkassen. Fehlende Finanzen sind hierbei das größte Hindernis und sind der Grund für den häufigen Einsatz veralteter Geräte. Dabei führt der Einsat
Die Innovationsleistungen und das Einsparpotential der Medizintechnik-Branche müssen endlich einen angemessenen Stellenwert erhalten – das forderte Volker Wagner, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed), im Vorfeld der Medizinfachmesse Medica 2001 im Gespräch mit der “Ärzte Zeitung”. Die Medizinprodukte-Industrie sei eine sehr innovative Branche, betonte Volker Wagner. “Mehr als 50 Prozent der Produkte sind weniger als drei Jahre alt.” Im ersten H
Werden Krebspatienten in Deutschland noch zeitgemäß behandelt ? Mit dieser Frage beschäftigten sich 175 Teilnehmer des 1. Paderborner Kolloquium für molekulare Onkologie. Zielsetzung des Veranstalters, des Europäischen Instituts für molekulare Medizin (EURIMM) war es, Leitlinien der molekularen Medizin zu formulieren, die eine verbesserte Versorgung der Patienten ermöglichen sollen. Das Kolloquium hat die bisherige Praxis der Tumortherapie wegen der beschränkten Erfolge und erheblicher
Mit der Kunstblase auf der MEDICA 2001
Die Fachhochschule München präsentiert ein herausragendes Forschungsprojekt An der Fachhochschule München entwickelte Prof. Helmut Wassermann in seinem Labor für Sensorik eine alloplastische implantierbare Kunstblase. Damit könnte Millionen von Menschen geholfen werden, denen zum Beispiel aufgrund eines Tumors die Blase entfernt werden musste. Die Fraunhofer Gesellschaft hat dieses künstliche Harnableitungssystem patentieren lassen und damit eine
Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen “Otto von Guericke” – AiF e.V. veranstaltet das Innovationsseminar im Auftrag des…
Frauenforschung und Frauenbewegung sind in die Jahre gekommen – und doch in Bewegung geblieben. Dies will das Netzwerk Frauenforschung NRW mit der Tagung…
“Deutschland auf dem Weg in die Wissens- und Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts”. Unter diesem Motto eröffneten Aussteller aus Schulen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Gewerkschaften, Unternehmen und Verbänden am 19. November den Kommunikationsmarkt auf dem SPD-Parteitag in Nürnberg. Das Fraunhofer ISST lädt seine Besucher in einen virtuellen Bildungsraum. Begehbar am PC, enthält der Raum Exponate, die den Wandel in der Aus- und Weiterbildung der letzten Jahre dokumentieren.
CREMONI II warnt vor dem Herzinfarkt Die Groz AG stellt auf der MEDICA 2001 den mobilen Monitor für Herz und Lunge CREMONI II vor, welcher jederzeit ein EKG und wichtige Parameter der Atmungsfunktion über Mobilfunk an ein medizinisches Zentrum übertragen kann. Als weltweit erstes Gerät übermittelt es mit nur vier Elektroden ein komplettes 12-Kanal-EKG. Der handliche CREMONI II erkennt daher sowohl Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße als auch Herzrhythmusstörungen. Treten Herzbeschwer
Mit fünf Exponaten ist die Technische Universität Dresden (TUD) im Rahmen des Gemeinschaftsstandes “Forschung für die Zukunft” auf der Messe MEDICA vertreten, die vom 21. bis 24. November in Düsseldorf stattfindet. Darüber hinaus ist ein Team des Institutes für Biomedizinische Technik der TUD als Kooperationspartner des ausstellenden Fördervereins Institut für Medizintechnik e. V. an dem Messeprojekt “Führung und Überwachung von Zellkulturen” beteiligt. Die Exponate der TUD im einzelnen: “Kli
Heute sieht der Arzt seine Patienten in der Regel nur, wenn sie ihn mit Beschwerden in der Praxis aufsuchen. Künftig soll das anders werden. Siemens stellt auf der Medizintechnikmesse Medica eine Lösung vor, mit der Patienten zu Hause, während der Arbeit und sogar im Urlaub betreut werden können. Chronisch Kranke kontrollieren ihren Zustand täglich selbst und übermitteln die maßgeblichen Daten an den Arzt. Ein Diabetiker misst etwa seinen Zuckerwert und gibt die Daten über das Internet ein.
Die Planung einer Hüftprothesenoperation ist heute selbst für erfahrene Ärzte eine komplizierte Angelegenheit: Der Orthopäde oder Chirurg hantiert mit Messschablonen der Prothesenhersteller an einem Röntgenbild des Patienten und entscheidet sich dann für eine bestimmte Prothese. Ob sie wirklich passt, stellt sich erst im Operationssaal heraus. Siemens stellt auf der Medizintechnikmesse Medica ein Computerprogramm vor, das an Hand digitalen Bildmaterials des Patienten eine Hüft- oder Knie
Medien und interessierte Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen zur Eröffnung am 15. Dezember 2001 um 9.00 Uhr im Hörsaal der Medizinischen…
Gedankenaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis Am 23. November 2001, 9:00 Uhr, findet im Festsaal des Unigebäudes Kröllwitzer Straße 44, das 3. Hallesche…
Mit einer fünftägigen Konferenz “Agrarwende – Ein aktuelles Thema?”, die vom 25. bis 30. November in Witzenhausen stattfindet, wollen die Initiatoren…
Auf der Festveranstaltung anlässlich des 25jährigen Bestehens der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) und der 30jährigen Wiederkehr der Gründung des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp) am 19.11.2001 in Bonn hat dvs-Präsident Professor Dr. Werner SCHMIDT (Universität Essen) eine positive Bilanz der bisherigen Entwicklung der deutschen Sportwissenschaft gezogen und zukünftige Perspektiven des Faches benannt. Vergleicht man die heutige Situation mit den Prognosen, die 1986 bei
Stirnrunzeln und Krähenfüsse, kleine Falten und mittlere Gräben im Gesicht – sie sind Zeugnisse eines normalen Alterungsprozesses. Eine neue Laser-Generation, die in Deutschland erstmals auf der Medica in Düsseldorf (21. bis 24. November) gezeigt wird, zaubert die Falten jetzt schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen in der Mittagspause fort. “Ohne Chirurgie können Menschen heute mit Hilfe der Lasertechnik so jung aussehen, wie sie sich fühlen,” betont Helmut Diers, Geschäftsführer der Darmstädter D