In einer global vernetzten Welt, in der Informationen in Sekundenbruchteilen verbreitet werden, kann eine Krise schnell eskalieren und den Ruf eines Unternehmens nachhaltig schädigen. Eine durchdachte und vorausschauend geplante Krisenkommunikation ist daher essenziell, um in kritischen Situationen Vertrauen zu erhalten, Schäden zu minimieren und langfristige Beziehungen zu sichern. Jedes Unternehmen, jede Organisation und jede öffentliche Institution kann unerwartet in eine Krise geraten. Ob durch wirtschaftliche Schwierigkeiten, Skandale, technische Pannen oder externe Ereignisse – Krisen sind unausweichlich. Entscheidend ist nicht, ob…
Konferenz wirbt für Markt in der Golfregion
Kuwaitischer Energieminister und zahlreiche Experten erwartet Die Delegation der Deutschen Wirtschaft im…
Das Element Silicium spielt in Natur und Technik eine vielfältige und wichtige Rolle, ob in Sand (Siliciumdioxid, SiO2) oder Gesteinen (Silicate), als…
Möglichkeiten und Grenzen der Diversifikation
Durch das Investmentmodernisierungsgesetz und die Anpassung der Anlageverordnung haben Versicherer seit 2004…
Die Anzahl der Werbebotschaften, mit denen wir täglich konfrontiert werden, hat in den letzten Jahren laufend zugenommen. Aus der laufenden Mediabeobachtung von Haute Info geht hervor, dass Hochglanzmagazine einen Werbeanteil zwischen 11 und 69 % aufweisen (Haute Info Erhebung 2004 bei 50 internationalen Zeitschriften). Die Aufmerksamkeit, welche der einzelnen Insertion zukommt, sinkt zwangsläufig. Das Ziel jedes Werbevisuals ist es, maximale Aufmerksamkeit zu generieren. De
DVR sind keine substanzielle Gefahr für das werbefinanzierte Free-TV / Verbreitung und Nutzung stark überschätzt / DVR ermöglichen sogar neue Geschäftsmodelle für das Privatfernsehen Die digitalen Videorekorder (DVR) stellen keine substanzielle Gefahr für den klassischen Werbeblock und das werbefinanzierte Free-TV dar. Auch wenn bis zum Jahr 2010 in jedem zehnten deutschen Haushalt ein DVR steht, wird sich die tägliche Sehdauer der Werbung nach Berechnungen des ProSiebenSat.1-Vermark
Frequenzen für neue Dienste sind rar. TU-Professor Adam Wolisz forscht deshalb zusammen mit der Universität in Berkeley, wie lizensierte Funk-Frequenzen durch Zweite mitgenutzt werden können
Neben gemeinsamen Forschungen zu Sensornetzwerken arbeitet Prof. Dr.-Ing. Adam Wolisz mit den Wissenschaftlern der Universität von Kalifornien in Berkeley (UCB) an dem Problem der Mehrfachnutzung von Funk-Frequenzen. “Zurzeit sind Frequenzen für neue Dienste kaum mehr zu haben”, erklärt Adam Wol
Medikamente auf neuen Wegen
Eine Lizenz zum Versenden von Medikamenten haben heute rund 800 Apotheken in Deutschland, täglich kommen neue hinzu. Der…
Joint Venture verbindet Handynutzer mit Online-Publikationen
Mit der Gründung eines Joint Ventures wollen die norwegische Verlagsanstalt Fast Forward Media Group (FFMG) und die belgische Technologiefirma AllisBlue Mobilfunknutzer mittels SMS an Online-Publikationen heranführen. Dies gab AllisBlue in einer Pressemitteilung bekannt. Die Unternehmen präsentierten ihr Projekt während eines Verlegerkongresses in der niederländischen Hauptstadt. “Fast jeder Mensch besitzt ein Handy, 70
Ericsson launcht “flugfähige” Mobilfunk-Basisstation
Der schwedische Telekomausrüster Ericsson hat ein neu entwickeltes GSM-System für Flugzeuge präsentiert. Die Mobilfunk-Basisstation RBS 2708 soll es Passagieren ermöglichen, ihre Mobiltelefone auch während des Fluges an Bord von Verkehrsmaschinen zu benützen.
Die RSB 2708 ist laut Ericsson eine ganz normale Zelle im Netzwerk. Sie kann genauso betrieben werden, wie alle anderen Mobilfunk-Basisstationen. Das System ents
Procter & Gamble zweifelt am TV-Werbespot
Der Verbrauchsgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) reduziert in den kommenden zwölf Monaten die Ausgaben für klassische TV-Werbung drastisch zugunsten von Product Placement. Wie das Wall Street Journal (WSJ) heute, Montag, unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet, will P&G die Werbeausgaben im Kabelfernsehen um ein Viertel zurückfahren und auch im terrestrischen Fernsehen um rund fünf Prozent weniger in TV-Spots investieren als
IFA-PreView auf Erfolgskurs – Namhafte Unternehmen zeigen IFA-Highlights Die Internationale Funkausstellung (IFA 2.-7.9.) – die weltgrößte Messe für Unterhaltungselektronik – wird zum riesigen Medienereignis. Denn selten zuvor brillierte eine IFA mit einer derartigen Fülle spannender Themen: HDTV-Start für Deutschland, mobiles und digitales Fernsehen, DVB-T, IPtv oder vernetztes Zuhause. Die größten und innovativsten Aussteller präsentieren ihre IFA-Neuheiten und Trends Journaliste
Exakt zwei Millimeter misst der Kopf einer gemeinen Stubenfliege. Das wissen die Spezialisten der Micreon GmbH ganz genau, denn sie haben dem Insekt posthum eine Designerbrille verpasst und dazu den Kopf der Musca Domestica vermessen. Das junge Unternehmen aus Hannover wird der bebrillten Fliege auf der LASER 2005. World of Photonics, der Weltleitmesse für Optische Technologien, zu neuem Ruhm verhelfen, denn dort kann sie das Publikum vom 13. bis zum 16. Juni bestaunen (Halle B1, Stand 460).
Das Jenaer Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF präsentiert auf der diesjährigen LASER 2005 World of Photonics, die vom 13.-16. Juni in München stattfindet Ergebnisse seiner aktuellen Forschungs- und Entwicklungsarbeit zum Thema “Innovative Optiken zur Informationsvisualisierung”. Highlights sind z. B. ein Mini-Laserbeamer, ein LED-Scheinwerfer und ein Schwarzschildobjektiv für Anwendungen im extrem-ultravioletten Spektralbereich. Die “LASER World of Photoni
Erstes europäisches Investmentforum für Nano- und Mikrotechnologie/Treffpunkt für Unternehmen und Investoren am 13. und 14. Juni in Frankfurt Die Deutsche…
Viele Ideen – besser umsetzen!
Nur jedes zweite Unternehmen ist mit den wirtschaftlichen Ergebnissen seiner Innovationsprozesse laut der aktuellen…
Funksignale aus dem All werden übertönt
Astronomen warnen vor der Erlaubnis Handys auch in Verkehrsflugzeugen zu nutzen. Der Grund dafür ist die Befürchtung, dass Funksignale aus dem All dadurch empfindlich gestört werden können. Derzeit ist der Gebrauch von mobilen Telefonen aufgrund der Angst vor Interferenzen mit der Flugzeugelektronik verboten. Nach den Attacken vom 11. September steigt allerdings der Druck auf die US-Regierung Handys auch an Bord von Flugzeugen verwenden zu dür