DBU fördert Projekt der Hochschule Osnabrück Osnabrück. Die Circular Economy, also eine umfassende Kreislaufwirtschaft vom Produktdesign über das Wiederverwenden bis hin zum Reparieren und Recyceln, ist ein Schlüssel für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Die Messebranche zählt zu den Industriezweigen, die auf diesem Gebiet noch Nachholbedarf haben und nun erste Schritte für eine Änderung unternehmen – mit einem Projekt der Hochschule Osnabrück, die Ideen für zirkuläre Messestände und eine nachhaltige Messebranche entwickelt. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben mit…
Einsam im Büro? Oder zu Hause? Keiner ruft an? Nur weil keiner weiß, dass man gerne angerufen würde? In so einem Fall hilft vielleicht schon bald das Elemes, das Light Messaging System. Dabei handelt es sich um einen Stift, der mit einem ausgeklügelten Leuchtsystem allen Freund(inn)en, die auch ein Elemes besitzen, mitteilt, dass man Zeit und Lust hat, Kontakt aufzunehmen. Schreiben kann man mit dem Stift natürlich auch: Die Handschrift wird erkannt und als eine Art SMS versandt. Da das Elemes nur in
Kalkulationssicheres Angebot für Carrier, City Carrier, ISPs und Reseller durch flexible Bandbreitenabrechnung
Durch Geschwindigkeiten von 10 Mbit/s bis 155 Mbit/s auch bei Spitzenlasten nie wieder im Datenstau
Internet Service Provider im heutigen Wettbewerb benötigen hoch leistungsfähige IP-Konnektivität, um Kunden einen unmittelbaren und unproblematischen Zugang zum Internet zu ermöglichen. IP-Transit von Telefónica ist geeignet für Internet Service Provider, Telekommunikations
Auf der Energiemesse “E-world energy & water”, die vom 11.-13. Februar in der Messe Essen stattfand, präsentierte das Institut für Markscheidewesen der RWTH Aachen auf dem Gemeinschaftsstand des Forschungslandes NRW das Projekt “SuperC Geotherm”.
Die RWTH erforscht seit langem regenerative Energien und steht nun vor ihrem bisher größten “Selbstversuch” auf dem Gebiet der Geothermie. Zur Energieversorgung des direkt im Stadtzentrum geplanten Studentischen Servicecenters “SuperC” soll
Im future parc der CeBIT zeigt das DFKI (Halle 11, Stand A21) Systeme und Prototypen, die aus unterschiedlichen Richtungen die Ziellinie des Future Computing anpeilen.
Forschungsbereiche wie Intelligente Benutzerschnittstellen, Sprachtechnologie, Wissensmanagement, Deduktion und Multiagentensysteme oder Wirtschaftsinformatik zeigen, wie man Zukunftsszenarien umsetzen könnte.
Dies wird gelingen, wenn die Interaktionsmöglichkeiten zwischen Mensch und Maschine durch Anpassung
Sensation in Hannover:
Lange Betriebszeiten sind wichtig für moderne Handys. Schließlich steht und fällt der Nutzen der mobilen Endgeräte mit ihrer Einsatzbereitschaft unterwegs. Consel hat jetzt eine sensationelle Mobile-Office-Lösung entwickelt, mit der der Nutzer bis zu 50 Stunden lang ohne Strom vom Netz arbeiten kann. Den “Marathon-Koffer” stellt Consel auf der CeBIT 2003 vor – Halle 2, A43.
Das in die neue Mobile-Office-Lösung integrierte Brennstoffzellensystem “SmartFu
In fast zwei Wochen ist es wieder soweit: Schneller, größer, besser – nicht immer haben sich die CeBIT-Highlights der Vergangenheit als Tops erwiesen. Zu oft waren teure Flops dabei, so die Einschaetzung der Unternehmensberatung Mummert Consulting. Die Negativserie der letzten Jahre kratzt am Ruf der Messe als Trendbarometer der High-Tech-Welt. Eine Folge: Im letzten Jahr hat die Messe rund 10 Prozent ihrer Aussteller und 17,6 Prozent ihrer Besucher verloren.
Ausnahme 2002: Mobiles
Nach Virtual Reality und Augmented Reality dringen nun auch Mixed Realities in die Arbeitswelt vor. Sie verknüpfen künstliche und reale Welten miteinander und ermöglichen natürliche Interaktion – Sprache und Gestik – mit den computergenerierten Objekten. Innovative Anwendungen zeigen Fraunhofer-Institute auf der CeBIT (12.-19. März in Hannover) in Halle 11.
Fast alle Gegenstände und Ereignisse der realen Welt können heute im Computer täuschend ähnlich nachgebildet werden. Virtuell lässt sic
Neues Werkzeug für die durchgängige Modellierung im Produktentwicklungsprozess
Prof. Dr. Erhard Leidich von der Professur Konstruktionslehre der Technischen Universität Chemnitz ist begeistert: “Der 2002 im Rahmen des Leitprojektes des Bundesforschungsministeriums “integrierte Virtuelle Produktentstehung” (iViP) entwickelte FOD-Modeller, der nun an der TU Chemnitz in Verbindung mit dem 3D-CAD-System Pro-E in der Konstrukteursausbildung eingesetzt wird, ist ein äußerst leistungsfähiges
Unverzüglich sollen moderne Kommunikationssysteme reagieren, so schnell, dass keine Zeit bleibt, ungeduldig zu werden. Zugleich gibt es immer neue Einsatzbereiche für qualitativ hochwertige Echtzeitsysteme, die für verzögerungsfreies Funktionieren sorgen; Entwurf und Entwicklung dürfen aber ebenfalls nicht lange dauern. Auf der Computermesse CeBIT in Hannover zeigt INCHRON, eine Ausgründung der Universität Erlangen-Nürnberg, wie Hard- und Software für eingebettete Echtzeitsysteme parallel und damit r
Das Institut für Wirtschaftsinformatik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster stellt auch dieses Jahr aktuelle Forschungsergebnisse auf der CeBIT, der weltweit größten Fachmesse für Computertechnologie und Telekommunikation, vor. Bereits zum siebten Mal ist das Institut in Hannover auf dem Gemeinschaftsstand “Forschungsland NRW” in Halle 11, Stand D26, mit zahlreichen anwendungsbezogenen Projekten vertreten.
Als Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Informatik entwickelt das
Unter der Leitung von Prof. Reinhard Koch forscht die Arbeitsgruppe ’Multimediale Informationsverarbeitung’ am Institut für Informatik und Praktische Mathematik der CAU an einem Verfahren, mit dem naturgetreue 3D-Modelle einfacher und kostengünstiger erstellt werden können.
Die aktuellen Ergebnisse werden auf der CeBIT in Hannover (12.-19.3.2003) präsentiert. Unter dem Titel “From Images to 3D-Models” ist die Kieler Arbeitsgruppe am ’Gemeinschaftsstand Technologie aus Norddeutschland
Die Fachhochschule Potsdam präsentiert auf der diesjährigen CeBIT vom 12. bis 19. März multimediale Informations- und e-learning-Systeme, Edutainment-Anwendungen und ComputerBasedTrainings auf CD-ROMS, DVD oder im WorldWideWeb.
Vorgestellt werden Beispiele angewandter Forschung und Entwicklung aus dem Anwendungsbereich PUSH (Public Understanding of Sciences and Humanities), sowie der neue Bachelor/Master-Studiengang InterfaceDesign des Fachbereichs Design, der zum Wintersemester 200
CeBIT-Besucher mit großem Interesse aber wenig Fachwissen im Bereich Telekommunikation werden in Hannover regelrecht erschlagen von Fachbegriffen und Kürzeln, sodass sie sich schon nach kurzer Zeit gelangweilt abwenden. Das ganze Messegelände also nur ein el dorado für Insider? Nicht das Ganze – denn in Halle 16, Stand A 22 bringt Telefónica die Sache mit der IP-Welt auch für den Laien auf den Punkt.
Was sie schon immer über VPN, Hosting oder IP-Telefonie wissen wollten, sich bisher a
Die Arbeitsgruppe um Professor Dr. Wolfgang Schade vom Institut für Physik und Physikalische Technologien der TU Clausthal stellt auf der diesjährigen Hannover Messe (7. – 12. April) in der Halle 18 am Gemeinschaftsstand niedersächsischer Hochschulen eine “Laseroptische Minensuchnadel” vor. Sie beruht auf miniaturisierter Lasertechnologie in Verbindung mit der laserinduzierten Plasmaspektroskopie (LIBS) und ermöglicht die berührungslose online und insitu Klassifizierung von Explosivstoffen.
Wissenschaftler der Professur Konstruktionslehre der Technischen Universität Chemnitz entwickelten auf dem Gebiet der Technischen Darstellungslehre ein neues Lehr- und Lernprogramm “Form- und Lagetoleranzen”. Die Chemnitzer Forscher präsentieren ihre im Rahmen des Verbundprojektes “Bildungsportal Sachsen” entwickelte E-Learning-Software vom 12. bis 19. März 2003 auf der CeBIT in Hannover (Halle 11, Gemeinschaftsstand “Forschung für die Zukunft”, Stand D31, “Bildungsportal Sachsen”).
Das Prog
Die Fachausstellung MicroTechnology der Hannover Messe setzt positive Zeichen. Auf dem IVAM-Stand “Produktmarkt Mikrosystemtechnik” ist die Zahl der Aussteller gegenüber dem Vorjahr sogar leicht gestiegen. 37 Unternehmen stellen auf dem Gemeinschaftsstand Mikrosystemtechnik-Produkte sowie Dienstleistungen aus der Branche und für die Branche vor.
Dabei stellt der IVAM-Stand auch in diesem Jahr wieder einen repräsentativen Querschnitt durch die gesamte Mikrotechnik-Branche dar. Neben Produkte