DBU fördert Projekt der Hochschule Osnabrück Osnabrück. Die Circular Economy, also eine umfassende Kreislaufwirtschaft vom Produktdesign über das Wiederverwenden bis hin zum Reparieren und Recyceln, ist ein Schlüssel für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Die Messebranche zählt zu den Industriezweigen, die auf diesem Gebiet noch Nachholbedarf haben und nun erste Schritte für eine Änderung unternehmen – mit einem Projekt der Hochschule Osnabrück, die Ideen für zirkuläre Messestände und eine nachhaltige Messebranche entwickelt. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben mit…
Banken und Versicherungen verlagern immer mehr IT-Leistungen an Externe. Auf dem heiß umkämpften Outsourcing-Markt steht ihnen eine Vielzahl von Anbietern zur Verfügung. Die präsentieren sich im Oktober auf der Leitmesse für Finanztechnologie, der European Banking & Insurance Fair. “Der Markt ist reif”, findet Stefan Wörner, Business Development Manager bei SAP SI. “Nachdem die guten Zeiten für Banken und Versicherungen umgeschlagen sind, hat sich die Bereitschaft erhöht, IT-Systeme auszulag
Das Labor für die Hosentasche: Wenn der Hausarzt in Minutenschnelle das Analyseergebnis einer Blutprobe braucht oder wenn der Gerichtsmediziner anhand von winzigsten Geweberesten einen Täter identifizieren muss, dann kommt immer öfter ein biotechnologisches Mikrosystem, ein sogenanntes “Lab-on-a-chip”, zum Einsatz. Im Unterschied zu Großlaboren können diese winzigen mikrofluidischen Analysesysteme auch kleinste Probenmengen in kürzester Zeit zuverlässig untersuchen, und dies direkt vor Ort. Doch nich
Zunehmend werden Verpackungsmaterialen erst in der Verpackungsmaschine bedruckt. Das spart Zeit und Kosten. Allerdings laufen diese Vorgänge so schnell ab, dass ein menschlicher Prüfer Fehler der Aufdrucke nicht mehr feststellen kann. Ist die Seriennummer, das Haltbarkeits-Datum richtig? Stimmt die Druckqualität? Sind Flecken auf der Verpackung? Die Beantwortung dieser Fragen übernimmt jetzt ein Prüfautomat.
Das Fraunhofer Institut für Informations- und Datenverarbeitung (IITB) in K
Vom 17.-19. September 2003 präsentiert die INTERGEO als internationale Kongressmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement aktuelle Standards, Innovationen und Trends der Geo-Branche. Unter dem Motto “Wissen für die Erde” bietet die INTERGEO als Kombination aus Kongress, Seminaren, Foren und Fachmesse vielfältige Geoinformationen an.
Das Kompetenzzentrum Informationslogistik des Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST stellt beispielsweise den Digitalen Begleiter “
Die Synthese von maßgeschneiderten Polymeren für neue Technologien ist Gegenstand der Präsentation des Instituts für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF) auf der Werkstoffmesse “MATERIALICA” vom 16. bis 18. September 2003 in München.
Im “Jahr der Chemie” soll Werkstoffentwicklern und -anwendern auf diesem Forum vermittelt werden, welch enormes Potential noch in Polymeren steckt und welche speziellen Kompetenzen und Möglichkeiten die Wissenschaftler am IPF zur Lösung von Werkstoffprobl
Ob man eine Hantel stemmt oder eine Infektion abwehrt – immer sind Proteine beteiligt. Die Eiweiße wirken unmittelbarer auf den Körper als Gene. Das wollen Forscher nutzen, um Krankheiten zu bekämpfen. Auf der Biotechnica 2003, 7.- 9. Oktober 2003 in Hannover, stellen Fraunhofer-Forscher vor, wie an Nanostrukturen gekoppelte Proteine in Zukunft in der Medizin eingesetzt werden könnten.
Proteine sind der Stoff, aus dem das Leben ist. Menschen und Tiere bestehen zum größten Teil aus s
“Hamburg Street-Wise”: Fraunhofer ISST zeigt auf der INTERGEO 2003 neue Dienste auf Basis von UMTS Aktuell wird viel über die Chancen und Risiken von UMTS diskutiert. Das Fraunhofer ISST zeigt jetzt in Hamburg, welches Potenzial für intelligente Dienste in dieser Technologie steckt. Vom 17. bis 19. September 2003 wird das Fraunhofer ISST auf dem Gemeinschaftsstand der Fraunhofer Gesellschaft (Halle 9 OG, Stand 09U08) auf der INTERGEO in Hamburg den Digitalen Begleiter “Hamburg Street
Mit einem neuartigen Laser-Fügeverfahren entwickelten Wissenschaftler des TU-Instituts für Energietechnik erstmals eine industrietaugliche Technologie zum Hochtemperaturlöten von SiC-Keramik. Hochleistungskeramik, wie z.B. Siliziumkarbid (SiC), verfügt über exzellente thermochemische sowie radiologische Eigenschaften. Die Potenzen dieses Werkstoffes blieben bislang jedoch weitgehend ungenutzt, da für das Hochtemperaturfügen verwendete Verfahren bisher nur unbefriedigende Ergebnisse erzielten.
Maschinen- und Anlagenbauer suchen heute im Leichtbau nach innovativen Lösungen für ihre Branche: Ein gewachsenes Umweltbewusstsein und der zunehmende Kostendruck zwingen dazu. Die Antwort: neuartige umweltfreundliche Faserverbundwerkstoffe mit hohem Leichtbaupotential.
Am Institut für Textil- und Bekleidungstechnik der TU Dresden “stricken” die Experten in ihren Laboren bereits an den neuen zukunftsträchtigen Maschenstrukturen. Die TU-Wissenschaftler hatten die Idee, formgerechte Mehrlageng
Beflockte Textilien und ihre Besonderheiten hinsichtlich Optik und Haptik haben die wissenschaftliche Neugier und den Forscherdrang der Textiltechniker an der TU Dresden schon vor einigen Jahren angestachelt.
Die Experten definieren Beflocken als annähernd senkrechtes Aufbringen kurzstapliger Fasern auf ein mit Klebstoff versehenes Trägermaterial. Je nach Länge und Feinheit der Fasern weisen beflockte Materialien unterschiedliche textilähnliche Oberflächeneigenschaften auf. Unterdessen ist d
Besonders leicht und extrem fest – mit diesen Eigenschaften sorgen technische Textilien als neuartige Faserverbundwerkstoffe heute für Schlagzeilen. Ihr enormes Leichtbaupotential verdanken Hochleistungsfaserstoffe den High-Tech-Fasern aus Glas, Kohlenstoff oder Aramid. Mit Harz getränkt oder mit Thermoplast kombiniert und zusammengepresst werden sie sehr fest und lassen sich beinahe in jede Form bringen und zur Kunststoffverstärkung einsetzen.
Am Institut für Textil- und Bekleidungstechnik
Egal, ob ein Flugzeug, ein Auto, eine Maschine oder eine Brücke gebaut werden soll, Konstrukteure stehen immer vor der kniffligen Aufgabe, den optimalen Werkstoff zu finden. Dabei kann die Auswahl durchaus zu einer Qual werden, denn heute sind ca. 58 000 verschiedene Werkstoffe bekannt.
Bislang berechnen Experten zunächst die Statik für ihre Konstruktion, legen fest, welche Anforderungen an das Material gestellt werden müssen und knobeln dann mitunter tagelang, um den optimalen Werkstoff fü
Fraunhofer FOKUS präsentiert Lösungen für die nahtlose Kommunikation der Zukunft: Adressraum druch IPv6 erweitert, Verknüpfung durch UPnP und MHP
Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS lässt auf der International Broadcasting Convention IBC (12. – 16.9.) in Amsterdam mit drei Projekten zur Heimvernetzung und zum interaktiven Fernsehen die Vision einer nahtlosen Kommunikation lebendig werden, die auf offenen, drahtlosen Kommunikationssystemen basiert.
Auf der CAT.PRO 2003, der neuen Fachmesse für Product-Lifecycle-Management (PLM), die vom 7.-10. Oktober in Stuttgart stattfindet, präsentiert Siemens Business Services zwei innovative Anwendungen. Unter dem Begriff „Engineering-Collaboration“ zeigt die Siemens-Tochter Möglichkeiten für standortübergreifende Zusammenarbeit in der Automobilbranche. Die IT-Lösung „Mobile Computing im Field Service“ für Servicetechniker können Besucher vor Ort mit PLM-Anbindung in Aktion erleben. Zu sehen in: Halle 5, S
B2B-Messe beginnt am 20. Oktober
Vom 20. bis zum 24. Oktober 2003 öffnet die Systems in München ihre Pforten. Die Messe, die sich selbst als , Telekommunikation und Neue Medien (ITK) sieht, erwartet etwa 1.150 Aussteller. “Die Zahl liegt zwar rund ein Viertel unter dem Vorjahreswert. Das wird jedoch keine Auswirkungen auf die Qualität der Systems haben. Alles, was in der ITK-Branche Rang und Namen hat wird auf der Systems 2003 vertreten sein”, erklärte Pressesprecherin Ellen Richter-
Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt stellen Johnson Controls und Philips zum ersten Mal eine innovative Beleuchtungslösung für den Fondbereich des Dachhimmels vor. Das Besondere des neuen Lichtsystems liegt darin, dass es unter der textilen Oberfläche nahtlos in den Dachhimmel integriert wird und somit von außen nicht sichtbar ist. Im eingeschalteten Zustand schafft es angenehmes Licht für eine gemütliche Atmosphäre und steigert das Wohlbefinden von Fahrer und Passagieren.