DBU fördert Projekt der Hochschule Osnabrück Osnabrück. Die Circular Economy, also eine umfassende Kreislaufwirtschaft vom Produktdesign über das Wiederverwenden bis hin zum Reparieren und Recyceln, ist ein Schlüssel für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Die Messebranche zählt zu den Industriezweigen, die auf diesem Gebiet noch Nachholbedarf haben und nun erste Schritte für eine Änderung unternehmen – mit einem Projekt der Hochschule Osnabrück, die Ideen für zirkuläre Messestände und eine nachhaltige Messebranche entwickelt. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben mit…
35 Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand “Bayern Innovativ” – Firmen, Institute und Regionen, von der Technologie bis zur Dienstleistung
Neueste Entwicklungen in Mikroskopie und Spektroskopie, Lasertechnologie, Elektrophorese und DNA-Arrays
Analytica Forum – am 12. Mai 2004 mit Präsentationen von sechs Ausstellern und dem internationalen Netzwerk “Life Science Bavaria” Auf der diesjährigen Analytica präsentieren sich auf 300 qm Gesamtfläche 20 Firmen, 8 Univers
Die Interessengemeinschaft Neue Materialien in NRW e.V. präsentiert vom 19. bis 24. April auf der Hannover Messe Industrie in der Halle 4, Stand C 04 zusammen mit ihren Mitausstellern den “Produktmarkt Neue Materialien”.
“Gemeinsam stark in Neuen Materialien: Synergien schaffen und davon profitieren!” lautet das gemeinsame Motto aller NeMa-Mitglieder.
Durch die Beteiligung der Mitaussteller sowie der Vorstellung aller NeMa-Mitgliedsunternehmen in einer Posterausstellung präsen
Chemnitzer Forscher stellen auf der Hannover Messe 2004 Mikrotechnologien fürs Auto vor
Bei einem Frontalaufprall eines Autos mit 40 Kilometern pro Stunde muss ein Airbag nach sieben Hundertstelsekunden aufgeblasen sein, um den Fahrer optimal zu schützen. Die Zeit ist so kurz, dass dem Crashpiloten nicht einmal Zeit zum Schreien bleibt. Dennoch laufen in dieser Spanne komplexe Operationen zwischen Sensor, elektronischer Steuerung und Airbagzündung ab. Moderne Autos haben bis zu acht
Die CiS Institut für Mikrosensorik gGmbH zeigt auf der Hannover Messe 2004 vom 19.-24. April 2004 auf dem Gemeinschaftsstand “Microtechnology aus Thüringen” u.a.:
Intelligenter Floh im Ohr
Das Mikrooptische Sensormodul MORES ® für die Vitalparametermessung wird jetzt auch als Plug-in angeboten (s. Abb. re). Dies wird im äusseren Gehörgang platziert und ermöglicht so reproduzierbare und artefaktearme Herzkreislauf-Messungen auch in der Bewegung. Dadurch wird eine wesentliche Vorauss
Im Vordergrund eines neuen FuE-Projektes des CiS Institut für Mikrosensorik gGmbH aus Erfurt steht die Entwicklung von mikrooptischen Sensormodulen für Farbumschlags- und Trübungsmessungen in mikrofluidischen Systemen. Ziel ist es mittels Integration von LEDs und pin-Dioden in einem universellen, kompakten Sensormodul und dessen einfache Ankopplung an variable Mikrofluidikkomponenten spektralempfindliche, dynamisch photometrische und Streulichtmessungen mit hoher Genauigkeit in-line durchführen zu k
EU-Beitrittskandidaten stellen Investitionsvorhaben vor
Nur einen Monat nach dem erfolgreichen Ausklang der Computermesse CeBIT 2004 wird an gleicher Stelle vom 19. April bis 24. April die weltweit größte Technologiemesse Hannover Messe 2004 stattfinden. Insgesamt beteiligen sich 5.040 Aussteller auf 105.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Der eindeutige Fokus der Messe liegt in diesem Jahr nach Angaben des Veranstalters Deutsche Messe AG auf der umfassenden Darstellung der industri
Hightech auf dem Bau in Deutschland unmöglich? Nein! Als Dienstleistungsunternehmen wird die „BauInsight GmbH“ (im folgenden „BauInsight“ genannt) Abläufe des Ausbaus analysieren, optimieren und anschließend dem einfachen Handwerksunternehmen Software- und Konzeptlösungen anbieten. Das Verbinden vorhandener Programme in Kombination mit neuen Herstellungsverfahren für den Trockenbau ist zunächst Ziel der BauInsight. Im Mittelpunkt steht dabei zum einen die einfache Bedienung für den Anwender, zum ande
Die Digitale Fabrik ist eine Vision, die bereits heute in vielen Bereichen umgesetzt werden kann. Sie ist Integrator und Beschleuniger der Produktionsplanung und führt zu abgestimmten Prozessen. Darüber hinaus unterstützt die Digitale Fabrik die effiziente Umsetzung der Planung. Durch die integrierte Anwendung von Berechnungsverfahren, Simulationsprogrammen und Optimierungsverfahren lassen sich erhebliche kostenrelevante Vorteile erzielen:
Einheitliche Datenbasis für Produkt- u
ESCiO ist ein Projekt im BMBF-Förderprogramm „Wissensintensive Dienstleistungen“ und setzt auf die Bündelung aktueller Forschungsergebnisse der Wirtschaftsinformatik sowie Geistes- und Sozialwissenschaften. Angesiedelt im Fachgebiet Wirtschaftsinformatik der Produktionsunternehmen der Universität Duisburg-Essen berücksichtigt der interdisziplinäre Ansatz die drei Kernbereiche des Wissensmanagements – Mensch, Organisation und Technik – und unterstützt dadurch das Management in seiner Aufgabe, eine Kul
Auf dem Gebiet der Brennstoffzellen, insbesondere der PEM-Brennstoffzelle, wurden in den letzten Jahren diverse Forschungsaktivitäten entwickelt. Bis heute werden Brennstoffzellen allerdings nur in einzelnen, zumeist noch sehr kostenintensiven Anwendungen – z.B. im Rahmen von Weltraummissionen – eingesetzt. Der nächste notwendige Schritt ist die Entwicklung von Brennstoffzellensystemen für in Serie gefertigte Produkte. Um diese Brennstoffzellensysteme kommerziell nutzbar machen zu können, müssen jedo
Unser Ziel ist es, die Kontrolle der Automatisierungseinheiten von Gebäuden mit Hilfe des Internet und Browsern wie Netscape oder MS-Explorer durchzuführen.
Es wurde daher im FFS-Projekt des TGA-Instituts der Fachhochschule Köln ein Facility-System-Server (FFS) mit internetfähiger Software und Datenbank für das Gebäudemanagement entwickelt. Damit können große Gebäudekomplexe genauso wie Einfamilienhäuser unabhängig von spezieller Software mit den handelsüblichen Browsern überwacht wer
Hygienische Trennung – Abhalten von Außenluft – Abhalten von Insekten
Häufige Probleme in Industrie und Handel sind hohe Krankenstände durch Zugerscheinungen, Energieverluste, Geruchsbelästigungen oder Verunreinigungen durch eindringende Keime oder Insekten.
Die Lösung bietet die Luftwandtechnologie: Externe Ventilatoren speisen Umluft in seitlich oder über der Tür angeordnete Spezialdüsen, die eine stabile schmale Luftwand erzeugen und dies bei erheblich geringerem aktiven
Über 50 Neuheiten von Heidelberg
Kundennutzen durch Heidelberg-Lösungen
Wettbewerbsvorteile durch Workflow Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) präsentiert auf der drupa 2004, die vom 06.–19. Mai in Düsseldorf stattfindet, in den Hallen 1 und 2 auf rund 7800 Quadratmetern über 50 Neuerungen bei Workflow, Prepress, Press und Weiterverarbeitung. Mit dem drupa Motto “Unser Einsatz. Für Ihren Erfolg” – “Created with Passion – Made for Success” umreißt Heidelberg
Zur drupa 2004 wird die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) die Speedmaster SM 52 als Achtfarbenmaschine mit erweitertem Funktionsumfang präsentieren. Mit dieser A3-Maschine lassen sich nun auch vier über vier sowie bis zu achtfarbige Druckaufträge in einem Durchgang wirtschaftlich produzieren. Durch geringere Rüstzeiten, weniger Makulatur sowie schnellere Durchlaufzeiten erhält der Anwender eine hohe Produktivität, Flexibilität und Produktionssicherheit und spart Zeit und Kosten. Die Speedma
Bühne frei für 407 Limousine und 407 SW
206 HDi FAP 110: erster Kleinwagen mit Partikelfilter und EU4
Zukunftstechnik Brennstoffzelle im Concept Car H2O
Ganz im Zeichen des neuen Peugeot 407 steht der Messeauftritt von Peugeot bei der Auto Mobil International (AMI) vom 17. bis 25. April in Leipzig. Die mit einem besonders dynamischen und unverwechselbaren Design gestaltete Mittelklasse-Limousine und der Lifestyle-Kombi 407 SW feiern in der ostdeutschen Messestadt gemeinsam i
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) präsentiert zur drupa 2004 erweiterte Internet basierende Remote Service Funktionen. Bereits seit Sommer 2003 ist der internetbasierte Remote Service für Workflow Lösungen von Heidelberg verfügbar. Zur drupa zeigt Heidelberg die Anbindung des CP2000 Centers sowie des neuen Postpress Produkts ST 350.
Sichere, internetbasierende Technologie ermöglicht zahlreiche Kundenvorteile
Auf Basis einer sicheren und weltweit einheitlich zu