Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Neue Veröffentlichung vom Bundesamt für Naturschutz und der
Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit
Bonn, 5. Juli 2000: Naturschutz stellt seit Beginn der 1990er Jahre ein
wichtiges Arbeitsgebiet der deutschen Entwicklungszusammenarbeit dar. Über
150 Projekte fördern den Erhalt und die nachhaltige Nutzung der
biologischen Vielfalt, wobei die Projekte vom südafrikanischen
Krüger-Nationalpark über die ostmongolische Steppe bis in die von der
indige
Neuer Weltrekord im Reich der Insekten: Manche Ameisen können sich
mit so extremen Haftkräften an glatten Oberflächen festhalten wie sonst
kein anderes Insekt. Zoologen vom Biozentrum der Universität Würzburg
haben herausgefunden, dass diese Ameisen selbst dann nicht den Halt
verlieren, wenn die 200-fache Schwerkraft auf sie einwirkt.
Dr. Walter Federle macht diese
starke Bodenhaftung mit einem einfachen Beispiel fassbar: Wollte ein
Mensch die Leistu
Wechselbehälter mit Abfällen senden Funksignale aus, ihr Weg kann so
jederzeit kontrolliert und gesteuert werden. Das ist eine Neuheit aus dem
Fachgebiet Logistik der Universität Dortmund, die in dieser Woche auf der
"Entsorga 2000″ im Kölner Messegelände präsentiert wurde.
Prof. Dr.-Ing. R. Jansen hat bei der Entwicklung eines
transpon-derbasierten Behälterverfolgungssystems “TACoSplus” für die
Entsorgungswirtschaft für die gewerbliche Entsorgung mittels
Naturschutz braucht den bäuerlichen Familienbetrieb
Vogtmann: Stärkung der zweiten Säule der Agenda 2000 dringend nötig zur
Sicherung der bäuerlichen Familienbetriebe und Kulturlandschaften
Frankenthal/Bonn, 26. Juni 2000: Anlässlich der Mitgliederversammlung
des Deutschen Bauernverbandes (DBV)heute in Frankenthal erklärte der
Präsident des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Prof. Hartmut Vogtmann:
“Für den Naturschutz ist es ein wichtiges Ziel, die bäuerlichen Betr
Jahresbericht 1999 des Umweltbundesamtes in Berlin vorgestellt Das Thema “Umwelt und Gesundheit” wird in der Umweltpolitik mehr Gewicht bekommen. Die Zahl der Allergiker in Deutschland steigt, Themen wie Lärm, hormonelle Wirkungen von Chemikalien und Feinstaub werden intensiv diskutiert, die Umweltmedizin hat sich etabliert. Immerhin rund ein Viertel der Deutschen sieht eine starke Gesundheitsbelastung durch Umweltprobleme. Die in Deutschland anlaufende Nachhaltigkeitsstrategie so
Umweltinformation via Satellit
Höchstauflösende Bilddaten des neuen
Satellitensystems IKONOS bieten der Umweltverwaltung zeitnahe
Informationen zur Flächennutzung. Wissenschaftler des Dresdner
Leibniz-Instituts f|ür ökologische Raumentwicklung (IVR) erforschen
derzeit Möglichkeiten zur automatisierten Auswertung dieser Daten.
Das Projekt wird von der Deutschen
Forschungsgemeinschaft DFG finanziert. Dabei soll der Nutzen von
IKONOS-Satellitenbilddaten für die Umweltve
Bundesamt für Naturschutz richtet Kompetenz-Zentrum
für "Regenerative Energien und Naturschutz" in Leipzig ein.
Fünf Jahre BfN-Außenstelle in Leipzig
Leipzig/Bonn, 16. Juni 2000: Anlässlich des
fünfjährigen Bestehens der Außenstelle den Bundesamtes für Naturschutz
(BfN) am Dienstort Leipzig kündigt der BfN-Präsident, Professor Dr.
Hartmut Vogtmann, eine Aufgabenerweiterung für das Amt an. In der
Außenstelle Leipzig wird ein Kompetenz-Zentrum "Regener
Sortenwahl, Anbauzeit und Düngung entscheidend
Durch geeignete Anbaumaßnahmen lässt sich bei Gemüse der Gehalt an
bioaktiven Substanzen deutlich erhöhen. Das haben Untersuchungen am
Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren/Erfurt e. V. (IGZ) in
Großbeeren bei Berlin ergeben. Zu den bioaktiven Substanzen zählen unter
anderem sekundäre Inhaltsstoffe wie Geruchs- und Geschmacksstoffe sowie
Ballaststoffe. Regelmäßig verzehrt, können sie dazu beitragen, das Ri
"GEIN" umfasst 50.000 Internet Seiten mit Umweltdaten von 48
Anbietern aus Bund und Ländern
Im Internet gibt es jetzt eine Suchmaschine der besonderen Art:
"GEIN",
das “German Environmental Information Network". Bundesumweltminister
Jürgen Trittin und der Präsident des Umweltbundesamtes, Prof. Dr. Andreas
Troge, gaben heute in Dessau den Startschuss für das größte
Umwelt-Informationsnetzwerk Deutschlands. "GEIN" umfasst 50.000
I
Das weltweite Computernetz Internet taugt schon jetzt als
“elektronisches Einkaufsnetz” für frisches Obst und Gemüse. Das hat eine
Internet-Analyse des Forschungsprojekts Fruchthandel an der Universität
Duisburg ergeben, die von Prof. Dr. Hans-Otto Schenk geleitet wird.
Der gesundheitsbewusste
Computersurfer, der sich die lästige Parkplatzsuche oder langes
Schlangestehen an den Kassen ersparen will, kann nämlich zur Zeit bereits
unter 37 On
Neue statistische Berechnungsmethode als Alternative zu den üblichen Klimamodellrechnungen Rückenwind für die Politik zum Schutz des Weltklimas: Die Indizien, dass die Menschen das Klima maßgeblich beeinflussen, verdichten sich weiter. Dies zeigen neue Forschungsergebnisse der Universität Frankfurt/Main im Auftrag des Umweltbundesamtes, die heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Die Frankfurter Klimaforscher um Prof. Dr. Christian Schönwiese belegen mit einer neuen
Wie wird sich der künftige Treibhauseffekt auf den Anbau und die
Erträge der Nutzpflanzen auswirken? Werden wir in Deutschland in 20 Jahren
womöglich neben Getreide und Kartoffeln auch Soja und Baumwolle anbauen?
Zu diesen Fragen nimmt der Leiter des Instituts für Agrarökologie der
Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), Prof. Dr. Hans-Joachim
Weigel, in der neuen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins ForschungsReport
Stellung.
Obwohl sich die Anzeichen
Für den umweltschonenden Kraftstoff Rapsöl gibt es nun – wie auch für herkömmlichen Dieselkraftstoff – eine Qualitätsrichtlinie: Unter Leitung der Bayerischen Landesanstalt für Landtechnik, TU München in Freising-Weihenstephan, einigten sich am Dienstag, dem 23. Mai 2000, Hersteller und Umrüster von Pflanzenölmotoren, Ölmühlenbetreiber und Wissenschaftler auf einen “Qualitätsstandard für Rapsöl als Kraftstoff”. Dieser soll den zuverlässigen Betrieb von Pflanzenölmotoren in Fahrzeugen und Block
Gemeinsame Presse-Information der Biologischen Bundesanstalt für
Land-und Forstwirtschaft (BBA) und des Umweltbundesamtes (UBA):
Strenge Auflagen für die Anwendung minimieren die Folgen für Umwelt
und Gesundheit
Die Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) in
Braunschweig und das Umweltbundesamt (UBA) in Berlin haben der
Bundesregierung vorgeschlagen, sich dafür einzusetzen, das Verbot für den
Einsatz des Unkrautbekämpfungsmittels Diuron auf
Dreitägige internationale Tagung der Biologischen Bundesanstalt und
der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung/Pflanzenschutzamt Berlin
Die Gesundheit der Pflanzen im öffentlichen Grün muss wesentlich
verbessert werden, forderten gestern Mitarbeiter der Biologischen
Bundesanstalt in Braunschweig und des Pflanzenschutzamtes Berlin zu Beginn
einer internationalen Tagung. Gerade bei der Anpflanzung von Bäumen und
Büschen würden häufig die einfachsten Regeln nicht beacht
Botaniker der Universität Würzburg arbeiten daran, die Vitalität und die Erträge von Kulturpflanzen zu erhöhen und gleichzeitig den Einsatz von Düngemitteln zu reduzieren. Dieses Ziel wollen sie durch die Optimierung eines Systems erreichen, das sich im Lauf von Jahrmillionen entwickelt hat und bei dem Bodenbakterien die Pflanzen mit Stickstoff versorgen. Stickstoff ist ein Nährelement, das alle Pflanzen in relativ großen Mengen benötigen. In der Luft ist dieses Element reichlich