Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
6.000 Tonnen weniger CO2-Emissionen durch Geothermienutzung
Seit fünf Jahren erfolgt durch die Erdwärme Neustadt-Glewe GmbH in der
mecklenburgischen Kleinstadt Neustadt-Glewe die Fernwärmeversorgung von
Wohn- und Gewerbeeinrichtungen auch aus unterirdischen Wärmequellen.
Dabei
wird das Prinzip der hydrothermalen Geothermienutzung angewendet.
Grundlage dafür ist eine vorhandene wasserführende Gesteinsschicht in etwa
2.450 Meter Tiefe, die ang
6.000 Tonnen weniger CO2-Emissionen durch Geothermienutzung
Seit fünf Jahren erfolgt durch die Erdwärme Neustadt-Glewe GmbH in der
mecklenburgischen Kleinstadt Neustadt-Glewe die Fernwärmeversorgung
5 Jahre Geothermie-Heizwerk Neustadt-Glewe. Wärme aus den Tiefen der
Erde
6.000 Tonnen weniger CO2-Emissionen durch Geothermienutzung
Seit fünf Jahren erfolgt durch die Erdwärme Neustadt-Glewe GmbH in der
mecklenburgischen Kleinstadt Neustadt-Glewe die Fernwärmeversorg
In der neuesten Nature-Ausgabe (21.9.2000) ist eine Studie
veröffentlicht, in der Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für
Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven nachweisen, dass der
steigende Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre einen der lebenswichtigen
Prozesse im Meer, die Kalkbildung im marinen Plankton, beeinträchtigt.
Der steigende Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre beeinträchtigt einen
der lebenswichtigen Prozesse im Meer, die Kalkb
Bis in die späten 60er Jahre war die Verhaltensbiologie eine
Wissenschaft, die wesentlich von deutschen Forschern geprägt war. Heute
ist dies jedoch nicht mehr der Fall. Vor diesem Hintergrund haben
Wissenschaftler der Universität Würzburg einen Sonderforschungsbereich
initiiert, der in Deutschland neue Akzente setzen und die
Verhaltenswissenschaften hier wieder aufleben lassen soll.
Der Sonderforschungsbereich (SFB) 554 “Mechanismen und Evolution des
Arthrop
In der neuesten Nature-Ausgabe (21.9.2000) ist eine Studie veröffentlicht, in der Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven nachweisen, dass der steigende Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre einen der lebenswichtigen Prozesse im Meer, die Kalkbildung im marinen Plankton, beeinträchtigt. Betrifft: “Nature”-Publikation: “Reduced calcification of marine plankton in response to increased atmospheric CO2” von U. Riebesell, I. Zond
Diamanten kommen als sehr seltene Bestandteile von Gesteinen vor, die
ursprünglich zum Erdmantel gehörten und die in sogenannten
Kimberlitschloten vulkanisch an die Erdoberfläche befördert werden.
Gebildet werden die Diamanten unterhalb der Kontinentkerne in sehr alten,
»kalten« Kontinentkielen, die bis etwa 400 km tief in den Erdmantel
reichen. Diese Kiele stabilisieren die Kontinente und galten bisher als
Bereiche, in denen es seit ihrer Bildung vor drei bis vier Milliarden
J
In Müncheberg optimieren Zentrum für Agrarlandschafts- und
Landnutzungsforschung (ZALF) und Landesanstalt für Gartenbau (LfG) den
Anbau der blauen Beeren für Brandenburgs Standortverhältnisse
Kommerzieller Anbau von Kulturheidelbeeren auf agrarischen Flächen
verlangt Konzepte, die die Verhältnisse in einem Waldboden nachempfinden.
Bei sachkundiger Bodenpflege können sich die für die Strauchwurzeln
unverzichtbaren Bodenpilze gut entwickeln. Damit wird der Anbau
Internationales Forschungsprojekt zu Überflutungsrisiken gestartet
Am vergangenen Sonntag fand im Institut für Techno- und
Wirtschaftsmathematik (ITWM) das Auftakttreffen für das europäischen
Forschungsprojekt RISURSIM statt.
Siedlungswasserwirtschaftler der Universitäten Kaiserslautern und
Trondheim (Norwegen) diskutierten mit Mathematikern vom ITWM
Berechnungsmöglichkeiten von Überflutungsrisiken in Städten. Weiterhin
waren Vertreter des Bundesminister
Verblüffende Entdeckung von Leibniz-Forschern: Die Rindviecher
verfügen über besondere Selbstheilungskräfte
BONN/DUMMERSTORF. Milchkühe können sich offenbar vor Euterentzündungen
selbst schützen. Gegen eindringende Krankheitserreger verteidigen sie sich
mit der Produktion körpereigener Eiweiße aus der Gruppe der Defensine.
Einen klaren Hinweis auf solche Selbstheilungskräfte der Rindviecher
brachten jetzt Untersuchungen am Leibniz-Forschungsinstitut für die
B
Das viel erforschte, aber noch immer nicht ganz erklärte El Niño –
Phänomen zeigt sich in der Sechura – Wüste in Nordperu durch stark
erhöhte Niederschläge. Während des letzten Jahrhundert – Niño –
Ereignisses
von 1997/98 lagen die Niederschläge um bis zu 7000% über dem Durchschnitt.
Die von Prof. Dr. Michael Richter (Institut für Geographie der Universität
Erlangen-Nürnberg) vor, während und nach diesem "Hyper – Niño" erhobenen
Daten wurden von Michaela Block graphi
Das viel erforschte, aber noch immer nicht ganz erklärte El
Niño-Phänomen zeigt sich in der Sechura-Wüste in Nordperu durch stark
erhöhte Niederschläge. Während des letzten Jahrhundert-Niño-Ereignisses
von 1997/98 lagen die Niederschläge um bis zu 7000% über dem Durchschnitt.
Die von Prof. Dr. Michael Richter (Institut für Geographie der Universität
Erlangen-Nürnberg) vor, während und nach diesem "Hyper-Niño" erhobenen
Daten wurden von Michaela Block graphisch aufber
Ingenieur – Geophysiker benötigen stets neue oder weiterentwickelte
Methoden, um Messungen durchzuführen, Daten zu erfassen, zu bearbeiten und
zu interpretieren: zum Schutz von Mensch und Umwelt.
Ob sie nun Tagesbrüche in Kohlengebieten untersuchen oder Grundwasser
entdecken, sich mit radioaktiven Stoffen in Salzstöcken beschäftigen oder
historische Gebäude auf ihre “Untergrund-Standhaftigkeit” überprüfen –
Ingenieur – Geophysiker interessieren sich für das, wa
Ingenieur-Geophysiker benötigen stets neue oder weiterentwickelte
Methoden, um Messungen durchzuführen, Daten zu erfassen, zu bearbeiten
und zu interpretieren: zum Schutz von Mensch und Umwelt.
Von kontaminierten Böden und Tagesbrüchen Neue Methoden
enträtseln die Geheimnisse der Erde Internationale Tagung für Umwelt-
und Ingenieurgeophysik in der RUB
Ob sie nun Tagesbrüche in Kohlengebieten untersuchen oder Grundwasser
entdecken, sich mit radioa
Ulf Böttcher, Geoökologe an der TU Braunschweig, hat ein Programm
entwickelt, das die Evolution und Ausbreitungsdynamik von
herbizidresistenten Unkräutern sichtbar machen und vorausberechnen kann.
Es soll u.a. helfen, Herbizide sparsamer und effizienter einzusetzen.
Ulf Böttcher, frisch gebackener Absolvent des Studiengangs Geoökologie
an der Technischen Universität Braunschweig, erhält für seine Diplomarbeit
am 6. September 2000 den Preis der Gesellschaft für
Im Nachgang einer Expertenrunde zur kombinierten Strom- und
Wärmeerzeugung aus Biomasse hat die Fachagentur Nach-wachsende Rohstoffe
e.V. (FNR) jetzt den Tagungsband zur Veranstaltung vorgelegt.
Im Nachgang einer Expertenrunde zur kombinierten Strom- und
Wärmeerzeugung aus Biomasse hat die Fachagentur Nach-wachsende Rohstoffe
e.V. (FNR) jetzt den Tagungsband zur Veranstaltung vorgelegt. Als
insgesamt positiv lassen sich die Zukunfts-aussichten der
Kraft-Wä
“Biogas – eine natürliche Energiequelle” lautet der Titel der jetzt
vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML)
herausgegebenen Broschüre.
“Biogas – eine natürliche Energiequelle” lautet der Titel der jetzt vom
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML)
herausgegebenen Broschüre. Das Heft informiert nicht nur darüber, wie
und aus welchen Substraten Biogas gewonnen wird, wie eine Biogasanlage
arbeitet und wie