Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Neben Fütterungsfehlern, mangel- oder fehlerhafter Klauenpflege sind
Haltungsfehler eine wesentliche Ursache für Fundament- und Klauenprobleme
bei Kühen. Die kritische Beobachtung der Tiere kann dem Tierhalter
Hinweise auf Fehler bei der Haltung liefern. Darauf weist die Staatliche
Lehr – und Versuchsanstalt für Viehhaltung und Grünlandwirtschaft
Aulendorf hin. Laufen die Tiere beispielsweise verkrampft und mit
gesenktem Kopf, lässt dies auf eine mangelhafte Beschaffenheit des Bodens
schließen.
Den Erfolg von landwirtschaftlichen Kooperation messen Karl Heinz Mann aus
Göttingen und Oliver Muziol aus Hannover an dem Grad des Erreichens ihrer
ursprünglichen Ziele. Hier sind nach ihren Befragungsergebnissen, die sie
bei einem Symposium der Edmund-Rehwinkel-Stiftung am 27. April 2001 in
Frankfurt/Main präsentierten, wirtschaftliche und soziale Ziele zu
unterscheiden. Auf der ökonomischen Seite stehen bei den Landwirten im
Vordergrund die Möglichkeiten der Spezialisierung der Fähigkeiten,
BUND mahnt zu Klimaschutz
Berlin (ots) – Eine Neuorientierung der Verkehrspolitik forderte
Angelika Zahrnt, Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland (BUND) heute in Berlin zu Beginn des Mobilitätskongresses
"Wohin fährt Deutschland?". Bei der vom BUND und der
Friedrich-Ebert-Stiftung veranstalteten Tagung sagte Verkehrsminister
Kurt Bodewig, dass die Bundesregierung bis 2015 mit einem
Verkehrswachstum von 20 Prozent im Personenverkehr und mi
Umweltministerin Martini argumentiert mit falschen Zahlen
Autobahnen und Kunststoffflaschen nicht berücksichtigt – Ein
"Grünabfallereignis" entspricht 118 Getränkedosen
Der Anteil von Getränkedosen und Einwegflaschen am sogenannten
Littering ist erheblich höher, als bislang angenommen. Zu diesem
Ergebnis kommt eine soeben vorgelegte Stellungnahme des
Witzenhausen-Instituts für Abfall, Umwelt und Energie GmbH.
Seit Monaten argumentieren Gegner des Pflich
13 Universitäten, Forschungsinstitute und sieben Industriepartner aus
Europa arbeiten gemeinsam an neuen umweltschützenden und gleichzeitig
kostengünstigen Verfahren, um Schwermetalle aus Industrieabwässern
abzutrennen. Mit über fünf Millionen Mark fördert die EU für drei
Jahre das Projekt, das insgesamt ein Volumen von rund acht Millionen Mark
hat.
Die Universität des Saarlandes hat mit Unterstützung des Saarbrücker
Spin-off-Unternehmens EURICE die Federführung des Gesamtprojekts
Deutsch-russisches Expertentreffen im größten russischen Wasserwerk
in Moskau
Industrieunfälle mit Freisetzung des giftigen Schwergases Chlor waren
in den vergangenen Jahren in der Russischen Föderation leider keine
Seltenheit. Sie können nun vermieden werden. Im Sommer des Jahres 2000
initiierte das Umweltbundesamt (UBA) gemeinsam mit der Russischen
Technischen Aufsichtsbehörde ein zweijähriges deutsch-russisches Projekt
zur Sicherheit von Chlorlagern in der Russischen Föderation
Der von der Bundesregierung propagierten “Agrarwende” mit starker Betonung des Öko-Landbaus steht der Industrieverband Agrar kritisch gegenüber. Dazu erklärte der Vorsitzende des Fachbereichs Pflanzenschutz, Hans Theo Jachmann, heute auf der Jahrespressekonferenz des Verbands. “Betrachtet man die globale Entwicklung, dann führt kein Weg daran vorbei, technischen Fortschritt in der Landwirtschaft intensiv zu nutzen. Angesichts des Bevölkerungswachstums wäre jeder Stillstand ein Rü
Adresse: http://www.umweltbundesamt.de
Mit den wärmeren Tagen wird auch das Thema Ozon wieder aktuell: Ab
sofort gibt es auf der Internet-Seite des Umweltbundesamtes unter der
Adresse http://www.umweltbundesamt.de stündlich aktualisierte Ozonwerte
und täglich bundesweite Ozonprognosen. An den Wochenenden werden
Ozonprognosen nur dann erstellt, wenn aufgrund der meteorologischen
Situation erhöhte Ozonkonzentrationen zu erwarten sind. Die aktuellen
Ozon-Messwerte werden unabhängig d
Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz haben heute die Umweltverbände
BUND, NABU, WWF sowie der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung die
Bundesregierung davor gewarnt, ihre selbst gesteckten Ziele zum Ausbau der
Stromerzeugung in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen endgültig aufzugeben.
Nach Ansicht der Verbände würde damit das deutsche Klimaschutzprogramm
in wesentlichen Teilen zu Fall gebracht werden.
Am 10. Mai 2001 haben die Verbände der Stromwirtschaft eine
Vereinbarung zur Förderung de
Internationales Großexperiment zur Belastung durch KFZ-Emissionen an
der A 656 unter Federführung des Forschungszentrums Karlsruhe gestartet
An der Bundesautobahn 656 zwischen Mannheim und Heidelberg können die
Autofahrer in diesen Tagen ein ungewöhnliches Schauspiel bewundern: An
zwei über 50 Meter hohen Krantürmen rechts und links der Straße werden
eigenartige Apparaturen in die Höhe gezogen und wieder zu Boden gelassen.
Weitere merkwürdige Aufbauten säumen den Weg. Das alles is
Meeresumweltschutz: Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO)
hat vorgezogenes Ende von Einhüllentankern beschlossen.
Zum vorzeitigen Ausmustern von Einhüllentankern und zum Verbot von
umweltschädlichen organozinnhaltigen Schiffsanstrichen sind nun
wichtige Beschlüsse im Umweltausschuss (MEPC) der Internationalen
Seeschifffahrtsorganisation (IMO) gefallen. Dies berichtet des
Bundesverkehrsministerium am Montag in Berlin. Auf Betreiben der
Bundesregierung im Verein
Bekanntgabe eines BMBF-Förderschwerpunkts zur Biosphärenforschung
Die Bekanntmachung verfolgt das Ziel der Förderung von integrativ
ausgerichteten Projekten in der Biosphärenforschung. Aufgabe ist die
Nutzung-, und Schutzwürdigkeit der Biosphäre auf der Grundlage sich
verändernder Rahmenbedingungen wie z.B. Klimawandel,
Siedlungsentwicklung oder Neobiota miteinander in Einklang zu bringen
und Möglichkeiten und Grenzen einer nachhaltigen Nutzung aufzuzeigen.
Der Bekanntm
Als erster großer Lebensmittelproduzent Deutschlands stellt der
Babynahrungshersteller HiPP seine Energieversorgung weitestgehend auf
erneuerbare Energiequellen um: Seit Februar dieses Jahres ist das
HiPP-Stammwerk im oberbayrischen Pfaffenhofen an das neuerrichtete
Biomasse-Heizkraftwerk Pfaffenhofen angeschlossen. Ab Vollbetrieb des
Kraftwerkes Ende Mai wird HiPP den erheblichen Teil des Werksbedarfs an
Warmwasser und Wasserdampf aus erneuerbarer Energie beziehen. Dies spart
den gesamten Beda
In BSE-Zeiten boomt der Markt für Straußenfleisch. Verbraucher mit
Rinderfleischphobie wähnen sich bei Steak vom Strauß auf der sicheren
Seite. Doch die Vögel können in Gefangenschaft eine BSE-ähnliche
Krankheit entwickeln, wie die Wochenzeitung DIE ZEIT in ihrer jüngsten
Ausgabe berichtet.
Deutsche Zoostrauße, die unter anderem mit Tiermehl gefüttert
worden waren, zeigten Ende der achtziger Jahre Symptome des Rinderwahns
– sie torkelten, fielen hin und pickten beim Fressen danebe
Nachdem am Freitag verunreinigtes Mais-Saatgut mit nicht zugelassenen
Genveränderungen in Schleswig-Holstein gefunden wurde, befürchtet die
Umweltschutzorganisation Greenpeace, dass auch in anderen Bundesländern
bislang unbemerkt genmanipuliertes Saatgut verkauft und ausgesät worden
ist. Nach Recherchen von Greenpeace stammt das verunreinigte Saatgut von
den US Firmen Monsanto und Pioneer HiBred. Pioneer HiBred teilte
Greenpeace mit, bereits eine Deutschland weite Rückrufaktion gestartet zu
hab
Der Interministerielle Ausschuss für Ausfuhrgewährleistungen (IMA) hat
am 26. April 2001 Leitlinien für die Berücksichtigung von ökologischen,
sozialen und entwicklungspolitischen Gesichtspunkten bei der Vergabe von
Ausfuhrgewährleistungen des Bundes verabschiedet. Sie beschreiben das vom
IMA seit Mitte 2000 praktizierte und weiterentwickelte Verfahren. Sie sind
Ergebnis einer Auswertung der eigenen Erfahrungen sowie von Beratungen mit
Mitgliedern des Deutschen Bundestages, mit Exportwirtschaft