Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Vielfältige Landschaftsstrukturen in einer intensiven Landwirtschaft erhalten die Artenvielfalt unserer Fauna und Flora Die Artenvielfalt der heimischen Fauna und Flora in intensiv genutzten Agrargebieten kann durch regionaltypische Landschaftsstrukturen erhalten und gefördert werden. Dazu zählen beispielsweise Feldsäume, Ufer- und Krautstreifen sowie Hecken und Ackerrandstreifen. Keine Form der heutigen Landwirtschaft ist jedoch in der Lage, auf den Produktionsflächen selbst nachhalt
SWI präsentiert Broschüre “Dynamik der Weltbevölkerung 2002”
Das Weltbevölkerugswachstum bleibt weiterhin ein prägender Faktor des 21. Jahrhunderts. In den kommenden 50 Jahren wird die Bevölkerungszahl von derzeit 6,2 Mrd. auf 9,3 Mrd. Menschen anwachsen. Die Entwicklung der Weltbevölkerung kennzeichnen aber gegensätzliche Trends. Während in den Industrieländern das Wachstum der Bevölkerung faktisch zum Stillstand gekommen ist, zeichnet sich mit 95 Prozent des Weltbevölkerungswachs
150 weitere Wirkstoffe könnten im kommenden Juli zusätzlich vom Markt genommen werden
Im Jahr 2003 werden 320 Pestizide vom Markt genommen. Die Rücknahme der 320 Wirkstoffe, die in Pflanzenschutzmitteln wie Insektiziden, Fungiziden und Herbiziden Anwendung finden, ist jedoch noch nicht alles. Geht es nach dem Willen der EU-Kommission, könnten bereits im Juli 2003 zusätzlich bis zu 150 weitere Stoffe folgen. Groß- und Einzelhändler von Pflanzenschutzmitteln sind aufgefordert, sich bei
Ein neues bundesweites Archiv aller landwirtschaftlichen Versuchsberichte von Universitäten, Forschungseinrichtungen und Landwirtschaftskammern (VIP) ist seit dem 1.7.2002 im Internet unter folgender Adresse abrufbar: www.versuchsberichte.de
Die Bund-Länderinitiative VIP innerhalb des Fachinformationssystems Ernährung, Land- und Forstwirtschaft (FIS-ELF) hat das Konzept und die Grundlagen für dieses bisher einmalige Dokumentenarchiv unter Federführung der ZADI erarbeitet. Als In-formationse
Die ersten Bilder der “Aqua”-Satelliten-Mission erreichen die Erde. Die Bilder zeigen die Temperatur und die Helligkeit der Meeresoberfläche. “Arbeiten die Instrumente nach Plan, können die Daten die Wettervorhersagen verbessern und zu einem besseren Verständnis des Klimasystems auf der Erde führen. Im Vordergrund steht dabei die Rolle des Wassers”, erklärte die am “Aqua”-Projekt der NASA beteiligte Forscherin Claire Parkinson in einem BBC-Bericht. Die Aufnahmen des “Aqua”-Kooperationsproje
Kooperationsprojekt mit niederländischen Partnern und der Fachhochschule Münster erfolgreich abgeschlossen – DBU förderte mit 66.000 Euro
Die Einsparung von 180.000 Kubikmetern Erdgas und 204.000 Kubikmetern Trinkwasser pro Jahr – damit könnte man den Wasserverbrauch von 1.000 Einfamilienhäusern decken – diese Zahlen zeugen vom erfolgreichen Abschluss eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Osnabrück, geförderten Projektes der Grenzland-Reha- und Betreuungs-gGmbH (GRB). U
Eröffnung der Sonnenenergie-Messe “Intersolar” in Freiburg
Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat sich für eine konsequente Fortführung der von der Bundesregierung eingeleiteten Energiewende ausgesprochen. Zentraler Baustein dieser Energiewende ist der kräftige Ausbau der erneuerbaren Energien. “In den nächsten 20 Jahren sind etwa die Hälfte der vorhandenen Kraftwerke zu ersetzen. Dies bietet die einmalige Chance, den Strukturwandel hin zu einer dezentralen effizienten Ener
Umsetzung der EU Altautorichtlinie bei DaimlerChrysler
Am 1. Juli 2002 tritt in Deutschland das Altfahrzeug-Gesetz in Kraft und setzt damit die EU Altautorichtlinie um, die alle Hersteller, die in Europa Fahrzeuge verkaufen, verpflichtet, ihre Altfahrzeuge kostenlos zurückzunehmen und umweltgerecht zu entsorgen. DaimlerChrysler hat sich darauf gut vorbereitet: Den Kunden steht ein flächendeckendes Netz von rund 200 Rücknahmestellen und Demontagebetrieben in Deutschland sowie eine Te
CO 2 -Detektoren in 35 Meter Höhe eruieren städtischen Beitrag zur Klimaveränderung Laut britischen Meteorologen übersehen Modelle zur Klimaveränderung die Umweltverschmutzung in Städten. Aus diesem Grund montieren Forscher des Centres for Ecology and Hydrology in Edinburgh hochempfindliche CO 2 -Detektoren und Instrumente zur Windgeschwindigkeits-Messung auf dem 35 Meter hohen Nelson-Monument im Stadtzentrum. So soll ermittelt werden, wieviel CO 2 durch S
Radarexperten der Universität Jena arbeiten am deutschen Satellitenprojekt TerraSAR mit
Der Countdown läuft: Vor kurzem sind die Verträge für das deutsche Satellitenprojekt TerraSAR unterzeichnet worden. Schon 2005 soll die 130 Millionen Euro teure Sonde ins Weltall starten. Fünf Jahre lang wird sie die Erde in 500 Kilometern Höhe umkreisen und mit ihren Radarstrahlen abtasten. Derzeit wird das elektronische Reisegepäck für TerraSAR zusammengestellt – und Wissenschaftler der Friedrich
Ökologische Schädlingsbekämpfung in Fürther Alleen und fränkischen Obstplantagen Statt im Sommer den Schatten eines dichten Laubdachs zu genießen, sehen Besucher von Biergärten und Parks, die mit Rosskastanien bepflanzt sind, immer häufiger ausgedünnte, kränkliche Baumkronen über ihren Köpfen. Daran sind Pflanzenschädlinge schuld, deren Bestände vor allem in Süddeutschland stark zugenommen haben. Eine Allee in Fürth ist nun als Testfall dafür ausersehen worden, ob es gelingt, die blä
Obst und Gemüse werden durch mechanische Belastungen bei der Ernte und beim Transport beschädigt. In der Ermittlung der Ursachen für mechanische Belastungen und deren Beseitigung haben die Wissenschaftler des Institutes für Agrartechnik Bornim viel Erfahrung. Dieser Erfahrungsschatz sollte auch in der wissenschaftlichen Kooperation mit dem Ungarischem Institut für Agrartechnik in Gödöllö genutzt werden. Die Produktion von Tomaten für die Konservenindustrie ist für die ungarische Landwirtscha
Gasförmige Emissionen aus der Landwirtschaft können Umwelt und Klima beeinträchtigen. Dazu gehören klimarelevante Gase (CO 2 , Methan und Lachgas (Distickstoffmonoxid)) und umweltrelevante Gase: Insbesondere Ammoniak, das größtenteils aus der landwirtschaftlichen Tierhaltung stammt, steht aufgrund seiner versauernden und eutrophierenden Wirkung in der Diskussion. Im Rahmen internationaler Abkommen wie dem Multikomponentenprotokoll der UN/ECE und der NEC -Richtlinie der Europäischen
Erstmalig berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND umfassend über die Atommüll-Problematik in den USA / Veröffentlichung aktueller Zahlen aus den USA und Deutschland / Detaillierte Übersichtskarte der gesamten deutschen Nuklearanlagen
Die Frage der Endlagerung von hochradioaktiven Stoffen wird immer drängender. Selbst wenn die erste amerikanische Endlagerstätte Yucca Mountain im US-Bundesstaat Nevada in einigen Jahren ihren Betrieb aufnehmen kann, werden ihre Kapazitäten schon bald e
In Frankreich werden derzeit die Weichen gestellt, den deutschen Vorsprung im Bereich Solarenergie aufzuholen. Nachdem in Deutschland 1999 die Fördermittel für Solarwärmeanlagen deutlich erhöht wurden, hat Frankreich im Jahr 2000 mit einem Förderprogramm und einer Medienkampagne nachgezogen. In nur drei Jahren konnte die Fläche der installierten Solarkollektoren verzehnfacht werden. Für Solarstrom wurde in diesem Frühjahr eine Einspeiseregelung beschlossen, die jetzt auch in diesem Bereich große Wach
Infolge des Verbots der Tiermehlverfütterung entstand eine Versorgungslücke bei Futtereiweißen in der EU. Um die Einfuhrabhängigkeit zu reduzieren wird ein Eiweißplan zur Steigerung der europäischen Eiweißproduktion mit Hilfe von entsprechenden Beihilfen gefordert. Dr. Friedrich Uhlmann von der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) stellt die Diskussion auf eine neue Basis und nennt Argumente gegen den Eiweißplan. Der Selbstversorgungsgrad der EU bei in der Tierernährung einges