Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Welche Folgewirkungen der Klimawandel für die Umwelt hat, fasste die Internationale Klimakonferenz im dänischen Aarhus zusammen. Als Vorbereitung auf die große…
Die Forscher von sechs RWTH-Instituten testen dort ein innovatives Kohlekraftwerk. Das Besondere an der Stromfabrik der nächsten Generation: Sie pustet so gut…
Geographen der Universität Jena erhalten für Klimaforschungsprojekt ihre Bohrkerne aus TibetWer je einen Monsun erlebt hat, kann kaum glauben, dass diese…
Nicht nur für Eisbären, auch für die gesamte Menschheit können Veränderungen in der Arktis ernste Folgen haben. Denn die Regionen des Nordpolarmeeres…
Deutschland und Brasilien werden gemeinsam einen mehr als 300 Meter hohen Messturm für die Klimaforschung mitten im unbesiedelten Amazonasgebiet bauen und…
Feinste Rußpartikel aus der unvollständigen Verbrennung von Dieselkraftstoffen sind nicht nur verantwortlich für schwere Gesundheitsschäden insbesondere in den…
Deshalb sei es nötig, dass die Biodiversität ein Teil der allgemeinen Vermeidungs- und Anpassungsbemühungen beim Klimawandel wird, so eine von sieben…
Ob auf der Arbeit, beim Sport oder zu Hause: Mineralwasser ist aus unserem Leben nicht wegzudenken. Laut dem Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) hat jeder…
Wenn Hasen jetzt vor Ostern Hochzeit feiern, geht es auf dem Acker hoch her. Die Häsin lässt sich nicht so leicht beeindrucken. “Mehrere Männchen buhlen um das…
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) stellen dort auf dem Gemeinschaftsstand der Bundesregierung unter anderem “IWAS Àgua DF” vor.Das deutsch-brasilianische Projekt wurde erst zwei Tage zuvor im Beisein des Gouverneurs von Brasília José Roberto Arruda und des Gesandten der Deutschen Botschaft in Brasilien Hermann Sausen offiziell gestartet wurde. IWAS steht für die Internationale WasserforschungsAllianz Sachsen. Àgua ist das portugiesische Wort für Wasser. DF heißt Distrito Federal und gemeint ist der Bundesdistrikt Brasília, die Hauptstadt Brasiliens….
Wie lässt es sich verhindern, dass in der Wachstumsregion Freiburg zu viele Flächen bebaut werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das neue Forschungsprojekt…
Die Kälber im Alter von zwei bis drei Wochen bluten plötzlich an verschiedenen Stellen des Körpers und verenden innerhalb weniger Stunden bis Tage. Laut einem…
Ganz und gar nicht trocken ist die Materie, mit der sich Forscher des Münchner Helmholtz-Zentrums befassen, auch wenn ihr Forschungsobjekt bestens an…
Als eines von vier Projekten geht das Kompetenznetz “CROPSENSe” unter Leitung der Universität Bonn und des Forschungszentrums Jülich als Sieger aus der…
Umweltverschmutzungen können auf das Tierreich massive und nicht umkehrbare genetische Auswirkungen haben. Zu diesem Schluss kommen Forscher am Schweizer…
Der Lebensraum Moor ist in Gefahr: Der Mensch hat durch die Trockenlegung der Flächen und den Abbau von Torf tief in dieses Ökosystem eingegriffen. Für eine…