Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Die einzigartige Datenbank «Euro-Climhist» umfasst 125'000 historische Daten zu Wetter, Klima und Naturgefahren für die Schweiz. Entwickelt wurde sie an der…
Der Klimawandel stellt die Forstwirtschaft vor neue Herausforderungen. Schadfälle durch schwere Stürme nehmen zu.Das Service und Kompetenzzentrum…
„Nur wenige Fragen in der Paläontologie haben die Wissenschaft und die Öffentlichkeit gleichermaßen stark fasziniert wie das Aussterben der Dinosaurier“, sagt…
In einer jetzt erschienenen Studie haben Wissenschaftler des MPI für Meteorologie untersucht, ob diese Interpretation wissenschaftlich haltbar ist. Dabei…
Aus diesem Grund fand jetzt auf Einladung des Normenauschuss Wasserwesen (NAW) im Deutschen Institut für Normung (DIN) im Dienstbereich Berlin der…
Sie wollen damit ganze Felder vom Regen abschirmen, um etwa besonders trockenheitsresistente Weizen-, Rüben- und Gerstesorten zu finden. Mehr als ein Jahr…
Pflanzen leben eng mit Bodenbakterien zusammen: Sie fördern eine spezifische mikrobielle Gemeinschaft, die die Wurzeln besiedelt und das Wachstum der Pflanzen…
Damit legt er das Ergebnis einer einjährigen wissenschaftlichen Überprüfung der Fracking-Technologie vor. Ein Team von insgesamt 38 Wissenschaftlern hat sich…
Gerade jetzt im Frühjahr, wenn die Haut noch nicht an die Sonne gewöhnt ist, ist der richtige Sonnenschutz wichtig. Ein wirkungsvoller Schutz ist mit geringem…
Batrachochytrium dendrobatidis (Bd) ist ein mikroskopisch kleiner Hautpilz, der sich mittlerweile weltweit verbreitet hat, Amphibien Populationen befällt und…
Obwohl nur etwa elf Prozent der Erdoberfläche landwirtschaftlich nutzbar sind, geht der Mensch verschwenderisch mit fruchtbaren Ackerflächen um. Nach Angaben…
Durch Bewirtschaftung und Winderosion gelangen Staubpartikel (Aerosole) in die Atmosphäre: Sie beeinflussen die Wolken- und Niederschlagsbildung – und damit…
Die Reise galt den Spuren, die das große Tohoku-Erdbeben vom 11. März 2011 am Meeresboden hinterlassen hat. Es zeigte sich, dass das Megabeben vor mehr als…
Mithilfe der hochpräzisen Auswertung von GPS-Daten (GPS Precise Point Positioning) konnten Wissenschaftler des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ bei der…
Das neue Höhenobservatorium Chacaltaya (CHC) in Bolivien ist mit 5240 Metern die höchste Messstation der Welt. Es dient der Langzeitbeobachtung auf saisonaler…
Für Klimamodelle sind Mischphasenwolken, die sich aus Eiskristallen und Wassertropfen zusammensetzen, von großer Bedeutung.Über deren Eigenschaften soll jetzt…