Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Das Labor für Umweltmesstechnik unter Leitung von Prof. Dr. Konradin Weber an der FH D hat nach offizieller Anforderung der Civil Aviation Authority (CAA UK,…
Bewohner von Obersailauf (Spessart), Forchheim (Oberfranken) und Heiligenhaus (Ruhrgebiet) hatten 2012 eines gemeinsam – sie haben Kugelblitze gesehen.In…
Die aktuelle Praxis in vielen EU-Staaten weist jedoch deutliche Defizite auf. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsprojekt mehrerer EU-Staaten, das diese…
Die Ergebnisse werden heute in den „Abhandlungen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung“ veröffentlicht. Sie belegen, dass Messel weltweit eine der…
Zu Bearbeitung aktueller geowissenschaftlicher Forschungsfragen, insbesondere auf dem Gebiet der Kosmochemie, wird an der Universität Heidelberg ein nationales…
Forscherinnen und Forscher des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. stellen das Online-Beratungssystem „Pflug-Lotse“ –…
Erfassung des Treibhausgases Methan in der ArktisEin Team von Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der…
Zu diesem Ergebnis kommt eine europäische Studie, die den Umgang mit Naturgefahren untersucht hat. In Deutschland hat dafür das Helmholtz-Zentrum für…
Vielen Inselbewohnern in Indonesien droht in absehbarer Zeit eine gesundheitsgefährdende Verschlechterung der Trinkwasserqualität sowie zunehmender…
Geschützte Waldgebiete in den Tropen beherbergen zwar den weltweit größten Artenreichtum in der Tier- und Pflanzenwelt, aber die Hälfte dieser Arten hat in den…
Der Okavango zählt zu den längsten Strömen im südlichen Afrika. Seine Wassermassen sind Lebensgrundlage vieler Menschen. Doch Übernutzung und Privatisierung…
Der im Iran beheimatete Schlauchpilz Zymoseptoria pseudotritici ist eine der jüngsten bisher genetisch untersuchten Arten. Er entstand erst vor etwa 200 Jahren…
Seit 1980 ist in der Europäischen Union jeder zweite Vogel in der Agrarlandschaft verloren gegangen. „Allein in Deutschland sind seit 1990 mehr als eine…
Um zu den Austrittsstellen in einer Wassertiefe zwischen 200 und 300 Meter zu gelangen, setzten die Meeresforscher ihr AUV (Autonomous Underwater Vehicle)…
Erfolgreicher Abschluss der zweiten vom Forschungszentrum Jülich koordinierten Messkampagne im Projekt PEGASOS: Der Zeppelin NT ist nach dem Forschungsflug…
Durch intensivere Landnutzung könnten die als „Hotspot der Artenvielfalt“ bekannten Ökosysteme ihre Filter-Funktion in der Landschaft nicht mehr wahrnehmen….