Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Gemeinsame Pressemitteilung der Partner des Aquabest-Projekts im OstseeraumDies ist das Ergebnis einer Umfrage unter mehr als 150 Experten aus Unternehmen,…
Seit 2007 gibt es die neue EU-Ökoverordnung, die für die gesamte Europäische Union einheitliche Prinzipien und Mindeststandards für den Ökologischen Landbaus…
Aus diesem Grund stehen sie im Brennpunkt der Biodiversität. Korallenfisch-Parasiten spielen eine wichtige Rolle bei der Evolution der Arten, der Arterhaltung…
Hanf ist eine ertragreiche Kulturpflanze, die traditionell für die Gewinnung von Fasern, Samen und psychoaktiven Substanzen angebaut wurde und heute als…
Ein neuer Fund aus dem oberen Jura (vor ca. 148 Mio Jahren) Süddeutschlands zeigt nun, dass die Brückenechsen noch zur Zeit der Ausbreitung der Eidechsen eine…
Himera, die einzige grosse griechische Koloniestadt an der Nordküste Siziliens, wurde 649 v. Chr. gegründet. Sie ist weit nach Westen vorgeschoben und bildete…
Im Rahmen einer Forschungsarbeit erstellte das von-Thünen-Institut für Holztechnologie und Holzbiologie in Hamburg umfassende Ökobilanzdatensätze für…
Weltweit werden jährlich bis zu 22 Millionen Tonnen Gummi verarbeitet, ein großer Anteil geht in die Produktion von Fahrzeugreifen. Sind die Produkte…
Carsharing liegt im Trend, gilt als flexibel und nachhaltig – besonders wenn die Autos mit Strom fahren. Doch wie umwelt- und nutzerfreundlich sind die…
Es sind Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE), die umfangreiche Wasserproben nehmen. Für ein Projekt, das den Fluss noch sicherer machen soll –…
Das Sammeln von Meeresorganismen für den Aquarienhandel hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Weltweit werden pro Jahr bis zu 46 Millionen Tiere mit…
Ein Team internationaler WissenschafterInnen rund um Matthias Horn, Professor für Mikrobiologe an der Universität Wien, haben eine Liste an Faktoren…
Ihr neues Landnutzungskonzept beruht auf einer Kombination von kleinen, unterschiedlich bebauten Ackerparzellen mit Flächen für die Forstwirtschaft. Für…
“Landnutzung im Wandel” ist das Thema des jüngsten Porträts des Forschungsschwerpunkts „Nachhaltiges Landmanagement“, das das Projekt “CC-LandStraD” vorstellt.Die Unterschiede könnten gegensätzlicher nicht sein. Auf der einen Seite die Altmark im Osten Deutschlands: Gering bevölkert, wenig Siedlungs-und Verkehrsflächen und mehr als 60 Prozent der Fläche landwirtschaftlich genutzt. Im Westen dagegen der Rhein-Sieg-Kreis und der Rheinisch-Bergische Kreis: Eine zehnmal höhere Einwohnerdichte, deutlich mehr Siedlungs-, aber viel weniger Agrarfläche. Die vielfältige land- und forstwirtschaftliche Nutzung von Flächen in den beiden Modellregionen ist typisch für viele der rund 300 Landkreise in Deutschland, dennoch sind sie besonders und deshalb ins Visier der Wissenschaft geraten….
Das Forschungsschiff POLARSTERN bricht in den frühen Morgenstunden des 27. Oktober 2012 zu einer außergewöhnlichen Expedition in die Antarktis auf. Das Schiff…
„Knochen über Knochen, wir haben unseren Augen nicht getraut“ so Oliver Wings, Paläontologe und Gastwissenschaftler am Museum für Naturkunde Berlin. Er spricht…