Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Insekten und durch sie übertragene Krankheiten verursachen in der Landwirtschaft rund 40% aller Ernteeinbußen. Der weltweit steigende Bedarf an Nahrungsmitteln…
Neue Erkenntnisse über das frühe Leben auf der Erde: Forschungsergebnisse zeigen, dass die Isotopenzusammensetzung von Uran Rückschlüsse auf die…
Bisher nahm man an, dass diese – Mantelplumes genannten – riesigen Gesteinsströme aufgrund ihrer hohen Temperatur direkt aus dem tiefen Erdmantel aufsteigen…
Der südöstlichste Teil des tibetischen Hochlandes ist eine aussergewöhnliche Gebirgslandschaft. So reichen hohe Gipfel schroff und steil auf über 7000 Meter…
Regen löst und transportiert beim Abfließen von Siedlungs- und Verkehrsflächen vorhandene Schmutz- und Schadstoffe und kann daher erheblich verunreinigt sein….
Nutzpflanzen wie zum Beispiel Weizen, aus denen Rohstoffe für Nahrungsmittel, Futter und Energie erzeugt werden, kommen in der Landschaft überwiegend in…
Grenzenlose Mobilität, Globalisierung der Märkte und andere Einflüsse führen dazu, dass immer mehr Tiere, Pflanzen oder auch Krankheitserreger in Länder oder…
Um Aussagen über aktuelle und zukünftige Luftverschmutzungen zu treffen, verwenden Wissenschaftler Modelle, die die Erdatmosphäre simulieren. In diese Modelle…
Zehn Monate alt und etwa 25 cm lang sind die Tiere, die am 24. April ins Wasser der Elbe entlassen werden. Bereits über 17.000 solcher kleinen Störe wurden im…
Vor der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen strömt in einigen hundert Metern Wassertiefe Methangas aus dem Meeresboden. Ein großer Teil davon wird allerdings…
Der diesjährige „Earth Day – Tag der Erde“ am 22. April setzt das Thema „Cradle to Cradle – Von der Wiege zur Wiege“ in den Blickpunkt des öffentlichen…
Ein internationales Forscherteam unter Federführung des Zentrums für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn hat evaluiert, welche Schutzmaßnahmen…
Für die Entwicklung der globalen Umwelt unter wachsendem menschlichem Einfluss ist die Antarktis von größter Bedeutung, gilt sie doch wegen ihrer riesigen…
Dieser Krebs, im englischsprachigen Raum auch als „killer shrimp“ bezeichnet, ist in den 1990er-Jahren über den Main-Donau-Kanal in den Rhein eingewandert und…
In der modernen, maschinengerechten Landwirtschaft überwiegen Monokulturen. Auf großen Flächen wird nur ein einziger Genotyp einer Nutzpflanzenart angebaut….
„Ganz ähnlich verhält es sich, wenn zwei Platten der Erdkruste aufeinandertreffen, nur die Zeiträume sind sehr viel größer“, sagt Prof. Dr. Kamil Ustaszewski…