Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Unterwasseraufnahmen von Korallenriffen, die all ihre leuchtenden Farben eingebüsst haben, sind zu einem Sinnbild geworden für die Folgen des Klimawandels. So…
Das Team um Hans Pretzsch, Professor für Waldwachstumskunde an der TUM am Wissenschaftszentrum Weihenstephan, hat Holzproben von mehreren hundert Bäumen…
Die Dynamik der Erdkruste ist für uns Menschen nicht spürbar. Wer auf einem Berggipfel in den Alpen steht, merkt nicht, dass sich der Fels unter ihm bewegt….
Seit einigen Jahrzehnten dominieren Kunststoffe viele Produkt- und Verpackungsbereiche. Leider gelangen mehr und mehr dieser sehr langlebigen Produkte in…
Während der Fahrt durch die Arktis, die Ende Juli gestartet ist, sollen im Rahmen der Kampagne MOCCHA 2018 (Microbiology-Ocean-Cloud-Coupling in the Hight…
Gletscherrückgang sowie abnehmende Schneevorkommen bedrohen die von Schmelzwasser abhängige Landwirtschaft in weiten Teilen des südasiatischen Hochgebirges….
Das Bayreuther Forscherteam um Dr. Thomas Meier hat eine winzige Wasserprobe in eine Diamantstempelzelle eingesetzt und hier einem Kompressionsdruck von bis zu…
Die Wissenschaftler erforschten Nahrungsnetze, welche aus den vielfältigen Interaktionen zwischen Pflanzen und deren bestäubenden Insekten sowie zwischen…
Wer den elektromagnetischen Wellen lauscht, die die Erde umgeben, kommt sich vor wie an einem knisternden Lagerfeuer am frühen Morgen, wenn die Vögel erwachen….
Eine große Menge an Bodenschätzen lagert in Europa in komplex zusammengesetzten Lagerstätten. Trotz der vielen enthaltenen Metalle konnten solche Erze bisher…
Weil das Erzgebirge als Bergbauregion sehr gut erkundet ist und noch reiche Rohstoffvorkommen birgt, ist es für die Wissenschaftler des Freiberger…
Im Jahr 2016 wurden insgesamt circa 335 Millionen Tonnen Kunststoff weltweit produziert. Die Europäer produzieren jährlich circa 25 Millionen Tonnen…
Was nun immer mehr zu einer Bedrohung für Mensch und Umwelt wird, hat die menschliche Zivilisation in der Vergangenheit wahrscheinlich erst möglich gemacht….
Der Amazonas-Regenwald ist der größte Wald der Erde. Seine Bäume geben eine Vielzahl flüchtiger Substanzen ab, welche die chemische Zusammensetzung der Luft…
Aus atmosphärisch eingetragenem Quecksilber bildet sich im Meer durch chemische Umwandlungsprozesse sehr giftiges Methylquecksilber, das sich in Fischen…
Viele Lebewesen verfügen über einen magnetischen Sinn, der es ihnen ermöglicht, das Magnetfeld der Erde wahrzunehmen. Zugvögel orientieren sich beispielsweise…