In deutschen Supermärkten sind durchschnittlich weniger als drei Prozent Bio-Produkte im Angebot. Bei zu vielen Nahrungsmitteln gibt es überhaupt keine Öko-Alternative. Die wenigen Bio-Waren sind zudem schwer zu erkennen, werden nicht flächendeckend angeboten und schlecht beworben. Das ist das Ergebnis einer heute veröffentlichten Marktanalyse des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), des imug-Instituts für Markt-Umwelt-Gesellschaft e.V. und des Öko-Instituts Freiburg e.V.. Wenn das Z
Zunahme von Leukämie bei Kindern – Sellafield will Einleitungen ausweiten Eine neue Studie französischer Wissenschaftler belegt, dass Kinder aus der Umgebung der sogenannten Wiederaufarbeitungsanlage La Hague deutlich häufiger an Blutkrebs (Leukämie) erkranken als in anderen Regionen. Deutsche Stromkonzerne sind die Hauptkunden der Atomanlage, in der aus abgebrannten Brennelementen Plutonium abgespalten wird. Zugleich wurden Greenpeace Dokumente zugespielt, aus denen hervorgeht, dass die
WWF-Zwischenbilanz: Deutschland tut zu wenig für die Rettung bedrohter Lebensräume Frankfurt (ots) – Europa bleibt im Naturschutz weit hinter den selbst gesteckten Ansprüchen zurück. Zu diesem Ergebnis kommt der WWF in einer jetzt vorgelegten Zwischenbilanz zur Umsetzung der so genannten Flora & Fauna-Habitat (FFH)-Richtlinie. Bei dem internationalen Vergleich schnitt auch die Bundesrepublik, die sich sonst gern als “ÖkoPrimus” feiern lasse, schlecht ab und landete gemeinsam mit Spanien u
Mehr Phantasie in der Umweltbildung hat Willi Real, stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Bundesstiftung Umwelt bei einer Veranstaltung der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg (TA-Akademie) am Dienstag in Stuttgart gefordert. “Die Informationsvermittlung im Umweltbereich hinkt bei der Nutzung moderner Kommunikationsmittel noch immer hinterher und muss deutlich professioneller werden”, sagte Real im Rahmen des öffentlichen Dienstagsseminars der TA-Akademie. Er wünsche
Ein internationales Team von Bayer-Forschern des Geschäftsbereiches Chemikalien ist in Washington, D.C., mit dem begehrten Umwelt-Award des Präsidenten der Vereinigten Staaten ausgezeichnet worden. Die US-Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) überreichte den Award 2001 im Namen des US-Präsidenten George W. Bush für die Erforschung und Entwicklung von Baypure TM CX, einem Bayer-Komplexiermittel mit s
Die Menschheit verbraucht ein Drittel mehr Ressourcen, als die Natur verkraften kann / USA weltweit Spitzenreiter im Landverbrauch Unser Lebensstil überfordert die regenerativen Kräfte unserer Erde: Zwei Hektar Land und Wasser stehen zur nachhaltigen Nutzung pro Erdenbürger zur Verfügung. Tatsächlich verbrauchen die Industrieländer durchschnittlich aber acht Hektar pro Einwohner, die Entwicklungsländer dagegen nur zwei, berichtet das Magazin NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND (Ausgabe 7/200
Handys, PCs, HiFi-Anlagen: heute brandneu – morgen schon im Müll. Dabei enthält Elektronikschrott wertvolle Rohstoffe. Einziges Problem: Die Wertstoffe liegen nicht sortenrein vor und sind zum Teil mit gefährlichen Giftstoffen vermischt. Fraunhofer-Forscher entwickeln ein neues Verfahren, das diese Stoffe abtrennt und die Kunststoffanteile in hochwertige Rohstoffe umwandelt. Die rasante Entwicklung der Unterhaltungselektronik, der Datenverarbeitung und der Telekommunikation erzeugt eine
WWF-Bericht warnt vor fatalen Folgen falscher Staudammplanung Was die Fluten großer Ströme eigentlich aufhalten soll, macht sie oft erst wirklich zur Katastrophe. Ein neuer WWF-Bericht macht deutlich, dass bei vielen Staudammprojekten die bei Hochwasser auftretenden Wassermassen unterschätzt werden. Gerade in Entwicklungsländern können solche Fehlkonstruktionen die ohnehin verheerenden Überschwemmungen noch einmal verschärfen. In dem Bericht werden Staudämme in Nigeria, Indien, Hondu
82 Prozent der Deutschen erwarten mehr Umwelt-Engagement von der Wirtschaft Lediglich 42 Prozent halten die Umwelt im eigenen Land für “ziemlich zerstört” In Polen und Japan sind 80 Prozent und mehr der Bevölkerung dieser Meinung Die deutschen Unternehmen tun nicht genug für den Erhalt der Umwelt, meint ein Großteil der deutschen Bevölkerung: 82 Prozent sind der Ansicht, dass sich die deutschen Unternehmen noch mehr für den Umweltschutz engagieren sollten. Di
Presse-Einladung:
Öffentliches Promotionskolloquium aktuell zum Thema Verbrennung von Bioabfällen/Tiermehl Herr Dipl.-Ing. Klaus Blug spricht zum Thema “Einsatz und Weiterentwicklung eines schallpyrometrischen Messsystems zur Feuerraumtemperaturmessung in konventionellen Kraftwerksfeuerungen” am Freitag, 22. Juni 2001, 15.15 Uhr,
Gebäude 13, Hörsaal -1.03. Das saarländische Umweltministerium hat in seiner gestrigen Entscheidung, den Kohlekraftwerken Ensdorf und Weiher die M
Umweltschutz und der dynamisch wachsende Tourismussektor sind Gegenstand eines gemeinsamen Forschungsprojektes des Öko-Instituts und der Naturfreunde, das die Mitglieder beider Organisationen mit Spenden ermöglicht haben. Die Ergebnisse werden in Anwesenheit des 1. Vorsitzenden der Naturfreunde, Michael Müller (MdB), heute der Presse und der Öffentlichkeit präsentiert. Immer öfter und weiter, dafür immer kürzer … … so können die Trends im Tourismus für die Bundesbürger auf den Punkt g
Aktueller Bericht “Umweltsignale 2001” der Europäischen Umweltagentur (EUA) Die öffentliche Politik muss den zunehmenden Umfang von Produktion und Verbrauch sowie die sich entwickelnden Produktions- und Verbrauchsmuster wirksamer beeinflussen, wenn Europa seine Ziele im Bereich des Umweltschutzes und der nachhaltigen Entwicklung erreichen will. So lautet die zentrale Botschaft des Berichts “Umweltsignale 2001” der Europäischen Umweltagentur (EUA). Der vollständige Text von “Umweltsignale 2001” wurd
Neuerscheinung Die Entwicklung des Massentourismus wird von den involvierten Branchen, Akteuren und Regionen unter ökonomischen und arbeitsmarktpolitischen Gesichtspunkten sicherlich als Segen empfunden. Auf der anderen Seite ruft die Tendenz zum immer-öfter-Reisen Wissenschaftler auf den Plan, die die zahlreichen Belastungen für die Umwelt und die Gefahr des Verlustes kultureller Identitäten thematisieren – ohne dabei den moralischen Zeigefinger zu heben. Wie können die berechtigten Bedürfnisse des
Klaus Töpfer und Jürgen Trittin gemeinsam für das Dosenpfand Handelsunternehmen und Getränkehersteller rechnen intern nach Einführung eines Dosenpfandes mit einem Rückgang von 15 bis 50 Prozent bei Getränkedosen und Einwegflaschen! Anlässlich der symbolischen Einführung eines Dosenpfandes in Berlin forderten in einer gemeinsamen Pressekonferenz Umweltverbände, Getränkefachhandel und Brauereien die Bundesländer dazu auf, dem Pflichtpfand auf Dosen und Einwegflaschen bei der Bundesratsentsch
Aktueller Bericht “Umweltsignale 2001” der Europäischen Umweltagentur (EUA) Die öffentliche Politik muss den zunehmenden Umfang von Produktion und Verbrauch sowie die sich entwickelnden Produktions- und Verbrauchsmuster wirksamer beeinflussen, wenn Europa seine Ziele im Bereich des Umweltschutzes und der nachhaltigen Entwicklung erreichen will. So lautet die zentrale Botschaft des Berichts “Umweltsignale 2001” der Europäischen Umweltagentur (EUA). Der vollständige Text von “Umweltsignale 2001” wurd
Die Neckermann Versand AG ist für ihren Webauftritt www.umwelt.neckermann.de mit dem Umwelt-Online-Award in Gold für den Monat Mai ausgezeichnet worden. Sie ist damit das erste Großunternehmen aus dem Bereich Handel, das dieses Gütesiegel für moderne Umweltkommunikation gewinnen konnte. In der Begründung der Jury heißt es: “Auf den Umweltseiten können die Besucher das Umweltmanagement der Neckermann Versand AG einsehen: beispielsweise im Produktbereich den Ö