Tatort Meer: Dem Ölsünder auf der Spur
Jährlich gelangen insgesamt 260.000 Tonnen Öl in die Nordsee und 60.000 Tonnen Öl in die Ostsee, meist mit schwerwiegenden Folgen für die Meeresumwelt. Allein in deutschen Hoheitsgebieten werden jährlich bis zu 250 Ölverschmutzungen aufgespürt, die meisten davon entlang der Schiffahrtsrouten. Hauptquelle sind illegale Öleinleitungen von Schiffen, die Entsorgungskosten an Land sparen wollen. Doch die Täter kommen oft ungestraft davon, da die für e
Die europäische Kommission gab heute den Startschuss für ein Projekt zur Schaffung eines Netzes federführender Einrichtungen für die Entsorgung radioaktiver Abfälle aus ganz Europa.
Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Forschungszusammenarbeit im Bereich der Entsorgung radioaktiver Abfälle. Es handelt sich um ein wichtiges Projekt, an dem sieben EU-Mitgliedstaaten (Belgien, Finnland, Frankreich, Deutschland, Spanien, Schweden und Großbritannien) und die Schweiz in dem Netz Net.
Website www.klimaschutz.info informiert ausführlich über die derzeit in Neu Delhi laufende internationale Klimakonferenz. Angeboten werden aktuelle Meldungen,Hintergrundberichte und weiterführende Links über den Gipfel und die Themen Klimaschutz, Klimawandel und erneuerbare Energien.
Online-Schwerpunkt zum Klimagipfel COP8 in Neu Delhi
Website www.klimaschutz.info informiert ausführlich über die Konferenz
Noch bis zum 1. November 2002 tagt im indischen Neu Delhi die
Wissenschaftler warnen: Nur sofortiger Fangstopp hilft
Nach einem Bericht des International Council for the Exploration of the Seas (ICES) sind die Dorsch-Bestände extrem gefährdet. Nur ein sofortiger Fangstopp kann verhindern, dass der beliebte Speisefisch in den Gewässern um die Britischen Inseln nicht ausstirbt, berichtet BBC.
Zu dem traurigen Ergebnis kommen Forscher aus 19 verschiedenen europäischen Staaten. Die Wissenschaftler argumentieren, dass die Fischbestände nach
Internationale Messkampagne zeigt für den Mittelmeerraum großräumige Verschlechterung der Luftqualität, geringere Niederschlagsmengen sowie hohe Ozonwerte im Sommer
Erste Ergebnisse der Messkampagne “Mediterranean Intensive Oxidant Study” (MINOS) präsentiert ein international zusammengesetztes Forscherteam am 25. Oktober 2002 in der Fachzeitschrift “Science”. Die Wissenschaftlern aus acht Ländern haben unter Federführung des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz sechs Wochen lang
Eine erhöhte Kohlendioxid-Konzentration bei Pflanzen kann zur Entstehung von Hochwasser beitragen.
Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Universität Basel, wie NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der aktuellen November-Ausgabe des Magazins berichtet.
Die Wissenschaftler untersuchten, wie sich ein erhöhter Kohlendioxid-Gehalt in der Atmosphäre auf Bäume auswirkt. Dabei fanden sie heraus, dass sich bei erhöhter Konzentration des Treibhausgases CO2 die Atemporen der Bl
Kostengünstiges Titandioxid sorgt für nachhaltige Reinigung
Für Forscher der University of Nottingham ist Sonnenlicht der Schlüssel zu einer umweltfreundlichen Wasserentgiftung. Das Team unter der Leitung von Gianluca Li Puma hat einen Weg gefunden, durch die Reaktion des unschädlichen Weißpigments Titandioxid mit Sonnenlicht schwer abbaubare Gifte wie Pestizide und pharmazeutische Rückstände zu zerstören. Die Technologie ermöglic
Magere Johannesburg-Ergebnisse sind Ansporn für eine nachhaltige Umweltpolitik des Landes
Der im April 2002 von der Landesregierung gegründete Nachhaltigkeitsbeirat Baden-Württemberg (NBBW) wird sich in den kommenden drei Jahren vor allem mit den Themen Klimaschutz, Flächenverbrauch und effiziente Abfallwirtschaft – drei äußerst wichtige Bereiche der nachhaltigen Entwicklung – befassen. “Die größtenteils mageren Ergebnisse des Weltgipfels von Johannesburg haben gezeigt, wie wichtig e
Bio-Invasoren aus Ballastwassertanks von Schiffen könnten Ursache sein
Nach Angaben von Wissenschaftlern des New York State Department of Environment Conservation Labors sind im Leichnam von Vögeln und Fischen am Lake Erie seltene Botox-Toxine des Stammes E gefunden worden. In kleinen Mengen ist das Nervengift schon vorher im Lake Erie bekannt gewesen. Im September hat ein massenhaftes Fisch- und Vogelsterben eingesetzt, das tausenden Tieren das Leben gekostet hat, berichtet die New Y
Interdisziplinäres Projekt bringt Licht ins Dunkel der Schadstoffe
Vom 20. bis 21. November findet in Hamburg ein Symposium über die Folgen von Schadstoffen in den Sedimenten von Meeresböden statt. Im Zentrum stehen dabei Forschungsergebnisse, die im Zeitraum von Januar 2000 bis Ende 2002 im Forschungsprojekt ISIS (Identifizierung sediment-gebundener Schadstoffe) erhoben wurden. Das berichtet die deutsche Bundesforschungsanstalt für Fischerei
Norwegen vernichtet Walfleisch – und erhöht die Fangquoten – Japanische Walfänger “erfolgreich” zurück – Island ist wieder Mitglied bei der Internationalen Walfang-Kommission
Gemeinsame Presseerklärung von: GMS Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere e.V. Deutsche Umwelthilfe DNR Deutscher Naturschutzring International Fund for Animal Welfare
Nachdem Norwegen im Sommer etwa 30 Tonnen Walfleisch vernichtet hat, gibt es wieder freie Kapazitäten. Statt 671 Zwergwale, genehm
In Sachsen werden besonders der Tourismus sowie Land- und Forstwirtschaft unter den negativen Folgen des globalen Klimawandels zu leiden haben. Das prophezeit Dr. Dirk Rübbelke, Wirtschaftswissenschaftler an der TU Chemnitz.
Um dieser Entwicklung zu begegnen, fordert er auf Bundesebene eine Reform der Heizkostenverordnung, eine massive Senkung des Verbrauchs fossiler Energieträger und einen zügigen Umstieg in die Nutzung erneuerbarer Energien. Eine Reduzierung des Treibhausgas-Ausstoß
Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) hat gemeinsam mit dem deutschen Umweltbundesamt (UBA) mitgeteilt, dass in Deutschland immer noch Wasserkühlsätze (Chiller) mit dem Ozonkiller FCKW-R11 und R12 betrieben werden
Dies ergaben Recherchen von GTZ-Mitarbeitern, die über technische Alternativen zu Ozon zerstörenden Verfahren Studien anstellten. Bei der “Internationalen Fachmesse Kälte, Klima, Lüftung” (IKK) die derzeit i
Max-Planck-Experte warnt: Algen-Düngung mit Eisen hätte gravierende Nebenwirkungen auf die Atmosphäre und das Klima
Würde man das Phytoplankton im Ozean mit Eisen düngen, um das Übermaß an Kohlendioxid in der Atmosphäre abzubauen, hätte das beträchtliche und unvorhersehbare Folgen für das Klima und die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre, belegt der Atmosphärenforscher Mark Lawrence, Leiter einer Nachwuchsgruppe am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz, in der internationalen F
12 Ballungsräume mit Bioindikatorpflanzen auf Luftgüte untersucht
Drei Jahre lang haben Wissenschaftler der Universität Hohenheim in 12 Ballungszentren Europas die Luftgüte mit Indikatorpflanzen gemessen. Der Kraftfahrzeugverkehr hat sich als größte Schadstoffquelle entpuppt. Industrielle Einrichtungen und Quellen wie Hausbrand spielten nur eine untergeordnete Rolle, so der Schlussbericht, der im Rahmen einer Veranstaltung am 5. November an der Universität präsentiert wird.
Die im Koalitionsvertrag festgelegten Zielsetzungen erfordern nach Angaben der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft (UVS) den Bau von rund 500.000 neuen Solaranlagen innerhalb der nächsten vier Jahre
Bei erfolgreicher Umsetzung wären im Jahr 2006 damit in Deutschland über eine Million Solaranlagen in Betrieb.
Die Solarwirtschaft begrüßt dieses Ziel und den im Rahmen der Koalitionsverhandlungen beschlossenen Wechsel der Zuständigkeit für Erneuerbare Energien zum Umweltmini