Ökologie Umwelt- Naturschutz

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Mehr Schutz für die Meeresumwelt

Ein Transportverbot von Schweröl in Einhüllentankern und verschärfte Altersgrenzen für Einhüllentanker treten heute weltweit in Kraft. Darauf wies Bundesverkehrsminister Dr. Manfred Stolpe am Dienstag in Berlin hin. Nach dem Unfall der “Prestige” habe die Weltgemeinschaft schnell und präzise reagiert, meinte Stolpe. Durch die neuen Regelungen werde ein neuer Maßstab zur Verbesserung des Schutzes der Meeresumwelt und der Küsten weltweit eingeführt. Der Umweltausschuss (MEPC) der inter

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Luftverschmutzung beeinflusst Pflanzenkrankheiten

Forscher untersuchen Einfluss von Schwefeldioxid auf Weizen

Untersuchungen von Weizen über einen Zeitraum von 160 Jahren haben ergeben, dass Luftverschmutzung zu einem beträchtlichen Teil schuld an Erkrankungen der Pflanzen ist. Insbesondere Emissionen aus der Industrie steuern die Rate von Mikroben, die den Weizen befallen, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature.

Die Schäden, die zum Beispiel der Pilz Mycosphaerella graminicola jährlich an Weizen in den USA anrichtet,

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Neue Methoden sollen europäischen Kiefernbestand bewahren

Die europäischen Bemühungen um eine nachhaltige Entwicklung widerspiegeln sich im Schutzbedarf der finanziellen Überlebensfähigkeit derjenigen Industriezweige, die untrennbar mit den natürlichen Rohstoffen des Kontinents in Verbindung stehen. Vor diesem Hintergrund gaben ökologische und finanzielle Überlegungen dem SEP-Programm der EU neuen Aufschwung, das sich mit der Vermehrung von zwei wirtschaftlich bedeutenden Kiefernarten – Pinus Pinaster und Pinus sylvestris – beschäftigt.

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Volle Kraft voraus zu gesünderen Meeren

Die Reinigung von Schiffsrümpfen auf Trockendocks ist nicht nur umweltschädlich, sondern auch teuer. Da die Richtlinien hinsichtlich der Qualität des in die Docks abgeführten Abwassers immer strenger werden, wurde es notwendig, das Verfahren zu verbessern, um den Gesetzesanforderungen gerecht werden zu können.

Schiffsrümpfe werden derzeit immer noch durch Hochdruckabstrahlen mit Süßwasser gereinigt. Die Hochdruckwasserstrahlen von bis zu 3000 bar werden zum Waschen des Schiffsrumpfe

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Neues Schadstoffunfall-Bekämpfungsschiff "Arkona"

Nagel: Bundesregierung sorgt für mehr maritime Sicherheit

“Mit dem neuen Schadstoffunfall-Bekämpfungsschiff “Arkona” werden die zahlreichen Aktivitäten der Bundesregierung zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und des verkehrlichen Umweltschutzes auf der Ostsee ergänzt.” Das sagte Ralf Nagel, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, anlässlich einer Fahrt mit Pressevertretern zum Leuchtturm am Kap Arkona auf Rügen. Die Laterne des Leuchtturms ist

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Rußfilter: Gesundheit für die Bürger und Konjunkturprogramm für den Mittelstand

Filterhersteller und Kfz-Handwerk können Fahrzeugbestand kurzfristig schnell ausstatten Deutsche Umwelthilfe schlägt aufkommensneutrales Förderkonzept vor. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat Bund und Länder aufgerufen, die öffentliche Debatte über Feinstaubproblematik und bevorstehende Fahrverbote als Chance zur entschlossenen Förderung des Dieselrußfilters zu nutzen. DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch sprach sich in Berlin für “eine bis Ende 2007 befristete aufkommens

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Mikrochips schützen Alpacas in Peru

Hightech gegen drohenden Gen-Verlust

Um den drohenden Verlust der für die Andenbewohner Perus so wichtigen Alpacas zu stoppen, werden den Wolllieferanten nun Mikrochips eingepflanzt. Für Tausende kleine Gemeinden in den luftigen Höhen des südamerikanischen Landes bilden die Tiere eine lukrative Einnahmequelle, allerdings gehen viele der Alpacas verloren – sie wandern über die “grüne Grenze” nach Bolivien oder Chile, oftmals aber nicht ganz freiwillig, berichtet BBC-Online.

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Schleichende Klimaveränderung verändert alle Wälder dieser Erde

Noch in diesem Jahrhundert werden die Wälder mittlerer und hoher Breiten – bedingt durch den globalen Klimawandel – an ihren traditionellen Standort an der bisherigen Zusammensetzung weiter bestehen können. Nach Ansicht von Professor Hartmut Graßl am Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften in Hamburg wird die globale Erwärmung und die damit verbundene Verschiebung der Klimazonen dazu führen, dass manche Waldflächen verschwinden und andere durch andere Baumarten ersetzt werden müssen. Auc

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Neue Tierart entdeckt. Umdenken in der Waldbewirtschaftung nötig.

Wissenschaftler des Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle (UFZ) haben in der Nähe von Dessau ein neues Insekt entdeckt. Dabei handelt es sich um eine extrem seltene Schwebfliege, von der weltweit nur sechs Exemplare bekannt sind. “Die Entdeckung einer noch unbekannten Tierart mitten im Herzen von Deutschland unterstreicht die Bedeutung der Erforschung der Artenvielfalt auch in Deutschland”, so Dr. Frank Dziock von der Abteilung Naturschutzforschung des UFZ. Die neue Art Brachyopa silviae (Silv

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Aktivkoksfilter verringert die Emission von Dioxinen und Furanen bei der Elektrostahlproduktion

Saubere Stahlproduktion – dank Braunkohle Eines der gebräuchlichsten Verfahren in der Stahl erzeugenden Industrie ist das Einschmelzen von Eisen und Stahlschrotten, das rund 34 Prozent der Weltstahlproduktion ausmacht. Der größte Teil des Schrottaufkommens wird dabei im Elektrolichtbogenofen verarbeitet. Durch die thermische Behandlung des mit Farben, Ölen oder anderen organischen Bestandteilen beladenen Schrotts können im Prozess Dioxine und Furane entstehen, die in Einzelfällen z

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Das Wandern ist des Otters Lust: Lebensräume in Europa vernetzen

Experten haben neue Wege für die bedrohten Tiere ermittelt / Gute Aussichten in Norddeutschland / DBU förderte mit rund 102.000 Euro Er ist wieder da: der Fischotter. In den letzten Jahren hat er ehemals verlassene Lebensräume zurückerobert, zum Beispiel im östlichen Niedersachsen. Experten gehen davon aus, dass er auch außerhalb von Schutzgebieten überleben könnte – vorausgesetzt, dass Gewässer- und Feuchtgebiete ausreichend miteinander vernetzt sind. Die Aktion Fischotterschutz

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Panamas wertvollem Regenwald droht Rodung – Artenvielfalt bedroht

Einem der größten Biodiversitäts-Hotspots der Erde droht das Ende: Panamas Regenwälder, an der Schwelle zweier Kontinente, sollen gerodet werden. Umweltschützer in der ganzen Welt sind besorgt, denn das Gebiet, das einst als “Panama-Kanalzone” von den USA verwaltet wurde, soll auch weiterhin Naturland bleiben, berichtet BBC-Online.

Nach Angaben der Umweltgruppe “Defence of Forests” sind bereits 27 Hektar des Landes in der ehemaligen Kanalzone zum Verkauf ausgeschrieben, weitere

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Ungebrochene Gier nach den neuesten Handys

User wollen State-of-the-Art – Umweltproblem nimmt zu

Mobiltelefone sind jene elektronischen Geräte, die von ihren Besitzern am häufigsten gegen die allerneuesten Modelle ausgetauscht werden. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Marktforschungs-Softwareanbieters GMI unter weltweit 20.000 Konsumenten. Demnach wollen die User bei Handys immer State-of-the-Art, alte Modelle werden gnadenlos entrümpelt. Was die Industrie freut, ist freilich mittlerweile ein gewaltiges Umwel

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Intensivlandwirtschaft bleibt Hauptbedrohung für Feldhasen

Dem „Osterhasen“ geht es schlecht. Seit 1994 findet sich Meister Lampe auf der Roten Liste der bedrohten Arten. Auch wenn einige Regionen Deutschlands leicht zunehmende Bestände melden, geht es mit dem Feldhasen seit Mitte der siebziger Jahre bergab. Füchse oder streunende Hunde haben es zwar nach wie vor schwer, den Haken schlagenden, Zickzack laufenden Flüchtling zu erwischen, doch gegen Mähdrescher und intensiv eingesetzte Pflanzengifte hilft diese Taktik nicht. Nach Einschätzung des WWF hat

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Mit Kompost und torffreier Erde die Moore dauerhaft schützen

Der WWF weist zum Beginn der Gartensaison darauf hin, dass die Entwässerung von Mooren und der Jahrhunderte lange Torfabbau den Hochmooren in Europa schwer zugesetzt haben: 60 Prozent der ursprünglichen Flächen wurden bereits vernichtet. In Deutschland gelten nur noch rund fünf Prozent der einstigen Hochmoorflächen als natürlich oder naturnah. Angesichts dieses drastischen Schwunds empfiehlt der WWF, beim Düngen auf Torf zu verzichten und am besten Kompost aus dem eigenen Garten zu verwenden. Beim Ka

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Um das Überleben der Flussdelfine steht es schlecht

Am Dienstag beginnt die von den Vereinten Nationen ausgerufene Dekade des Wassers. Die Chancen, dass die letzten überlebenden Flussdelfine das Jahrzehnt überleben, stehen schlecht. Verschmutztes Wasser, Staudämme und begradigte Flüsse machen den blinden Säugern das Leben schwer. Zudem verfangen sich immer wieder Tiere als ungewollter Beifang in den Kiemennetzen der Fischer, wo sie oft qualvoll ersticken. Der WWF startet jetzt eine Initiative, um sie vor dem drohenden Aussterben zu retten. Ziel is

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