Geowissenschaften

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Röntgenlicht liefert Einblicke in die Ursachen von Vulkanausbrüchen

In dem Experiment wurde mit einem Lasersystem ein kleines Stück vulkanisches Material so aufgeheizt, dass darin Bedingungen entstanden, wie sie am Beginn eines…

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Klimawandel: Die Vergangenheit der Atlantischen Wärmepumpe

Der Wärmetransport im Atlantischen Ozean war während der letzten Eiszeit nicht etwa schwächer, wie lange Zeit angenommen, sondern tatsächlich stärker als…

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POLARSTERN bricht zum Winterexperiment in die Antarktis auf

Das bedeutet, es wird abgesehen von kurzen Zwischenstationen in den Häfen von Kapstadt (Südafrika) und Punta Arenas (Chile) nicht nur einen Sommer, sondern…

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Fossilienfund: Ältester Nachweis von heutigen Tiefsee-Organismen gelungen

Die Tiefsee ist der größte, aber auch der am wenigsten erforschte Lebensraum der Erde. Besonders rätselhaft ist die erdgeschichtliche Entwicklung der heutigen…

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Wissenschaftler planen Bohrung zum Erdmantel

Eine Bohrung, die bis in den Erdmantel vordringt, ist der Traum vieler Wissenschaftler. Das internationale Integrated Ocean Drilling Program konkretisiert…

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Polarstern bringt aktuelle Erkenntnisse aus der zentralen Arktis während des Eisminimums 2012 mit

54 Wissenschaftler und Techniker aus zwölf verschiedenen Ländern haben über zwei Monate im Hohen Norden den Rückgang des Meereises und die Konsequenzen für den…

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Dinos hatten einen sehr beweglichen Hals

Ihre Ergebnisse stützen sich auf die Analyse der Halsrippen. Die Studie ist nun in der Zeitschrift „Biology Letters“ der Royal Society of London erschienen. Die sauropoden Dinosaurier sind die größten landlebenden Tiere, die es jemals auf der Erde gab. „Eines ihrer charakteristischsten Merkmale und ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg der Gruppe ist der extrem lange Hals der Sauropoden“, sagt Erstautorin Dr. Nicole Klein vom Steinmann-Institut für Geologie, Mineralogie und Paläontologie der Universität Bonn. „Dieser stark verlängerte Hals ist zugleich ihr am kontroversesten diskutiertes Merkmal.“ Prof. Dr. Andreas Christian von der Universität Flensburg war ebenfalls an der Studie beteiligt. Einige Wissenschaftler befürworten die Hypothese, dass die Sauropoden den Hals vor allem für das Fressen in hohen Bäumen nutzten und favorisieren somit eine eher vertikale Halshaltung. Andere hingegen argumentieren, dass die Sauropoden den Hals eher als horizontale Verlängerung nutzten und vor allem in niedrigen Bäumen und Sträuchern ihr Futter suchten….

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Die Riffe im Golf von Aqaba

Am Donnerstag, den 4. Oktober, findet in der Marine Science Station (MSS) in Aqaba, Jordanien, die feierliche Unterzeichnung eines neuen Kooperationsabkommens…

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Der Wasserfluss des Amazonas im natürlichen Klimaarchiv

Sauerstoffisotope in Jahrringen sind ein hervorragendes Archiv der Niederschlagsdynamik im tropischen Amazonasgebiet. Die präzise Bestimmung der Verhältnisse…

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Sturmflut oder Palmenstrand – Wie Klimarisiken wahrgenommen und verarbeitet werden

Vergleichbar müssten daher auch die Einschätzung der Gefahren durch den Klimawandel und die daraus abgeleiteten Maßnahmen sein. Weit gefehlt, berichten…

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Das chemische Gedächtnis des Meerwassers

Wasser vergisst nicht, sagt Prof. Boris Koch, Chemiker am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft. Egal, was im…

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„Es lohnt sich, Vorreiter zu sein“: Studien untersuchen zweitbeste Szenarien der Klimapolitik

Mit dem Zwei-Grad-Ziel zur Begrenzung der globalen Erwärmung lohnt es sich langfristig, ehrgeizige Emissionsreduktionsziele zu vereinbaren und damit…

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Älteste Elfenbeinwerkstatt der Welt in Sachsen-Anhalt entdeckt

Seit 2009 graben im Rahmen eines internationalen Kooperationsprojektes mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt Archäologen des…

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Neue Methoden könnten Kosten für Altlastenerkundung drastisch senken

Die Behörden und Sanierungpflichtige in Europa könnten so Kosten einsparen und diese auch zur Sanierung weiterer Flächen nutzen. Dies ist ein Ergebnis des…

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Der Ur-Riesensalamander war vielseitig

Riesensalamander („Cryptobranchidae“) sind Amphibien der Superlative: Sie werden bis zu 100 Jahre alt, erreichen eine Körperlänge von zwei Metern und…

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Forschung online: Neue Messtechnik ermöglicht innovative Beobachtungen zur Beschreibung der Nordsee

Der Unterwasserknoten funktioniert wie eine „Datensteckdose“ am Meeresboden an die bis zu zehn Messeinheiten angeschlossen werden können. So ist es möglich…

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