Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Chemnitzer Linux-Tage 2020: „Mach es einfach!“

18.11.2019

Für die größte Linux- und Open-Source-Veranstaltung im deutschsprachigen Raum am 14. und 15. März 2020 können bis zum 8. Januar Beiträge eingereicht werden

Es ist nicht immer ganz leicht, Dinge einfach zu gestalten – ob nun in der Kommunikation, im Management, im Marketing oder eben auch in der Software-Entwicklung. „Alles auf einen Klick herunterzubrechen, ist beispielsweise nicht immer die einfachste Lösung“, meint Mario Haustein aus dem Organisationsteam der Chemnitzer Linux-Tage und fährt fort:


„Andersherum kann eine Fülle von Features und Werkzeugen Anwenderinnen und Anwender überfordern. Oft liegt der Schlüssel zu einer gut benutzbaren – in diesem Sinne also einfachen – Software im Verständnis für die Personen, die sie einsetzen.“

In den letzten Jahren gab es in der IT erhebliche Fortschritte im Bereich Benutzbarkeit. Auch für die Arbeit mit Linux braucht man längst kein Spezialwissen mehr. Hinter leicht zu nutzenden Anwendungen, Schnittstellen und Lösungen steckt jedoch häufig mehr Komplexität als noch in den Jahren zuvor.

Dieses Spannungsfeld zu beleuchten und die Frage zu klären, wie „einfach“ noch nicht „zu einfach“ ist, steht im Fokus der Chemnitzer Linux-Tage am 14. und 15. März 2020. So rufen die Organisatoren mit dem Motto „Mach es einfach!“ zu Einreichungen von Beiträgen für das CLT-Junior-Angebot, das Vortrags- und Workshopprogramm sowie zu Bewerbungen für den Ausstellerbereich im Foyer des Hörsaalgebäudes der Technischen Universität Chemnitz auf.

Der Doppeldeutigkeit des Mottos sind sie sich dabei bewusst und richten ihren Aufruf auch an die Initiatoren junger Projekte, die sich etwas trauen und „einfach machen“.

Bis zum 8. Januar 2020 werden die Beiträge und Meldungen für einen Standplatz im Präsentationsbereich über das Formular auf der Veranstaltungs-Website entgegengenommen. Alle Informationen zu den Chemnitzer Linux-Tagen 2020 sowie die Links für die Beitragseinreichung sind unter https://chemnitzer.linux-tage.de zu finden.

Hintergrund: Chemnitzer Linux-Tage (CLT)

Schon 1999 entschloss sich das damalige Organisatorenteam, „einfach einen Chemnitzer Linux-Tag zu machen”. Am 6. März 1999 startete er mit 24 Vorträgen, einer Install-Party und einigen Vorführungen. Schnell wuchs die Veranstaltung. Mittlerweile strömen zum CLT-Wochenende weit über 3.000 Besucherinnen und Besucher in das Hörsaalgebäude der TU Chemnitz.

Mit 100 Vorträgen, einem umfangreichen Workshop-Programm, dem gefüllten Foyer mit Ausstellern von Projekten und Firmen im Bereich Linux-Live und dem „CLT Junior“-Angebot mit Workshops für Kinder und Jugendliche sind die Chemnitzer Linux-Tage die größte Veranstaltung ihrer Art im deutschsprachigen Raum.

Weitere Informationen:

https://chemnitzer.linux-tage.de - Homepage der Chemnitzer Linux-Tage

Dipl.-Ing. Mario Steinebach | Technische Universität Chemnitz

Weitere Berichte zu: IT Linux-Tage Software-Entwicklung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Chemnitzer Linux-Tage am 14. und 15. März 2020: „Mach es einfach!“
12.02.2020 | Technische Universität Chemnitz

nachricht 4. Fachtagung Fahrzeugklimatisierung am 13.-14. Mai 2020 in Stuttgart
10.02.2020 | Haus der Technik e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lichtpulse bewegen Spins von Atom zu Atom

Forscher des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzpulsspektroskopie (MBI) und des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik haben durch die Kombination von Experiment und Theorie die Frage gelöst, wie Laserpulse die Magnetisierung durch ultraschnellen Elektronentransfer zwischen verschiedenen Atomen manipulieren können.

Wenige nanometerdünne Filme aus magnetischen Materialien sind ideale Testobjekte, um grundlegende Fragestellungen des Magnetismus zu untersuchen. Darüber...

Im Focus: Freiburg researcher investigate the origins of surface texture

Most natural and artificial surfaces are rough: metals and even glasses that appear smooth to the naked eye can look like jagged mountain ranges under the microscope. There is currently no uniform theory about the origin of this roughness despite it being observed on all scales, from the atomic to the tectonic. Scientists suspect that the rough surface is formed by irreversible plastic deformation that occurs in many processes of mechanical machining of components such as milling.

Prof. Dr. Lars Pastewka from the Simulation group at the Department of Microsystems Engineering at the University of Freiburg and his team have simulated such...

Im Focus: Transparente menschliche Organe ermöglichen dreidimensionale Kartierungen auf Zellebene

Erstmals gelang es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, intakte menschliche Organe durchsichtig zu machen. Mittels mikroskopischer Bildgebung konnten sie die zugrunde liegenden komplexen Strukturen der durchsichtigen Organe auf zellulärer Ebene sichtbar machen. Solche strukturellen Kartierungen von Organen bergen das Potenzial, künftig als Vorlage für 3D-Bioprinting-Technologien zum Einsatz zu kommen. Das wäre ein wichtiger Schritt, um in Zukunft künstliche Alternativen als Ersatz für benötigte Spenderorgane erzeugen zu können. Dies sind die Ergebnisse des Helmholtz Zentrums München, der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und der Technischen Universität München (TUM).

In der biomedizinischen Forschung gilt „seeing is believing“. Die Entschlüsselung der strukturellen Komplexität menschlicher Organe war schon immer eine große...

Im Focus: Skyrmions like it hot: Spin structures are controllable even at high temperatures

Investigation of the temperature dependence of the skyrmion Hall effect reveals further insights into possible new data storage devices

The joint research project of Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) and the Massachusetts Institute of Technology (MIT) that had previously demonstrated...

Im Focus: Skyrmionen mögen es heiß – Spinstrukturen auch bei hohen Temperaturen steuerbar

Neue Spinstrukturen für zukünftige Magnetspeicher: Die Untersuchung der Temperaturabhängigkeit des Skyrmion-Hall-Effekts liefert weitere Einblicke in mögliche neue Datenspeichergeräte

Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat einen weiteren...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Chemnitzer Linux-Tage am 14. und 15. März 2020: „Mach es einfach!“

12.02.2020 | Veranstaltungen

4. Fachtagung Fahrzeugklimatisierung am 13.-14. Mai 2020 in Stuttgart

10.02.2020 | Veranstaltungen

Alternative Antriebskonzepte, technische Innovationen und Brandschutz im Schienenfahrzeugbau

07.02.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Höhere Treibhausgasemissionen durch schnelles Auftauen des Permafrostes

18.02.2020 | Geowissenschaften

Supermagnete aus dem 3D-Drucker

18.02.2020 | Maschinenbau

Warum Lebewesen schrumpfen

18.02.2020 | Geowissenschaften

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics