Nach vorläufigen Berechnungen von Destatis, dem Statistischen Bundesamt, hatten im November 2001 rund 39,1 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 83 000 Personen oder 0,2 % weniger als ein Jahr zuvor. Damit hat sich der Beschäftigungsabbau im Vorjahresvergleich im Berichtsmonat weiter fortgesetzt. Im Oktober wurde das entsprechende Vorjahresergebnis um 52 000 Personen oder 0,1 % unterschritten. Der im Verlauf eines Jahres im November regelmäßig zu beobachtende jahreszeit
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mit Blick auf die am 6. Februar beginnende internationale Baufachmesse “Bautec 2002” in Berlin mitteilt, stieg der Index der tariflichen Stundenlöhne im deutschen Baugewerbe im Jahresdurchschnitt 2001 um 1,6 %. In der übrigen gewerblichen Wirtschaft waren die Stundenlöhne um 2,3 % höher als im Vorjahr. Damit vergrößerte sich der Rückstand der Tarifindizes des Baugewerbes, gemessen an der Veränderungsrate, um 0,7 Prozentpunkte. In den Jahren 1999 und 2000 fi
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, begannen im Jahr 2000 85 200 junge Menschen in Deutschland eine Ausbildung in einem Beruf des Gesundheitswesens unterhalb der akademischen Ebene. Damit wählte jeder neunte der rund 781 000 Anfänger einer dualen oder rein schulischen Berufsausbildung im Jahr 2000 einen Beruf des Gesundheitswesens (1995: 13 % von 706 000). Obwohl es mehr als 30 Ausbildungsberufe im Gesundheitswesen gibt, konzentrierte sich auch im Jahr 2000 die Mehrheit der Ausb
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, setzte der Großhandel in Deutschland im Jahr 2001 Waren im Wert von rund 1,2 Billionen DM um. Das waren nominal (in jeweiligen Preisen) 1,8 % und real (in konstanten Preisen) 3,3 % weniger als im Jahr 2000. Das am 30. November 2001 von Destatis geschätzte Ergebnis für 2001 wurde nicht erreicht, weil in den Monaten November und Dezember die Umsätze außergewöhnlich stark zurückgingen. Die Umsatzeinbußen gegenüber den Vorjahresmonaten (November nomin
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Januar 2002 im Vergleich zum Januar 2001 um 2,6 % niedriger. Im November 2001 und Dezember 2001 waren diese Preise im Vorjahresvergleich jeweils um 3,0 % zurückgegangen. Gegenüber dem Dezember 2001 ist der Gesamtindex im Januar 2002 um 0,2 % gestiegen. Je nach Teilmarkt gibt es beträchtliche Unterschiede in der Preisentwicklung: Der Preisind
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lagen im Jahr 2001 die Tarifindizes der Monatsgehälter der Angestellten in der Gewerblichen Wirtschaft und bei den Gebietskörperschaften um 2,5 % über dem Stand des Jahres 2000. Schwächer stiegen die Tarifindizes der Wochenlöhne der Arbeiter mit 2,1 %, da in der Metallindustrie, dem Wirtschaftsbereich mit dem größten Arbeiteranteil, eine geringere Tariferhöhung vereinbart wurde als in den übrigen Wirtschaftsbereichen. Höhere tarifliche Zuw
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, gaben die Gebietskörperschaften (Bund, Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände) im Jahr 2000 in Deutschland 52,1 Mrd. Euro für die Innere und Äußere Sicherheit aus. Das waren 9,0 % ihrer gesamten Ausgaben. Für die Innere und Äußere Sicherheit wurde damit nach der Sozialen Sicherung sowie dem Bereich Bildung, Wissenschaft und Kultur der dritthöchste Betrag für öffentliche Aufgaben ausgegeben. Der Gesamtbetrag der Ausgaben für die Sicherheit machte e
Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, werden bei der Wahl zum 15. Deutschen Bundestag am 22. September 2002 – nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes – im Bundesgebiet etwa 61,2 Mill. Deutsche wahlberechtigt sein. Von den Wahlberechtigten sind ca. 31,9 Mill. Frauen und ca. 29,3 Mill. Männer. Bei der Bundestagswahl 1998 waren rund 60,8 Mill. Personen wahlberechtigt. Erstmals an einer Bundestagswahl können etwa 3,3 Mill. Wahlberechtigte (1,7 Mill. Männer und 1,6 Mill. Frauen) teilnehme
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Index der Frachtraten in der Linienfahrt im Jahresdurchschnitt 2001 um 2,8 % unter dem Niveau des Vorjahres. Für die einzelnen Fahrtgebiete fiel die Ratenentwicklung recht unterschiedlich aus: Zu Ratenerhöhungen kam es in der Afrikafahrt (+ 5,3 %), der Amerikafahrt (+ 5,0 %) und der Europafahrt (+ 1,9 %). In der Fahrtregion Asien/Australien gaben die Frachtraten dagegen im Jahresverlauf drastisch nach und lagen im Jahresdurchschnitt 2001 u
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Index der Frachtraten in der Linienfahrt im Jahresdurchschnitt 2001 um 2,8 % unter dem Niveau des Vorjahres. Für die einzelnen Fahrtgebiete fiel die Ratenentwicklung recht unterschiedlich aus: Zu Ratenerhöhungen kam es in der Afrikafahrt (+ 5,3 %), der Amerikafahrt (+ 5,0 %) und der Europafahrt (+ 1,9 %). In der Fahrtregion Asien/Australien gaben die Frachtraten dagegen im Jahresverlauf drastisch nach und lagen im Jahresdurchschnitt 2001 u
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte im Jahresdurchschnitt 2001 um 3,0 % über dem Durchschnittswert des Vorjahres. Im Jahr 2000 waren die Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahr um 3,4 % gestiegen. Die Preisentwicklung war im Jahresverlauf 2001 von stark gegenläufigen Tendenzen geprägt. Bis zur Jahresmitte stiegen die Preise kontinuierlich an, im April wurde mit + 5,0 % die höchste Jahresteuerungsrate seit fast 19 Jahren erreicht.
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Index der Einfuhrpreise im Jahresdurchschnitt 2001 um 0,6 % über dem Vorjahresniveau nach 11,2 % Teuerung im Vorjahr. Ausschlaggebend war hierfür insbesondere die Energiepreisentwicklung. Nach einem Preisanstieg in den ersten sechs Monaten war in der zweiten Jahreshälfte eine vergleichsweise starke Verbilligung der Einfuhren von Erdöl und Mineralölerzeugnissen zu beobachten. Ohne Berücksichtigung des Erdöls und der Mineralölerzeugnisse hät
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mit Blick auf die am 26. Januar 2002 beginnende Messe “Beauty World” in Frankfurt/Main mitteilt, gab es im Jahr 2000 in Deutschland rund 45 700 Auszubildende zum Friseur/in, rund ein Drittel weniger als 1980. Davon waren 93 % oder 42 500 junge Frauen. Dieser Beruf war, wie schon in den letzten 20 Jahren, einer der beliebtesten Ausbildungsberufe von Frauen. Während im Jahr 2000 gut 6 % aller weiblichen Auszubildenden das Friseurhandwerk zum Beruf wä
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, hat sich die Zahl der Gästeübernachtungen in Deutschland voraussichtlich im Jahr 2001 mit 327,0 Mill. geringfügig (+ 0,3 %) gegenüber dem Vorjahr erhöht. Grundlage für diese erste vorläufige Schätzung sind die bisher vorliegenden Ergebnisse über die Entwicklung des Tourismus in Deutschland vom Januar bis einschließlich November 2001 in den Beherbergungsbetrieben mit neun oder mehr Betten. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um 1
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, nahm die Polizei im November 2001 rund 220 700 Straßenverkehrsunfälle auf, 6 % mehr als im November 2000. Davon waren 31 900 (+ 1 %) Unfälle mit Personenschaden und 188 800 (+ 7 %) Unfälle, bei denen lediglich Sachschaden entstand. Im November 2001 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 599 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr getötet, das waren 2 % mehr als im November 2000. Weitere 41 900 (+ 2 %) Personen wurden verletzt.
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, haben sich die deutschen Einfuhren aus den ASEAN-Staaten (Vereinigung südostasiatischer Staaten) im Oktober 2001 gegenüber dem Vorjahresmonat um 18,1 % verringert. Die negative Entwicklung der Einfuhren ist bereits seit Mai 2001 zu beobachten. Zwar war von Januar bis einschließlich Oktober 2001 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum immer noch ein Anstieg der Einfuhren um 0,1 % festzustellen. Sollte sich der rückläufige Trend jedoch fort