Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Neue Publikation zeigt Strategien zur internationalen Qualifizierung
Die deutsche Wirtschaft überschreitet längst nationale Grenzen. Diesem Trend können sich auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nicht entziehen, wenn sie im Wettbewerb erfolgreich sein wollen. Wie es um die Internationalisierung in den KMU steht und welche Probleme bei diesem Prozess auftreten, stellt die gerade erschienene Studie “Internationalisierung des Mittelstandes” vor. Das Buch von Ekbert Hering, Waldemar Pför
Auftragswert über 50 Mio. US Dollar
China Mobile Communications Corporation (CMCC) und China United Telecommunications Corporation (China Unicom), die beiden führenden GSM Mobilfunk-Anbieter in China, haben den Siemens-Bereich Information and Communication Mobile (IC Mobile) beauftragt, ihre Mobilfunknetzwerke auszubauen. Der Gesamtwert für die Verträge mit Tibet MCC und Xingjiang MCC, beide Tochtergesellschaften von China MCC, sowie mit Hebei Unicom, Tochtergesellschaft von China Unicom, b
In einer ersten Längsschnitt-Untersuchung hat das Projekt e-Startup.org an der EUROPEAN BUSINESS SCHOOL (ebs) das Schicksal von 676 Venture Capital finanzierten Internet/E-Commerce Unternehmen über einen Zeitraum von zehn Monaten (1. Juli 2000 bis 1. Mai 2001) verfolgt. Die ermittelten Ausfallraten zeigen, dass die Konsolidierung im betrachteten Segment bisher stetig und mit vergleichsweise moderatem Tempo erfolgt ist.
In den kommenden Monaten wird aufgrund der akuten Finanzierungsprobleme viele
„Mit zielgenauer Förderung und Investitionen stützt der Bund die neue Dynamik in der Bauwirtschaft.“ Das sagte der Bundesminister für Verkehr, Bau und Wohnungswesen Kurt Bodewig am Freitag auf dem Deutschen Baumeistertag 2001 in Potsdam. Mit mehr als 27 Milliarden Mark verwalte das BMVBW den größten Investitionshaushalt der Bundesregierung. Im Vergleich zu den Vorjahren seien die Investitionen massiv aufgestockt worden, sagte der Minister. Das sichere die Infrastruktur und schaffe Beschäftigung. Bod
Das BMWi-Programm “Förderung und Unterstützung technologieorientierter Unternehmensgründungen in den neuen Bundesländern (FUTOUR 2000)” wird nach der am 23. Mai erfolgten Genehmigung durch die Europäische Kommission mit leicht modifizierten Förderkonditionen fortgesetzt.
Die Parlamentarische Staatssekretärin Frau Wolf stellt heraus : “Ich begrüße sehr, dass die Europäische Kommission nach längerer intensiver Diskussion überzeugt werden konnte, das Programm “FUTOUR 2000″nunmehr bis zum Jahr
Studenten aus Chemnitz und Rostock untersuchen Marktposition lokaler Brauereien
Den Deutschen vergeht die Lust auf Bier. Von Januar bis März dieses Jahres gingen in Deutschland nur 20,8 Millionen Hektoliter des Gerstensaftes über den Tresen – das sind 2,7 Prozent weniger als im ersten Quartal 2000, so das Statistische Bundesamt Wiesbaden. Auch in den Brauereien selbst sinkt der Verbrauch: Mit 53.700 Hektolitern seien 8,1 Prozent weniger Bier kostenlos an die Mitarbeiter abgegeben worden. B
Böden sind für die Qualität unserer Grundwasservorräte besonders wichtig, weil sie als Filter, Speicher und Vermittler von Stoffumwandlungen wirken. Diese Umweltfunktionen wurden mit dem Bodenschutzgesetz und mit der Bodenschutz- und Altlastenverordnung – 30 Jahre nach den Medien “Luft” und “Wasser” – unter den Schutz der deutschen Gesetzgebung gestellt. Vordergründiges Motiv war, angesichts der enormen Kostenerwartungen die Sanierung von Altdeponien und Industriealtlasten bundeseinheitlich zu regel
Innovationsbericht 2000 vorgelegt: EnBW setzt vor allem auf Brennstoffzellen-Technologie
“Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat sich als ein innovatives Unternehmen im internationalen Energiemarkt positioniert und macht diese führende Position auch in technischer Hinsicht im Bereich Forschung, Entwicklung und Demonstration (FE&D) deutlich.” Dies betonte EnBW Vorstandsmitglied Dr.-Ing. Klaus J. Kasper anlässlich der Vorstellung des EnBW Innovationsberichts 2000 am Dienstag in Stuttgart.
Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen unter 20 Jahren ist weiter gesunken. In Deutschland waren im April 2001 86.904 Jugendliche arbeitslos gemeldet. Das sind 6.828 weniger als im Vormonat und 1.283 weniger als vor einem Jahr.
In Ostdeutschland sank die Zahl der unter 20jährigen arbeitslosen Jugendlichen gegenüber dem Vormonat um 11,5 % und im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,2 %. In Westdeutschland sank die Zahl im Vergleich zum März 2001 um 5,6 % und im Vergleich zum April 2000 um 0,8 %.
Am 9. Mai hat die Verkehrsgesellschaft für den Großraum Toulouse SMTC (Syndicat Mixte des Transports en Commun) bei Matra Transport International, einer Tochtergesellschaft von Siemens Transportation Systems, eine zweite vollautomatische Metro-Linie in Auftrag gegeben. Sie wird mit Fahrzeugen des Typs VAL 208 betrieben werden. Der Auftragswert beträgt 232 Mio. Euro.
Die als Linie B bezeichnete Strecke wird 16 Kilometer lang sein und 20 Stationen umfassen. Siemens wird insgesamt 35 Fahrzeuge
Bayer ist größter Polyurethan-Rohstoffproduzent
"Allenfalls brauchbar zur Herstellung von Emmentaler-Käse-Imitationen"
lautete das skeptische Urteil eines Chemikers noch im Jahr 1941. Gemeint war
der Kunststoff Polyurethan (PUR) – eine damals zähe, von Glasbläschen
durchsetzte Masse, die wenige Jahre zuvor von Otto Bayer eher zufällig
entdeckt worden war. Doch schon Anfang der 50er Jahre – mit den ersten
Schaumstoffblöcken – begann der weltweite Siegeszug der Polyuretha
Weltweiter Reichtum: Das Vermögen reicher Privatpersonen ist 2000 trotz Börsenkrise
weiter gestiegen
Reiche und superreiche Personen sind der Krisenstimmung auf den
weltweiten Kapitalmärkten zum Trotz im Jahr 2000 noch reicher geworden. Das
Vermögen von Privatanlegern mit einem Kontostand von mehr als einer
Millionen Dollar ohne Immobilienvermögen stieg weltweit um sechs Prozent
auf 27 Billionen Dollar. Superreiche mit einem Finanzvermögen von mehr als
30 Millionen Dollar gibt es
Das Vermögen von wohlhabenden Privatkunden (High Net
Worth Individuals/HNWIs) – Privatanleger mit einem Finanzvermögen von
jeweils mehr als einer Million Dollar ohne Berücksichtigung von
Immobilienbesitz – nahm im Jahr 2000 weltweit um sechs Prozent auf
27.000 Milliarden Dollar zu. Dieser Anstieg erfolgte trotz rückläufiger
Entwicklungen auf den meisten Aktienmärkten der Welt. Dies geht aus dem
von Merrill Lynch und Cap Gemini Ernst & Young veröffentlichten
"World Wealth Report 2001&quo
140 Unternehmen verbrennen Geld, 160 Firmen erwirtschaften Cash
26 Unternehmen retteten sich seit Jahresbeginn durch frisches Kapital
Zehn Firmen droht innerhalb von sechs Monaten das Geld auszugehen
Am Neuen Markt ist die Lage besser als die Stimmung der Anleger – auch
wenn einige Unternehmen gefährdet sind. Dies ist das Fazit der neuen ,Capital-Studie
zu 300 Wachstumswerten am Neuen Markt. Die Studie erstellte die renommierte
US-Beratungsfirma Pegasus
Einen deutlichen Rückgang der Betrugsfälle im Jahr 2000 verzeichnet EURO
Kartensysteme, zuständig für das Lizenz- und Markenmanagement der Eurocard.
Während 1999 der Gesamtschaden durch Betrug noch 53 Millionen DM betrug,
verzeichnet EURO Kartensysteme für das Jahr 2000 einen Rückgang des
Gesamtschadens um 8 Millionen DM auf 45 Millionen DM. Der Gesamtschaden durch
Betrug beträgt somit netto lediglich etwa 0,1 Prozent des gesamten
Transaktionsvolumens.
Während die Betrugsdelikte bei P
Bulmahn: "Deutschland muss sich stärker für die
Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung öffnen"
Den Ergebnissen einer im Auftrage des BMBF erstellten Studie
des Forschungsinstituts für Arbeit (IZA) in Bonn zufolge werden ausländische
Zuwanderer mit Hochschulabschluss für den deutschen Arbeitsmarkt immer
unentbehrlicher. 56 % der befragten Unternehmen geben an, dass sie ausländische
Hochqualifiz