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Weltwirtschaft

Wirtschaft Finanzen
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Unternehmen Vertrauen Gewinnen: Strategien Für den Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…

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Statistiken

180 000 Jugendliche nehmen erzieherische Hilfe in Anspruch

Mit Blick auf den Internationalen Tag der Jugend am kommenden Sonntag teilt das Statistische Bundesamt mit, dass 1999 in Deutschland 180 000 Jugendliche und junge Erwachsene (im Alter zwischen 15 und 26 Jahren) verschiedene Angebote der Jugendhilfe in Anspruch nahmen (1991: 108 000). In dieser für die persönliche Entwicklung wichtigen Lebensphase werden bei Schwierigkeiten und Konflikten im sozialen Umfeld verschiedene pädagogische Hilfen und Förderungen angeboten. Dazu gehören u

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They’ve got the world at their fingertips

Businesswomen Anne Koark and Uschi Plötz are the toast of Bavaria. The two help foreign subsidiaries set up shop in the state and their success has everybody talking

The success story of Anne Koark and Uschi Plötz has all the trappings of a fairytale and it has won them the admiration and thanks of Bavaria’s economic and business leaders. Two years ago the talk was of the euro currency’s arrival on Jan. 1, 2002, and how its introduction could spur foreign companies to set up shop in

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Entwicklung der Realsteuer-Hebesätze in Deutschland

Eine von IFSt und DIHK durchgeführte Untersuchung bei deutschen Gemeinden über 50.000 Einwohner zeigt tendenziell steigende Gewerbesteuer-Hebesätze in kleineren Städten und sinkende Sätze in einigen Großstädten. Das Institut Finanzen und Steuern (IFSt) in Bonn führt jährlich in Zusammenarbeit mit dem DIHK eine Untersuchung über die aktuelle Entwicklung der Realsteuern (Gewerbesteuer und Grundsteuer) und deren Hebesätze durch. Nunmehr ist die IFSt-Schrift Nr. 393: “Entwicklung der Realste

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Die öffentliche Finanzwirtschaft in Deutschland von 1991 bis 2000

Das Institut Finanzen und Steuern (IFSt) in Bonn kommt in seiner Untersuchung über die Entwicklung wesentlicher Daten der öffentlichen Finanzwirtschaft in Deutschland von 1991 bis 2000 (IFSt-Schrift Nr. 392) zu folgenden Ergebnissen: Ausgehend von einer Staatsausgabenquote – Staatsanteil am Bruttoinlandsprodukt – im ersten Jahr nach der Einheit von 47,5 v.H. nahmen die Staatsausgaben zunächst schneller zu als das Bruttoinlandsprodukt. Die Quote kletterte bis 1993 auf 49,4 v.H. und hielt sich bis

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Die neuen und modernisierten Ausbildungsberufe 2001 – vorgestellt vom BIBB

Drei neue und acht modernisierte Ausbildungsberufe traten am 1. August zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres in Kraft: Neu sind die drei kaufmännischen Dienstleistungsberufe Kaufmann/frau im Gesundheitswesen, Sport- und Fitnesskaufmann/frau und Veranstaltungskaufmann/frau, und modernisiert wurden die Berufsbilder Berufskraftfahrer/in, Chemikant/in, Glaser/in, Pharmakant/in, Uhrmacher/in, Verpackungsmittelmechaniker/in, Weber/in und Zahnmedizinischer Fachangestellter/Fachangestellte. Aber was verbi

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Durchblick im Dschungel der Testverfahren

Psychologische Tests vermeiden Fehlentscheidungen – Neues Handbuch hilft Personalmanagern Eine übersichtliche Darstellung der bekanntesten wirtschaftspsychologischen Testverfahren geben Prof. Dr. Werner Sarges (Universität der Bundeswehr Hamburg) und Prof. Dr. Heinrich Wottawa (Ruhr-Universität Bochum) Personalmanagern an die Hand: Qualitätsmerkmale, Zeitaufwand, Kosten und Anwendungsgebiete stellen sie allgemeinverständlich im jetzt erschienenen “Handbuch wirtschaftspsychologischer Test

Förderungen Preise

BMBF fördert das Learning Lab Lower Saxony mit 11,3 Millionen Mark

Bulmahn: „Die Zukunft des Lernens liegt in den neuen Techniken“ Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, gab heute 11,3 Millionen…

Statistiken

Zahl der Schüler und Studenten steigt – Einkommensaufbesserung durch Erwerbstätigkeit

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Anteil der Schüler und Studenten (ohne Auszubildende) an der Bevölkerung im Alter von 15 bis unter 30 Jahren im Mai 2000 im Vergleich zu 1991 erheblich gestiegen. Trotz rückläufiger Bevölkerung in dieser Altersgruppe erhöhte sich die Zahl der Schüler und Studenten in Deutschland von rund 4,4 Mill. im April 1991 (26 % dieser Altersgruppe) auf 5,0 Mill. (36 %) im Mai 2000. Von den 20 bis 24-jährigen war im Mai 2000 jeder vierte Schüler oder Student (199

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Impulse für die Biotechnologie-Gründerszene

Venture Capital-Expertise und Biotechnologie-Know-how: Kooperation von area5F und Promega beschleunigt Markteinführung von Biotech-Innovationen Der Venture Catalyst area5F AG und die Promega GmbH, Teil der internationalen Promega-Gruppe, haben eine exklusive Kooperation abge-schlossen. Ziel ist es, aussichtsreiche Gründungsvorhaben und Expansionspläne aus dem Life Science- und Biotechnologie-Bereich durch eine qualifizierte Betreuung schneller zur Markt-reife und Risikokapitalfinanzierung z

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Pressemitteilungen des Bundesministerium für Arbeit

In Deutschland ist die Zahl der Arbeitslosen im Juli gegenüber dem Vorjahr um 5.000 auf 3,799 Mio. gesunken. Sie liegt damit erstmals seit 1995 in einem Juli wieder knapp unter 3,8 Millionen. Die gesamtdeutsche Arbeitslosenquote ist auf 9,2 % gesunken. Im Juli 2000 hatte sie noch 9,3 % betragen. Im Vergleich zum Juni 2001 hat die Zahl der Arbeitslosen allerdings um 104.000 zugenommen. Gerd Andres, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium: “Ein Anstieg der Arbeitslosenzahl be

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Damit weniger Unternehmen in die demographische Falle tappen

Wissenschaftler aus Chemnitz und Halle helfen Fachkräftemangel vorzubeugen Viele ostdeutsche Unternehmen klagen schon heute über einen bedrohlich steigenden Mangel an Fachkräften. Und in Zukunft wird sich die Situation noch verschärfen: Für eine junge Fachkraft, die im Jahr 2012 auf den Arbeitsmarkt kommt, gehen gleich zwei Erfahrungsträger in den Ruhestand. Schuld daran sind geburtenschwachen Jahrgänge der Nachwendejahre und die ungünstigen Altersstrukturen in vielen Betrieben. Die wich

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Wirtschaft geschlossen gegen Korrektur der Unternehmenssteuerreform

Die neun führenden deutschen Wirtschaftsorganisationen in Deutschland sprechen sich mit Nachdruck gegen Forderungen aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Hamburg aus, Dividendenerträge und Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften gewerbesteuerpflichtig zu machen. Die Gewerbesteuerfreiheit der Dividenden und Veräußerungsgewinne sei Kern der Unternehmenssteuerreform und wesentliche Grundlage für bereits getroffene unternehmerische Dispositionen. Eine nachträgliche Korrektur, wie von dies

Wirtschaft Finanzen

Lateinamerika – Markt des Monats auf www.iXPOS.de

Als neues Zusatzangebot bietet “iXPOS – Das Außenwirtschaftsportal” im August und September seinen Nutzern kostenlos umfassende Informationen über den Markt des Monats – Lateinamerika. Im Rahmen dieses Specials wird als Ergänzung zur Reise des Bundeskanzlers und des Bundeswirtschaftsministers nach Mexiko, Argentinien und Brasilien ein ausführlicher Überblick über die wirtschaftliche Lage in den Ländern Süd- und Zentralamerikas gegeben. Darüber hinaus findet der am Lateinamerika-Geschäft interessier

Förderungen Preise

Schieflage im Bundeshaushalt bedroht AiF-Forschungsförderung

Mit ihrem Jahresbericht 2000 legt die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen “Otto von Guericke” (AiF) eine erfolgreiche Bilanz ihrer…

Statistiken

Zahl der Woche/Auf Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg entfällt mehr als die Hälfte aller Übernachtungen ausländis

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, entfiel im Jahr 2000 von den 39,7 Mill. Übernachtungen ausländischer Gäste in deutschen Hotels, Pensionen und anderen Beherbergungsstätten mit 9 oder mehr Betten mehr als die Hälfte (52 %) auf nur drei Bundesländer. Dabei stand Bayern mit 9,5 Mill. Übernachtungen (24 % aller Übernachtungen ausländischer Gäste) mit Abstand an der Spitze, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (5,9 Mill. Übernachtungen oder 15 %) und Baden-Württemberg (5,1 Mill. bzw. 13 %). Währe

Statistiken

Rohölimporte: Januar – Juni 2001

Im Juni 2001 wurden nach vorläufigen Berechnungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 8,1 Millionen Tonnen Rohöl in die Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Das waren 4,7 % mehr als ein Jahr zuvor (7,8 Millionen Tonnen). Der Durchschnittspreis für die Tonne Rohöl frei deutsche Grenze stieg im Jahresvergleich im Juni auf 472,52 DM bzw. 241,60 Euro. Er lag damit um 5,1 % über dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats (449,59 DM bzw. 229,87 Euro). Die deutsche Rohölrechnun

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