Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
“Das Bankengeschäft ist nach wie vor eine der am stärksten dem Wandel ausgesetzten Branchen”, so der Deutsche Bank Vorstandssprecher Rolf-E. Breuer auf der diesjährigen Hauptversammlung seines Unternehmens. Ein Blick auf die Medienberichterstattung genügt: geplatzte Fusionen bei Großbanken, gelungene Übernahmen im Rahmen von neuen Allfinanzstrategien, Joint Venture-Gespräche zwischen Hypothekenbanken, Basel II um ein Jahr verschoben – die Schlagzeilen und Nachrichten im Bank- und Finanzsektor reiß
Dem Ausbildungsstellenmarkt in den neuen Bundesländern droht eine dramatische Entwicklung: Mangelt es heute noch an betrieblichen Ausbildungsplätzen, so werden in nur wenigen Jahren die Auszubildenden Mangelware sein. In den alten Ländern wird die Entwicklung eine andere Richtung nehmen: Hier werden wieder mehr Jugendliche als heute eine Lehrstelle nachfragen. Ein vorausschauendes Engagement der Berufsbildungspolitik und der Wirtschaft ist deshalb schon jetzt unerlässlich. Ihr Ziel muss es in den ne
Mit dem Programm InnoNet unterstützt das BMWi Kooperationen von Wirtschaft und Wissenschaft. Noch bis zum 31. Oktober können Forschungseinrichtungen und…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der durchschnittliche Hebesatz für die Gewerbesteuer in Deutschland im Jahr 2000 bei 389 %; das war knapp ein Prozentpunkt weniger als 1999. Der durch die Gemeinden festgesetzte Hebesatz entscheidet maßgeblich über die Höhe der Realsteuern (Gewerbesteuer, Grundsteuer A und B) in den Gemeinden. Die niedrigsten Landesdurchschnitte bei den Gewerbesteuerhebesätzen hatten im Jahr 2000 Brandenburg (286 %), Schleswig-Holstein (333 %), Mecklenburg-V
Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im Juli 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) 1,7 % mehr und real (in konstanten Preisen) 0,2 % weniger als im Juli 2000 um. Im Vergleich zum Juni 2001 wurde nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten nominal 5,7 % weniger abgesetzt. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2001 wurde nominal 2,9 % mehr und real 0,4 % weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum umgesetzt. Nominal und r
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde im ersten Halbjahr 2001 in Deutschland der Bau von 27 500 Nichtwohngebäuden genehmigt. Das waren 1 900 oder 6,5 % weniger Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. Der umbaute Raum der genehmigten neuen Gebäude nahm hingegen im ersten Halbjahr 2001 um 3,0 % auf 108,9 Mill. Kubikmeter zu. Vor allem die neu errichteten Büro- und Verwaltungsgebäude (+ 2,4 Mill. Kubikmeter) sowie die Fabrik- und Werkstattgebäude (+ 1,9 Mill. Kubikmeter) waren im Dur
Deutsche Bahn legt erstmals Halbjahresbericht vor – Verkehrsleistung im Personen- wie Güterverkehr im 1. Halbjahr gestiegen – Umsatz mit 7.664 Mio. Euro um 2,7 % über Vorjahreswert – Betriebliches Ergebnis nach Zinsen auf 66 Mio. Euro verbessert – Erwartung für das Geschäftsjahr 2001 unverändert: Negatives Betriebliches Ergebnis nach Zinsen Der Geschäftsverlauf des Deutsche Bahn Konzerns war im 1. Halbjahr erfreulich. In allen Bereichen lag die Verkehrsleistung über den Vergleichswerten des Vor
Sie bleibt eine der Schlüsselindustrien Europas: die Automobilindustrie. Trotz bestehender Schwäche konnte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) Bernd Gottschalk für das erste Halbjahr eine positive Bilanz ziehen. Allein die deutsche Automobilwirtschaft hat mit einer Steigerung von sechs Prozent auf 3,0006 Millionen gefertigte Autos wieder einen Produktionsrekord gebrochen. Obwohl die vorgelegten Zahlen für eine Belebung des PKW-Marktes sprechen, steht die Automo
Seit Jahresanfang hat sich die wirtschaftliche Stimmungslage der deutschen Unternehmen im Groß- und Außenhandel deutlich verschlechtert.” Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute in Berlin bei der Vorstellung der aktuellen Unternehmerumfrage seines Verbandes. 55 Prozent der Groß- und Außenhändler bezeichnen die gegenwärtige Wirtschaftslage als schlecht. Zu Jahresbeginn teilten nur 22 Prozent diese Ansicht. Während im vergangenen
Bundesministerin Bergmann stellt Studie zu Berufsmobilität vor Beschäftigte sehen sich zunehmend mit Mobilitätsanforderungen konfrontiert. Doch Mobilität stellt viele Menschen, insbesondere Familien, vor große Herausforderungen. Um zu erfahren, wie Menschen damit umgehen, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Studie “Berufsmobilität und Lebensform – Sind berufliche Mobilitätserfordernisse in Zeiten der Globalisierung noch mit Familie vereinbar?” in Auftr
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2000 in Deutschland brutto 45,6 Mrd. DM für Leistungen nach dem Bundessozialhilfegesetz ausgegeben, 1,5 % mehr als 1999. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. DM, die den Sozialhilfeträgern zum größten Teil aus Erstattungen anderer Sozialleistungsträger zuflossen, beliefen sich die Sozialhilfeausgaben netto auf 40,8 Mrd. DM (+ 2,2 % gegenüber dem Vorjahr). Auf das frühere Bundesgebiet entfielen 35,5 Mrd. DM der Netto-Sozialh
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die Umsätze des Apothekeneinzelhandels in Deutschland in den letzten fünf Jahren um knapp 20 % gewachsen. Im Zeitraum von 1995 bis 2000 stieg der Umsatz in dieser Branche um nominal 19,0 % und real 18,7 % auf rund 45,4 Mrd. DM; im gesamten Einzelhandel (ohne Kfz-Einzelhandel und Tankstellen) erhöhte sich der Umsatz nominal nur um 2,9 % (real 0,0 %). Im Durchschnitt setzten die Apotheken im Jahr 2000 rund 550 DM je Einwohner um; im Jahr 1995 ware
Mit der Verbesserung des ifo-Index um 0,3 Punkte im Vergleich zum Vormonat und sinkender Inflationsrate stieg an der Börse die Hoffnung auf einen wirtschaftlichen Aufwärtstrend. Doch die von Anlegermagazin Börse Online (Ausgabe 36/2001, EVT 30. August 2001) befragten 29 Chefvolkswirte geben sich derzeit noch skeptisch: “Deutschland hinkt im Konjunkturzyklus etwa ein halbes Jahr hinter den Vereinigten Staaten her”, erklärt Klaus Schrüfer von SEB, Frankfurt, die gedämpften Hoffnungen auf
Die Industrieforschung in den neuen Bundesländern hat sich in den vergangenen Jahren nicht zuletzt dank der Fördermaßnahmen positiv entwickelt. Innovative Unternehmen und Industrieforschungseinrichtungen werden zunehmend zu Trägern des Wirtschaftswachstums in Ostdeutschland. Gleichwohl reicht die bisherige Entwicklung nicht aus, um den Rückstand zu den alten Bundesländern aus eigener Kraft aufzuholen. Eine Unterstützung der ostdeutschen Industrieforschung ist daher – wenn auch in modifizierter Form
Fraunhofer Center for Surface and Laser Processing in Peoria, Illinois erhält für das LAwave®-Verfahren den “R&D 100 Award” Alljährlich wird in den USA der…
Während die Gesamtinflationsrate unverändert geblieben ist, sank die vom Anlegermagazin ’Börse Online’ herausgegebene Kerninflationsrate auf 2,3 Prozent im August. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes blieben die vorläufigen deutschen Lebenshaltungskosten mit 2,6 Prozent im August unverändert. Im Auftrag von ’Börse Online’ errechnet das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) jeden Monat die Kernteuerung für Deutschland. Die Kernrate gibt die Grundtendenz des Preisanstiegs besser wieder a