Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
“Die deutschen Exporte erweisen sich auch in schwierigen Zeiten als robust. Trotz eines eingetrübten Klimas im Welthandel stiegen sie auch im Juli um knapp 12 Prozent, damit setzt sich die Tendenz des ersten Halbjahres fort. Nach wie vor profitieren die deutschen Exporteure in erheblichem Maße von dem günstigen Wechselkurs des Euro zum US-Dollar. ” Dies erklärte der Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), Anton F. Börner, zu den neuesten Zahlen für den deutschen Au
Obwohl die Zahl der Sozialhilfeempfängen im letzten Jahr um rund 128.000 auf 2,68 Millionen gesunken ist, stiegen die Ausgaben der Kommunen im sozialen Bereich im Jahr 2000 auf mehr als 52 Milliarden Mark. Für dieses Jahr wird mit einem Anstieg auf 55 Milliarden Mark gerechnet. Unverständlich, da große Einsparpotenziale nach wie vor nicht realisiert sind. Städte und Gemeinden könnten nicht nur durch Kürzung der Zahlungen, sondern auch durch eine intensivere Beratung der Hilfeempfänger erheblich ent
UKBF-Mediendienst 142 a vom 10. September 2001 Dr.med. Rolfdieter Krause, Mitarbeiter am Lehrstuhl für Naturheilkunde des Fachbereichs Humanmedizin der…
Die Wissenschaftler des Departments Mathematisches Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München erhalten für die Jahre 2001 bis 2003 mehr als eine…
Der Leibniz-Förderverein Altdorf-Nürnberg für Mathematik und Philosophie und ihre Beziehungen zu Kultur und Bildung der Gegenwart e.V. fördert ideell und…
“Globalisierung ist das Tagesthema für den deutschen industriellen Mittelstand”, erklärte Michael Rogowski, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen…
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Juli 2001 von Deutschland Waren im Wert von 108,8 Mrd. DM (55,6 Mrd. Euro) ausgeführt und Waren im Wert von 92,2 Mrd. DM (47,1 Mrd. Euro) eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Juli 2001 um 11,9 % und die Einfuhren um 7,4 % höher als im Juli 2000. Die Außenhandelsbilanz schloss im Juli 2001 mit einem Überschuss von 16,6 Mrd. DM (8,5 Mrd. Euro) ab. Im Juli 2000 hatte der Saldo in der Außenhandel
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, setzte der Kraftfahrzeughandel in Deutschland im ersten Halbjahr 2001 2,0 % weniger um als im ersten Halbjahr 2000. Auch im Jahr 2000 waren die Umsatzwerte des Kraftfahrzeughandels um 4,4 % unter denen des Vorjahres geblieben, nachdem von 1995 bis 1999 Umsatzsteigerungen verbucht wurden (1998: + 5,4 %, 1999: + 0,6%; jeweils gegenüber dem Vorjahr). Der Großhandel mit Kraftfahrzeugen – also der Verkauf von Fahrzeugen an gewerbliche Abnehmer – ging
BDU-Präsident Redley begrüßt Zusammenarbeit mit mazedonischem Beraterverband – Mitgliedschaft im europäischen Dachverband sowie in weltweiter Qualitätsorganisation angestrebt – wirtschaftspolitisches Konzept angemahnt Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. unterstützt die mittelfristig angestrebte Mitgliedschaft des mazedonischen Unternehmensberaterverbandes MCA2000 (Management Consulting Association of Macedonia) in der europäischen Beraterdachorganisation European Federation
Beteiligungsmarkt in Europa konsolidiert sich Kein Kapitalmangel zu befürchten Vorwiegend Technologiebranche profitiert Zentral- und Osteuropa bieten Investitionsanreize Der Markt für Eigen- und Risikokapitalbeteiligungen (Private Equity- und Venture Capital) wird in 2001 das hohe Niveau der vergangenen Jahre nicht halten können. Finanzreserven bei den Investoren und eine Verschiebung in den Größenordnungen der einzelnen Transaktionsvolumina
Der deutsche Arbeitsmarkt muss durchlässiger werden. Der ausgebaute Kündigungsschutz gibt zwar denjenigen Sicherheit, die einen Arbeitsplatz haben, wirkt aber als Beschäftigungshemmnis für Arbeitslose und Neueinsteiger. Daher ist eine freiere Handhabung flexibler Beschäftigungsformen (etwa befristete Beschäftigung oder Zeitarbeit) notwendig. Das geht aus dem von Bertelsmann Stiftung und der “Arbeitsgruppe Benchmarking” des Bündnisses für Arbeit erstellten Abschlussbericht hervor, der in dieser Woch
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes erzeugten die deutschen Hüttenwerke im August 2001 2,48 Mill. t Roheisen und 3,67 Mill. t Rohstahl. Damit wurden 8,7 % weniger Roheisen und 8,3 % weniger Rohstahl produziert als im August 2000. Im Zeitraum Januar bis August 2001 wurden 19,77 Mill. t Roheisen und 30,29 Mill. t Rohstahl hergestellt. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum ist damit die Roheisenproduktion um 5,4 % und die Rohstahlproduktion um 3,0 % zurückgegangen.
Im ersten Halbjahr 2001 lagen – wie auch im Vorjahr – Frankreich vor den Vereinigten Staaten und Großbritannien an der Spitze der Bestimmungsländer deutscher Exporte . Die Ausfuhren in die EU-Länder nahmen unterdurchschnittlich um 7,8 % zu, während die deutschen Ausfuhren insgesamt gegenüber dem ersten Halbjahr 2000 um 11,4 % auf 626,4 Mrd. DM stiegen. In der Rangfolge der ersten zehn Abnehmerländer deutscher Exporte konnte sich im ersten Halbjahr 2001 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2000 a
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte sich der Beschäftigungsabbau im Handwerk weiter fort: Ende Juni 2001 waren hier 3,8 % weniger Personen tätig als im Juni 2000. Zugleich lag der Umsatz der selbstständigen Handwerksunternehmen im zweiten Vierteljahr 2001 um 1,9 % unter dem Vergleichswert des Vorjahresquartals. Besonders stark betroffen war das Bau- und Ausbaugewerbe, in dem die Beschäftigung um 7,6 % und der Umsatz um 7,8 % niedriger lagen als ein Jahr zuvor.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben sich seit der letzten IAA im September 1999 die Preise rund um das Automobil deutlich erhöht. Während der durchschnittliche Anstieg der Verbraucherpreise von September 1999 bis August 2001 4,7 % beträgt, müssen Kraftfahrer für Kauf und Unterhaltung ihrer Fahrzeuge 7,9 % mehr ausgeben. Obwohl die Kraftstoffpreise seit Mai 2001 rückläufig sind, liegen sie immer noch um 12,4 % über dem Stand von September 1999. Stark gestiegen sind auch die Ausgaben für Kr
Rostocker Forscher erhalten Förderpreis 2001 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)
Für ihre Arbeiten zum Sicherheitsmanagement im…