Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Auch die konzertierte Leitzinssenkung der amerikanischen Notenbank und der Europäischen Zentralbank konnte nicht verhindern, dass am Montag die wieder eröffnete Wall Street um fast 700 Punkte auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren fiel. Der deutsche Aktienmarkt, der in unmittelbarer Reaktion auf die Terroranschläge in New York und Washington schon kräftig verloren hatte, hielt sich zu Beginn der Woche auf niedrigem Niveau zwar noch stabil, sank dann aber deutlich unter die psychologisch wichtig
Mit euro adhoc haben börsennotierte Aktiengesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab Oktober 2001 eine neue Möglichkeit zur Abwicklung ihrer gesetzlichen Ad-hoc-Informationspflicht. Der neue Börsenservice wurde heute auf einer Informationsveranstaltung in Frankfurt am Main Medienvertretern und Investor Relations-Fachleuten vorgestellt. Hinter euro adhoc stehen die führenden Verbreiter von Originalinformationen im deutschsprachigen Raum: news aktuell als Tochter der dpa – Deuts
“Besonders international tätige Unternehmen mit bekannten Namen könnten ins Fadenkreuz des Terrorismus geraten”. Dies befürchtet, Karl Ulrich von Bischopinck, der Geschäftsführer der BvB Consult GmbH, eines auf Anti-Terror-Konzepte spezialisierten Unternehmens. “Das Beispiel der Anschläge in USA hat gezeigt, dass gerade die bekannten Symbole der westlichen Gesellschaft in Gefahr sind. Nachdem die öffentlichen Einrichtungen dieser Art jetzt weltweit relativ gut abgesichert werden, besteht die Gefahr
Wie das Statistische Bundesamt zur kommenden Woche des ausländischen Mitbürgers mitteilt, gab es im Mai 2000 in Deutschland 806 Tsd. Ehepaare, bei denen der eine Partner eine ausländische und der andere die deutsche Staatsangehörigkeit hatte. Bei 411 Tsd. (51 %) dieser Ehepaare besaß die Frau und bei 395 Tsd. (49 %) der Mann einen ausländischen Pass. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus 2000, der europaweit größten jährlichen Haushaltsbefragung zu den Lebens- und Arbeitsverhältnissen in Deutsch
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2000 in Deutschland rund 31 000 Kinder und Jugendliche von den Jugendämtern neu in Obhut genommen, 1 % weniger als im Vorjahr. Damit gewährten die Jugendämter im Schnitt pro Tag 85 Minderjährigen erstmals Schutz und Hilfe in akuten Krisensituationen. Rund 10 600 Inobhutnahmen (34 %) erfolgten auf eigenen Wunsch der Kinder und Jugendlichen, wobei knapp jeder Fünfte der “Selbstmelder” jünger als 14 Jahre alt war. In 10 % aller Fälle suchte
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes verdienten die 3,7 Mill. Vollzeitbeschäftigten des öffentlichen Dienstes (einschl. Personal in Ausbildung) nach den Ergebnissen der Personalstandstatistik im Juni 2000 durchschnittlich 5 000 DM. Die Männer kamen dabei im Schnitt auf 5 400 DM, Frauen auf 4 500 DM. Die 1,2 Mill. Teilzeitbeschäftigten erhielten durchschnittlich 3 100 DM. Die Bruttomonatsverdienste der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Deutschland wurden im Juni 2000 erstmals
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte auf Grund der zum 1. Januar 2002 angekündigten Erhöhung der Preise für Zigaretten um 2 Cent pro Zigarette und der Versicherungssteuer für Sachversicherungen um 1 % rein rechnerisch um ca. 0,3- bis 0,4-Prozentpunkte erhöhen. Die Zigaretten haben im Warenkorb einen Anteil von knapp 2 % und die Sachversicherungen von ca. 1,6 %. Weitere Auskünfte erhalten Sie über unsere Servi
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben die Gemeinden und Gemeindeverbände (Gv.) in Deutschland (ohne die Stadtstaaten) nach vorläufigen Ergebnissen im ersten Halbjahr 2001 133,5 Mrd. DM und damit 1,6 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum ausgegeben . Im früheren Bundesgebiet stiegen die kommunalen Ausgaben um 2,0 % auf 111,3 Mrd. DM, in den neuen Ländern nahmen sie dagegen leicht um 0,6 % auf 22,2 Mrd. DM ab. Am stärksten erhöhten sich im ersten Halbjahr 2001 die Z
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde im ersten Halbjahr 2001 mehr ausländisches Bier in Dosen als in Flaschen importiert. Trotz laufender Debatten in Deutschland über Dosenpfand und Umweltschutz wurden 62 % des ausländischen Bieres in Dosen eingeführt (90,7 Mill. Liter). Hauptlieferant von Dosenbier war in diesem Zeitraum Dänemark mit 37,3 Mill. Litern, gefolgt von den Niederlanden (30,9 Mill. Liter) und Belgien (19,3 Mill. Liter). Ausländisches Flaschenbier kam in den
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Juli 2001 in Deutschland 37,2 Mill. Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten gezählt, 0,2 % mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um 1 % auf 32,7 Mill. zunahmen, ging die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 6 % auf 4,5 Mill. zurück. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass im Juli des Jahres 2000, bedingt durch die Weltausstellung
Das Management von Wertschöpfungs- und Versorgungsketten mit Hilfe der modernen Informationstechnologie – das ist eines der Themen, mit denen sich Ronald Bogaschewsky schwerpunktmäßig befasst. Der 41-jährige hat an der Universität Würzburg seit Februar 2001 als Nachfolger von Horst Koller den Lehrstuhl für BWL und Industriebetriebslehre inne.
Der genannte Arbeitsschwerpunkt des neuen Professors wird unter Wirtschaftsfachleuten mit dem englischen Ausdruck Supply Chain Management (SCM)
Es muss befürchtet werden, dass das Internet sowohl zum Objekt und als auch zum Instrument terroristischer Anschläge werden kann” – diese Einschätzung hat der Generaldirektor der Europäischen Medieninstituts, Professor Jo Groebel, am Rande der “Cyber Crime Report”-Vorstellung der Friedrich Ebert-Stiftung in Berlin getroffen. Groebel, der Mitautor des Reports ist, nannte als eine Bestätigung seiner These die vom FBI nachgewiesenen Kontakte zwischen Osama Bin Laden und jugendlichen Hackern, die
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Juli 2001 in Deutschland 705 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr getötet; dies waren 13 % mehr als im Juli 2000. Damit wurde erstmals seit November 2000 wieder ein Anstieg der Getöteten gegenüber dem jeweiligen Vorjahresmonat registriert. Das gute Wetter im Juli mit erhöhter Verkehrsteilnahme von Zweirädern dürfte zu der starken Zunahme beigetragen haben. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes war der Monat “zu warm, übe
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Juli 2001 in Deutschland preisbereinigt 5,2 % niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 7,5 %, im Tiefbau um 2,0 % ab. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende Juli 2001 rund 949 000 Personen tätig; das waren 116 000 (- 10,9 %) weniger als vor einem Jahr. Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat auf 16,7
Wie das Statistische Bundesamt zum “Weltkindertag” am 20. September mitteilt, wuchsen im Mai 2000 in Deutschland 21,3 Mill. Kinder in Familien auf, davon 6,5 Mill. (30 %) als Einzelkinder, also ohne Geschwister in der Familie. 71 % der 5,0 Mill. Einzelkinder im früheren Bundesgebiet lebten im Mai 2000 bei Ehepaaren, 23 % bei allein erziehenden Müttern und 6 % bei allein erziehenden Vätern. In den neuen Ländern und Berlin-Ost gab es im Mai 2000 gut 1,4 Mill. Einzelkinder, von denen 62 % bei Eh
Auch Wirtschaft trägt besondere Verantwortung – im Zweifel von sensiblen Geschäften ganz absehen Im Zuge der notwendigen breitangelegten Terrorismusbekämpfung schlägt der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e.V., Rémi Redley, die weitere Harmonisierung des Außenwirtschaftsrechts in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union vor. Es müsse insbesondere über eine einheitliche europäische Überwachung nachgedacht werden, die alle EU-Exporte erfassen könne. Um langf