Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Pünktlich zur CeBIT präsentiert am 13. März 2002 Destatis, das Statistische Bundesamt, seine Website ( www.destatis.de ) in einem neuen modernen Kleid. Mit einem umfassenden “Relaunch” wird die Homepage dem neuen Corporate Design des Hauses angepasst. Die Bezieher der Pressemitteilungen und der meisten gedruckten Veröffentlichungen sind bereits mit der Wort-Bild-Marke “Destatis – wissen.nutzen” vertraut. Jetzt hält das neue Markenzeichen auch Einzug im Interne
Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, sind die deutschen Ausfuhren in die USA im Dezember 2001 gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat um 6,0 % auf 4,8 Mrd. Euro zurückgegangen. Damit sind sie stärker gesunken als die deutschen Ausfuhren insgesamt, die im Dezember 2001 um 3,3 % auf 48,4 Mrd. Euro abgenommen haben. Bereits im Vormonat wiesen die deutschen Exporte in die USA eine negative Veränderungsrate auf, die im November 2001 mit einem Minus von 9,7 % sogar noch höher lag als im Deze
Nach langer Skepsis über eine Konjunkturerholung und großen Vertrauensverlusten in Unternehmensaussagen setzte zuletzt eine verstärkte Nachfrage nach Aktien ein. Im Zuge steigender Kurse an den amerikanischen Aktienmärkten zogen auch in Europa die Notierungen spürbar an. Insbesondere die lange gemiedenen Technologiewerte sind wieder gesucht. Im Fokus der Anleger standen dabei besonders Chipwerte wie Intel, das mit der Vorstellung einer neuen Chipgeneration überraschte. Die Gewinnwarnung des amerika
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, erzeugten die deutschen Hüttenwerke im Februar 2002 2,19 Mill. t Roheisen und 3,43 Mill. t Rohstahl. Damit wurden 11,8 % weniger Roheisen und 9,0 % weniger Rohstahl produziert als im Februar 2001. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2002 wurden 4,46 Mill. t Roheisen und 6,85 Mill. t Rohstahl hergestellt. Gegenüber den gleichen Vorjahresmonaten ist damit die Roheisenproduktion um 13,3 % und die Rohstahlproduktion um 11,6 % zurückgegangen.
Bildungscontrolling wird in der Zukunft für immer mehr Betriebe unterschiedlicher Größe und Branchen zum entscheidenden Instrument zur Planung und Steuerung betrieblicher Weiterbildung – und zwar nicht allein in Deutschland: 90 % der Betriebe in den Niederlanden und jeweils 85 % in Österreich und Deutschland gehen davon aus, dass in Zukunft das Bildungscontrolling als Verfahren für eine effektive und effiziente Gestaltung ihrer Bildungsarbeit und die Bewertung ihres Nutzens einen hohen Stellenwert
Deutsche Bank übernimmt führenden US-Immobilienvermögensverwalter RREEF Mit der Übernahme wird die Bank mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 36,0 Mrd. USD zum größten Vermögensverwalter bei Immobilien- und Immobilienfondsanlagen. Die Deutsche Bank hat mit Haselmere NV, Rodamco Europe NV, Rodamco North America und Robeco Groep NV vereinbart, die RoPro U.S. Holding, Inc., über die die Immobilienvermögensverwaltungsgesellschaft RREEF gehalten wird, zu erwerben. Die Deutsche Bank
Handelszeiten erörtert Der Börsenrat der FWB Frankfurter Wertpapierbörse hat der Einführung eines zusätzlichen Handels-Service der Deutsche Börse AG für Privatanleger-Orders auf der Plattform Xetra zum 02. September zugestimmt. Der neue Service Xetra Best Execution ? kurz Xetra BEST ? unterstützt die sofortige Ausführung von Privatanleger-Orders sowie eine Preisverbesserung gegenüber dem Preis, der aktuell im Xetra-Orderbuch entstanden wäre. Die technische Implementierung des neuen Produ
Die Degussa AG, Düsseldorf, und die Celanese AG, Kronberg, haben eine Absichtserklärung zur Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens für Oxo-Chemikalien unterzeichnet. An dem europäischen Joint Venture werden beide Unternehmen je 50 Prozent halten. Vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Gremien und Behörden wollen die Unternehmen das C-3 basierte Oxo-Geschäft der Degussa Tochtergesellschaft Oxeno in Marl und des Celanese-Standortes Oberhausen in einer gemeinsamen Gesellschaft zusammenführen.
Die BASF, das weltweit führende Chemieunternehmen, wurde vom Wirtschaftsmagazin Fortune als innovativstes Unternehmen seiner Branche ausgezeichnet. Das Unternehmensranking wird jedes Jahr von Fortune veröffentlich. Die Liste wird aufgrund von Umfragen unter Geschäftsleuten und Analysten erstellt. Die BASF wurde in vier von insgesamt neun Bewertungskriterien als weltweit führend in der chemischen Industrie eingestuft, nämlich in Innovationsgeist, Qualität des Managements, Finanzstärke sowie glob
Die Postbank hat 2001 ihr Geschäft mit gewerblichen Immobilienkrediten kräftig ausgebaut. Mit über 1,3 Milliarden Euro erreichte das Neugeschäft einen neuen Rekordwert. Gegen den insgesamt verhaltenen Markttrend konnte die Postbank ihre Neuzusagen im Inland um 50 Prozent, im Ausland sogar um über 60 Prozent steigern. Insgesamt ist der Bestand bei gewerblichen Immobiliendarlehen auf jetzt 4,3 Milliarden Euro gewachsen. Die Werte der 2001 erworbenen PB Capital Corp. in New York sind in diesen Zahlen
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, gab es im Jahr 2001 im deutschen Einzelhandel 1,9 % mehr Teilzeitbeschäftigte als im Vorjahr. Unter den insgesamt 2,5 Mill. beschäftigten Personen waren rund 1,3 Mill. teilzeitbeschäftigt, also etwas mehr als die Hälfte (50,8 % im Jahresdurchschnitt 2001; 2000: 50,0 %). Die Anzahl der Teilzeitbeschäftigten im Einzelhandel war von 1995 bis 1998 zu Lasten der Vollzeitarbeitsplätze gestiegen. Ab April 1999, als das neue sogenannte 630-DM-Ges
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, besuchen im laufenden Schuljahr 2001/2002 rund 9,9 Mill. Schülerinnen und Schüler in Deutschland allgemein bildende Schulen, 90 500 (– 0,9 %) weniger als im Vorjahr. Dabei ist eine deutliche Abnahme von 6,2 % (– 127 200) in den neuen Ländern und Berlin und ein leichter Zuwachs von 0,5 % (+ 36 700) im früheren Bundesgebiet festzustellen. Insgesamt setzt sich damit der im Vorjahr begonnene Rückgang der Schülerzahlen in D
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, zum Internationalen Frauentag am 8. März mitteilt, lag die Erwerbstätigenquote von Frauen in Deutschland im Jahr 2000 bei rund 58 %. Sie ist damit gegenüber 1991 (57 %) leicht gestiegen. Die Erwerbstätigenquote ist der Anteil der erwerbstätigen Frauen bezogen auf die Frauen im erwerbsfähigen Alter (15 bis unter 65 Jahren). Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der europaweit größten, jährlichen Haushaltsbefragung zu den Lebens- und Arbeitsverhältnissen
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Februar – wie meist in dieser Zeit – nur wenig verändert. Die Arbeitsämter zählten 4.296.200 Arbeitslose, 6.200 mehr als im Januar. Die Zunahme war etwa so groß wie im Durchschnitt der letzten drei Jahre, aber kleiner als im Februar 2001. Folglich lag die Arbeitslosigkeit nur noch um 183.500 über Vorjahr nach 196.700 im Januar. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 10,4 Prozent, die saisonbereinigte EU-standardisierte Erwerbslosenquote bei 8,1 Prozent. Der verhaltene
Weitere Personalumschichtungen zugunsten der Vermittlung, die verstärkte Einschaltung von Dritten und eine intensivere Qualitätskontrolle sollen schon in Kürze die Arbeitsvermittlung verbessern. Das hat der Vorstand der Bundesanstalt für Arbeit (BA) in einer außerordentlichen Sitzung am 27. Februar 2002 in Berlin beschlossen. Die Arbeitsvermittlung in den Arbeitsämtern soll um 850 zusätzliche Kräfte aufgestockt werden, die befristet aus anderen Arbeitsbereichen der BA umgesetzt werden. Damit wi
Arbeitsämter und Hauptzollämter sind auch im Jahr 2001 entschlossen gegen Gesetzesverstöße infolge illegaler Beschäftigung und Leistungsmissbrauch vorgegangen. Die Aktivitäten konzentrierten sich in erster Linie auf schwerwiegende Verstöße, die regelmäßig mit aufwändigen Ermittlungen verbunden sind. In Folge der getroffenen Feststellungen wurden Geldbußen in einer Gesamthöhe von 119 Millionen EUR verhängt. Darüber hinaus wurden zahlreiche Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der Trend zu strafbarem Ve