Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
HIV-Testsortiment entscheidend ausgebaut Zur weiteren Verstärkung seines Diagnostika-Geschäfts kauft der Bayer-Konzern über seine US-Tochter Bayer Corporation das kanadische Unternehmen Visible Genetics Inc. (VGI), das an der US-Börse NASDAQ notiert ist. Der Kaufpreis beträgt 61,4 Millionen US-Dollar. Dabei werden für die ausstehenden Stammaktien 1,50 Dollar/Aktie gezahlt und die Vorzugsaktien zum Ausgabepreis plus Zinsen übernommen. Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der zust
Max-Planck-Forscher belegen, dass die Unternehmensführung in Deutschland heute stärker denn je durch den Markt und weniger durch langfristige Beziehungen bestimmt wird
Die Internationalisierung deutscher Unternehmen hat in den Neunzigerjahren stark zugenommen. Ein Forschungsprojekt am Kölner Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG) ist zu dem Ergebnis gekommen, dass der Prozess der Internationalisierung die Verbetrieblichung der Arbeitsbeziehungen fördert.
Vorrangiges Ziel von Investor Relations (IR) ist, das Zukunftspotenzial und die langfristige Strategie des Unternehmens zu verdeutlichen. Die IR-Ausgaben steigen im Unternehmensdurchschnitt 2002 gegenüber 2001 um 12,1 % auf 917.000 Euro an. Die starke Entwicklungsdynamik der Vorjahre ist aber gebremst. Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zeigen sich auch in der Gewichtung der Zielgruppen sowie im Einsatz von Studien zur Erfolgsmessung.
Zu diesen und weiteren Ergebnissen kommt die Marktstu
Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) teilt mit, dass sich auf den deutschen Flughäfen die schrittweise Erholung des Verkehrsaufkommens im 1. Halbjahr 2002 weiter fortsetzten konnte. Auf den 18 internationalen Verkehrsflughäfen wurden in der ersten Jahreshälfte 63,3 Mio. Fluggäste abgefertigt. Die Zahl der Passagiere war allerdings immer noch um 8,0% geringer als im 1. Halbjahr 2001. Eine Reihe nachfragehemmender Einflussfaktoren, wie die allgemeine Verunsicherung der Ver
“Kreatin” und ist sowohl ein Nahrungsersatzmittel für Leistungssportler als auch eine körpereigene Säure. Es schützt das kindliche Gehirn während der…
Einsendeschluss für Bewerber: 31.7.2002 Als Nahtstelle zwischen internen Bedarfsträgern und externen Lieferanten oder Dienstleistungsbetrieben gewinnen…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland im Juli 2002 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber dem Juli 2001 voraussichtlich um 1,0 % erhöhen (Juni 2002: + 0,8 %). Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich eine Veränderung von + 0,2 %. Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird sich im Juli 2002 gegenüber dem Juli 2001 voraus
Aktienkurs fällt dennoch Der deutsche Siemens-Konzern hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres deutlich mehr verdient als erwartet und die Prognosen der Analysten übertroffen. So ist der Gewinn nach Steuern ohne Sondereffekte von minus 705 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf plus 725 Mio. Euro gestiegen. Analysten hatten, wie die Nachrichtenagentur ddp berichtet, lediglich mit knapp 440 Mio. Euro gerechnet. Die Anleger blieben von den positiven Zahlen dennoch
Die Verbände des Mittelstandes rufen zu einer Offensive für die kleinen und mittleren Unternehmen und Freiberufler auf. Handel, Handwerk, Gastronomie und Hotellerie, Freie Berufe, Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenbanken wollen – parteipolitisch strikt neutral – deutlich machen: Wer politische Mehrheiten gewinnen will, der kommt am Mittelstand nicht vorbei. Aber die politische Realität zeigt: Geschlossen muss der Mittelstand den politischen Druck verstärken, um seinen Forderungen Geltung
Mittelstand fordert Subventionsabbau-Gesetz “Die nächste Bundesregierung muss ein Subventionsabbau-Gesetz in den Mittelpunkt ihrer Politik stellen.” Dies erklärt Fritz-Wilhelm Pahl, der Vorsitzende des DIHK-Mittelstandsausschusses, bei der Vorlage eines 12-Punkte-Papiers zu “Subventionsabbau und Privatisierung”. Der Mittelstand sei bereit, seinen Beitrag zu einem durchgreifenden Subventionsabbau zu leisten, damit die Wirtschaft in Deutschland ihre langjährige Wachstumsschwäche überwi
Marktöffnung ist erfolgversprechender als Quoten
Eine Studie des BMWi, finanziert mit der Textilindustrie und der Gewerkschaft IG Metall, beschreibt die zu erwartenden Folgen für die textile Arbeitswelt ab dem Jahr 2005, wenn sämtliche mengenmäßigen Einfuhrbegrenzungen entfallen sind. Das Brüsseler Forschungsinstitut CEPS (Center for European Policy Studies) und die EPPA (European Public Policy Advisors) kommen zu dem Schluss, dass die deutsche Textilindustrie den Strukturwandel de
“Reform des Sozialstaats für mehr Beschäftigung im Bereich gering qualifizierter Arbeit” Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat sein neues Gutachten zur “Reform des Sozialstaats für mehr Beschäftigung im Bereich gering qualifizierter Arbeit” vorgelegt. Darin zeigt der Beirat Fehlanreize im bestehenden Abgaben-Transfer-System auf und empfiehlt der Bundesregierung, die Sozialhilfe für Arbeitsfähige zu einer Lohnergänzungsleistung umzustruk
Studie zur Nutzung des Internet in politischen und wirtschaftlichen Organisationen / Internationales Forschungsnetz unter anderem mit Harvard Mit 200.000…
VolkswagenStiftung fördert Mehrgenerationenstudien des Wittener Sozialpsychologen Harald Welzer Eine bedeutende Summe für ein bedeutendes Projekt: Mit…
Wie das Statistische Bundesamt berichtet, ist die Zahl der Erwerbstätigen im früheren Bundesgebiet seit 1970 sowie in Deutschland seit 1991 fast kontinuierlich gestiegen. Im Jahresdurchschnitt 1970 hatten rund 26,6 Mill. Erwerbstätige als Arbeitnehmer, Selbstständige oder mithelfende Familienangehörige (einschließlich geringfügig Beschäftigter) ihren Arbeitsort im früheren Bundesgebiet, im Jahr 1991 waren es im gleichen Gebiet mehr als 31,1 Mill. Personen. Lediglich in den Rezessionsjahren 1
KfW-Indikator zeigt zum ersten Mal seit Herbst 2001 wieder aufwärts
Die wirtschaftliche Lage kleiner und mittlerer Unternehmen bis zu 500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von maximal 50 Mio EUR hat sich im 2. Quartal 2002 erstmals seit Herbst 2001 wieder etwas aufgehellt, wie die aktuellen Ergebnisse des KfW-Indikators Mittelstandskonjunktur zeigen. * Der konjunkturelle Kurswechsel beschränkte sich allerdings auf den Westen der Republik.
Die Groß- und Einzelhandelsun