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Weltwirtschaft

Wirtschaft Finanzen
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Unternehmen Vertrauen Gewinnen: Strategien Für den Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…

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Alle Neuigkeiten

Förderungen Preise

Japans Experte für dt. Film erhält Siebold-Preis

Siebold-Preis 2003 für Yuji Segawa – Japans Experte für den deutschen Film. Verleihung durch den Bundespräsidenten am Freitag, 27. Juni, 10:00, im Rahmen der…

Förderungen Preise

Digitales Radio auf Mittel- und Kurzwelle startet weltweit

Bundesforschungsministerium unterstützt Entwicklung des neuen Standards mit 3,7 Millionen Euro Am heutigen Montag wird ein neues Kapitel der…

Wirtschaft Finanzen

Börsenbericht: Renaissance der Aktienmärkte

Passend zum Sommerwetter präsentieren sich die internationalen Aktienmärkte weiter in ausgezeichneter Laune. Übernahmespekulationen ließen vor allem im Bank- und Versicherungssektor die Kurse nach oben schnellen.

Der DAX erreichte mit 3.250 Punkten ein neues Jahreshoch. Zusätzlich profitierten die Börsen von den sich verstärkenden Signalen einer Konjunkturbelebung im späteren Verlauf dieses Jahres. So ist der Commerzbank-Frühindikator im Mai spürbar gestiegen. Es ist zwar noch vie

Förderungen Preise

Verleihung des Carl-Ramsauer-Preises für Physik

Im Rahmen eines Festkolloquiums überreicht die Physikalische Gesellschaft zu Berlin e.V. (PGzB) am Donnerstag, dem 10. Juli 2003, im großen Hörsaal des…

Statistiken

EU: 71 Prozent der 18-Jährigen besuchen Schule

Mehr weibliche als männliche Schüler

In den EU- Mitgliedstaaten besuchen 71 Prozent aller 18-Jährigen eine Bildungseinrichtung. Das geht aus einer heute, Donnerstag, erschienen Publikation von Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften in Luxemburg, hervor. Der Studie zufolge gehen zwischen 55 und 95 Prozent aller 18-Jährigen auf eine Schule. Den höchsten Anteil an 18-jährigen Schülern gibt es in Schweden (95 Prozent), gefolgt von Finnland (89 Prozent) und Belgien

Statistiken

Mikrozensus 2002: 35% der Mütter, aber nur 3% der Väter teilzeittätig

In Deutschland waren im April 2002 rund 61% der Mütter und 86% der Väter aktiv erwerbstätig, d.h. sie übten den Beruf zum Zeitpunkt der Befragung tatsächlich aus und waren nicht wegen Elternzeit etc. vorübergehend beurlaubt.

Dabei gibt es bei Müttern und Vätern deutliche Unterschiede hinsichtlich des Beschäftigungsumfangs: Während 35% der Mütter in Deutschland Teilzeit arbeiteten, waren es bei den Vätern 3%. Gegenüber 1996 ist die Zahl der Väter, die teilzeittätig sind, um 38% auf 2

Wirtschaft Finanzen

Kommission finanziert Angebotsmanagement-Tool zur Erhöhung der KMU-Beteiligung und Kostensenkung

Wenn sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) um Großaufträge bewerben wollen, sind sie oft mit Schwierigkeiten konfrontiert, denn ihr Angebot betrifft nur einen bestimmten Teil der angebotenen Dienstleistung oder Ware, und sie müssen komplexe Partnerschaften mit anderen Spezialanbietern eingehen.

Eine Möglichkeit zur Lösung dieses Problems ist die Einschaltung von Vermittlern, die ein Angebot für den Gesamtauftrag machen und anschließend Einzelaufträge an mehrere Spezialunternehmen weite

Wirtschaft Finanzen

EU-weite flankierende Maßnahme hilft KMU "öko-innovativer" zu werden

Ein kürzlich abgeschlossenes Projekt hilft kleinen Unternehmen, mit europäischen Umweltvorschriften und Managementkonzepten zurechtzukommen, um so ihre Umweltleistung zu verbessern.

Die flankierende Maßnahme ECOINNOVATION wurde unter dem Programm “Innovation und KMU [kleine und mittlere Unternehmen] des Fünften Rahmenprogramms (RP5) gefördert. Sie ging davon aus, dass die Mehrheit der europäischen KMU nicht über ausreichende Kenntnisse der Umweltvorschriften, die ihre Tätigkeiten betreffen,

Wirtschaft Finanzen

Gute Geschäfte mit Business Process Outsourcing

Marktforscher rechnet mit Umsatzzuwachs um elf Prozent

Eine gute Entwicklung prophezeit der Marktforscher Gartner dem Markt für Business Process Outsourcing (BPO). Während andere IT-Services unter der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung leiden, boomt das Geschäft mit der Auslagerung von Geschäftsprozessen gewaltig. Laut Erhebungen sollen die Umsätze 2003 um elf Prozent wachsen und weltweit ein Volumen von 122 Mrd. Dollar erreichen. Alleine auf Westeuropa dürften dabei 27 Mrd. Doll

Wirtschaft Finanzen

Jäger des verborgenen Potenzials

Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt selber keine Spuren, besagt ein Sprichwort. Auch im Management begehen viele Unternehmen genau diesen Fehler: Sie versuchen, sich am Marktführer ihrer Branche zu orientieren und seine Konzepte nachzuahmen. Die Folge ist ein Kostenwettbewerb, dem manche Firma nicht gewachsen ist. »Die Kopie ist eben nie so gut wie das Original«, betont Hans-Georg Schnauffer vom Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg. »Deshalb untersu

Förderungen Preise

1,3 Millionen US Dollar für internationales Forschungsprojekt "Durch Sehen lernen"

Neurobiologische Mechanismen beim frühkindlichen Sehen lernen stehen im Mittelpunkt eines mit Göttinger Beteiligung, das mit 1,3 Millionen US Dollar aus dem…

Wirtschaft Finanzen

Erfolgsfaktor Innovation

Einbindung durchschnittlicher Kunden bringt nur durchschnittliche Ergebnisse

Wer könnte ein besserer Lieferant für Innovationsideen sein als der Kunde, der täglich mit dem Produkt zu tun hat? Dieses Potenzial haben viele Unternehmen erkannt, wie die neue Studie “Erfolgsfaktor Innovation” von Advanced Innovation zeigt. Advanced Innovation ist ein Innovationsdienstleister für die Themen Management von Innovationen und Früherkennung neuer Geschäftschancen.

Für die Studie “Erfo

Wirtschaft Finanzen

Hohe Leistungsbereitschaft trotz schlechter Wirtschaftslage

Trotz der schlechten wirtschaftlichen Lage in Deutschland ist die Leistungsbereitschaft der Bevölkerungsmehrheit unverändert hoch. Neben Ehrgeiz und Engagement bekennen sich über die Hälfte der Deutschen auch zu Bequemlichkeit, Lebenslust und dem Genuss der angenehmen Seiten des Lebens. Dies belegt der neue Trend Report von Roland Berger Market Research. Das Münchner Marktforschungsinstitut hat in einer repräsentativen Telefonumfrage im Mai 2003 1.800 Bundesbürger ab 15 Jahre zu Wertha

Wirtschaft Finanzen

Auf Sparflamme geschaltet: Forschung und Entwicklung

Trotz flauer Konjunktur und ungünstiger Rahmenbedingungen hat die deutsche Wirtschaft auch zuletzt noch ihre Forschungsaufwendungen leicht gesteigert.

Pro Bundesbürger haben die internen und externen FuE-Ausgaben der Wirtschaft im Jahr 2002 um 1,6 Prozent auf 544 Euro zugelegt. Die Forschungs-Euros sprudelten damit allerdings nicht mehr so stark wie vor dem Konjunktureinbruch. Denn zwischen 1999 und 2000 wurden die Entwicklungs-Etats noch um 6,1 Prozent aufgestockt.

Insge

Statistiken

Verbraucherpreise im Mai 2003: + 0,7% zum Mai 2002

Wie das Statistische Bundesamt auf Grund endgültiger Berechnungen mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Mai 2003 gegenüber Mai 2002 um 0,7% gestiegen. Im Vergleich zum April 2003 verringerte sich der Index um 0,2%. Die Schätzung für Mai 2003 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt.

Für den Rückgang des Verbraucherpreisindex gegenüber dem Vormonat ist im Wesentlichen die Preisentwicklung bei Mineralölerzeugnissen verantwortlich. Ohne

Wirtschaft Finanzen

Banken umwerben ihre Ex-Kunden

Wer kuendigt, wird umworben. Banken entdecken ihre Ex-Kunden. Die Folge: Programme zur Kundenrueckgewinnung gewinnen an Bedeutung.

Jede fuenfte Bank will hier bis 2005 erstmals Massnahmen ergreifen, weitere 18 Prozent planen einen Ausbau. Abgeschlossen haben diese Programme dagegen nur fuenf Prozent der Banken. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Branchenkompass Kreditinstitute der Mummert Consulting AG und des F.A.Z.-Instituts, fuer die 100 Topmanager der Branche befragt wurden.

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